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Fressbremse

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Re: Fressbremse
« Antwort #135 am: 05. Dezember 2016, 18:38:57 »
Ist eigentlich jemals einem von euch die Fressbremse vereist/eingefroren?
Ich hab die von Metis gestern abend geholt um ihm sie anzuziehen, aber da war sie vereist. Das Leder vom Maulkorb selber war teilweise steinhart, das Lammfell dran natürlich auch, und die Platte unten war auch teilweise mit Eisflächen überzogen. Die lag halt blöderweise ab ner bestimmten Uhrzeit auf dem Boden weil sie runterfiel, und sie ist halt grundsätzlich immer draußen. Wenn die dann grad noch nass war weil das Pony getrunken hatte..
Kann das auch am Pferd passieren oder bleibt sie dort doch warm genug wegen der Atmung vom Pferd?
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Re: Fressbremse
« Antwort #136 am: 08. Februar 2017, 18:46:18 »
Und nochmal ne Frage von mir  :P

Hat bisher schonmal einer erlebt, dass trotz Kautschukplatte die Zähne kaputt gehen?

Ich hab am Anfang die Zähne und die Platte oft kontrolliert und alles war gut. Jetzt hab ich heute beim Warten auf die Hufpflegerin in Metis Maul geschaut und war total geschockt, die Zähne haben schon richtige Rillen drin wie man sie von Fressbremsen kennt  :o  Wie kann denn das jetzt passiert sein?
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Re: Fressbremse
« Antwort #137 am: 08. Februar 2017, 23:43:16 »
naja es gab wochenlang Frost und wenn Metis die FB jetzt im Winter trägt, ist sie halt richtig hart  :-\

und ich kann mir die Frage nicht verkneifen - warum muss er jetzt FB tragen? wie wird bei Euch Heu gefüttert?
Alles kommt zu dem, der warten kann.
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Re: Fressbremse
« Antwort #138 am: 09. Februar 2017, 20:24:12 »
Als es jetzt so richtig kalt war, hat er sie gar nicht getragen.

Es gibt 24h Heu in zwei Raufen, eigentlich mit Netz drüber aber es sind immer Löcher im Netz, dann ist es nicht richtig befestigt, dann wird das Heu aufs Netz gelegt usw usf..

Achso - übrigens war die nur hart gefroren, weil sie auf dem nassen/kalten Boden lag. Am Pferd selber blieb sie immer schön weich und auch recht warm durch die Atmung tatsächlich. Aber das war auch nur bei den ganz leichten Minusgraden, als es so richtig krass kalt war, blieb sie ja runter.

« Letzte Änderung: 09. Februar 2017, 20:26:27 von Moonrise »
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Re: Fressbremse
« Antwort #139 am: 05. April 2019, 11:12:20 »
Gibt es eigentlich noch weitere oder neue Erfahrungsberichte zu der Fressbremse aus dem Kalti-Shop? Das müsste ja baugleich zum Easygrazer sein, richtig?
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Re: Fressbremse
« Antwort #140 am: 05. April 2019, 11:38:35 »
Ich kenne den nicht live, aber eine Bekannte hat ihn für ihr Fjord. Naja letztes Jahr hatte sie noch keine Möglichkeit gefunden, dass er den aufbehält. Mal sehen, ob es dieses Jahr klappt. Schade, sonst wär der ganz interessant. Wir bleiben also bei AS.
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Re: Fressbremse
« Antwort #141 am: 05. April 2019, 11:44:09 »
Also meine Schwägerin hat den Easygrazer für ihren Hafi und der hat sich in wenigen Wochen schon des Öfteren irgendwo zerlegt :shy: Der bekommt jetzt für die Weidezeit auch die AS-Fressbremse.
LG Tine
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Re: Fressbremse
« Antwort #142 am: 05. April 2019, 11:52:44 »
Ah OK, ihr habt auch alle den AS? Bei uns haben den auch fast alle. Ich fand den nur so klobig, also optisch jetzt, und vermutlich ist er ja auch ziemlich schwer? Seid ihr denn mit dem AS alle zufrieden soweit? Habt ihr eure noch irgendwie „modifiziert“? Ich habe gehört, die Lammfelle und die Kautschukplatte sollte man sich auf jeden Fall mitbestellen?
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Re: Fressbremse
« Antwort #143 am: 05. April 2019, 12:01:02 »
Ja Polster und Kautschukplatte haben alle, die ich kenne :nick:

Ich glaub, für die Pferde ist ganz angenehm, dass der AS so groß ist, dass man ihn nicht mega fest schnallen muss, damit sie ihn nicht verlieren. Dadurch bleibt deutlich mehr Spielraum für Kauen und Fressen und so. Und Einschneiden kann da auch nix. Außerdem ist er relativ unkaputtbar (außer der Riemen geht verloren...), auch wenn er mal auf der Weide herumliegt etc.
LG Tine
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Re: Fressbremse
« Antwort #144 am: 05. April 2019, 12:30:56 »
Das Einzige, was evtl. gegen den AS spricht ist, dass das Pferd damit nicht in jede Tränke kommt. Deshalb hatte ich für Sixtus zusätzlich den Easy Grazer gekauft, den er aber sofort verloren und kaputt gemacht hat. Ich hab ihn jetzt etwas umgerüstet, werde es aber auf jeden Fall mit dem AS probieren, wenn unser SB einen Wasserbottich aufstellt.
Viele Grüße
Andrea
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Re: Fressbremse
« Antwort #145 am: 05. April 2019, 13:36:18 »
Danke für eure Erfahrungsberichte! Dann scheint der AS da ja doch die besser und sogar die preisgünstigere Wahl zu sein. Da wir große Wasserbottiche haben, wird das Trinken hoffentlich auch kein Problem darstellen. Es gibt zwar auch Selbsttränken auf der Weide, aber die meisten Pferde gehen sowieso immer an die Bottiche. (Zumindest sehe ich Frodur meistens an denen.)
Habt ihr alle die normale Kautschukplatte drin? Oder die Diätplatte?
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Re: Fressbremse
« Antwort #146 am: 05. April 2019, 13:51:36 »
Ich habe auch die von AS und bin damit gut zufrieden. Die Größe finde ich eher positiv, da dann etwas Luft ist. Trinken aus Bottichen ist absolut kein Problem. Felle und Kautschukplatte würde ich auch empfehlen. Ich hatte zuerst die Diät-Platte aber da kam mir letztendlich zu wenig durch, sodass ich die Löcher wieder auf die Größe geschnitten habe wie die Löcher im Korb.
Was damit aber (aber wahrscheinlich generell bei allen FBs) nicht funktioniert ist sehr langes Gras oder logischerweise sehr kurzes Gras.
LG von Lisa und Gasella

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Re: Fressbremse
« Antwort #147 am: 05. April 2019, 15:14:40 »
ich hab seit einigen jahren den vom kaltblutshop in verwendung. meine findet den AS-mk doof, außerdem ist der vom kb-shop weicher und auch luftiger. halt eher nix für extrem fette oder rehepferde - für uns passt er perfekt, wobei ihn meine nur im frühjahr stundenweise trägt.
trinken tut sie problemlos damit, mähnekraulen macht sie sowieso nur alle heiligen zeiten mal ;-)
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Re: Fressbremse
« Antwort #148 am: 08. April 2019, 08:05:05 »
Ich habe auch AS, etwas modifiziert mit zusätzlicher Strippe über den Nasenrücken angenäht (unten am Korb, oben zwischen den Ohren fest). Die Jungs haben den sonst ruckzuck runtergezogen, besonders wenn sie ihn beide draufhaben. Sie rangeln sehr viel, auch auf der Weide, wenn etwas satter und vermutlich auch, weil die Dinger nerven. Habe auch mit Erleichterung festgestellt, dass die Teile wirklich an den Druckknöpfen aufgehen, wenn das Pferd damit festhängt. Cello ist sehr findig darin, das Ding irgendwo (mit Absicht) zu verhaken. Wir haben wegen schon so ein paar Möglichkeiten, wo ein schlaues Pony das kann.
Cello hat sich in kurzer Zeit die Vorderzähne ziemlich gewetzt, bis er die Kautschukeinlage bekam. Liegt auch an der Rupftechnik, würde ich sagen. Bei Onki ist nichts zu sehen, der frisst aber auch viel ruhiger und trägt die Bremse seltener. Mit Diätplatte hat Onki total verweigert, selbst als ich die Löcher größer geschnitten habe. Allein dadurch, dass der Abstand Gras-Maul mit den Einlagen größer wird, wird das Rupfen deutlich schwieriger, auch wenn die Löcher nicht sooo klein sind.

Gruß
Katja
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Re: Fressbremse
« Antwort #149 am: 08. April 2019, 08:09:56 »
ich habe noch einen AS zu verkaufen, ich kann dir den gerne mal schicken zur Ansicht (oder falls er passt, auch zum Kaufen)
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