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Pferd allgemein / Re: Megasus Horserunners
« Letzter Beitrag von Muriel am Gestern um 09:56:02 »
Zitat
In D gibt es soweit ich sehen kann in meiner Nähe niemanden, der da Erfahrung mit hat, daher wird ichs einfach probieren :nixweiss:

Stefanie Wegmann ist nicht soo weit weg (Nürnberger Raum), guck mal auf FB bei Ihr
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Pferd allgemein / Re: Megasus Horserunners
« Letzter Beitrag von Rüsselnase am Gestern um 09:22:39 »
Hast du Facebook? dann könnte ich dich mal bei ein paar Videos/Posts verlinken - mein Facebook explodiert vor lauter Megasusberichten  :lol:
Ja, habe ich. Darfst mich gerne verlinken  :nick: Leni Lein bin ich dort.

Wenn du mehr Fragen hast, kann ich gerne den Kontakt zu unserer Huf-Fee herstellen.  :D
Sehr gerne!
Und vielen lieben Dank für Deinen Bericht, ich werde immer optimistischer  :cheese:

Wegen dem Reinsteigen:
Testen würde ich die Lock-Variante (Klett) zuerst nur hinten, für vorne haben wir Hufschuhe, die gut passen. Sollten sich die Megasus bewähren, würde ich sie auch für vorne holen, dann allerdings Glocken draufmachen, das ist ja kein großes Problem. Zudem wird Lucca noch osteopathisch behandelt, so dass sich dieses Problem evtl. sowieso dann erledigt hat - je nachdem, warum er sich in die Ballen tritt, das weiß ich derzeit noch nicht.
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Pferd allgemein / Re: Megasus Horserunners
« Letzter Beitrag von Marie am Gestern um 09:05:54 »
Wir haben die Megasus bei uns im Stall (also einige andere, Pony braucht nix auf den Füßen ). Inkl unserer Huftante die von Anfang an im Testteam mitwirkt, also auch alle wirklich korrekt montiert.

Alle Megasus Pferde laufen deutlich besser mit den Megasus als mit Hufschuhen, den einzigen Nachteil bei dir sehe ich mit dem Reinsteigen, da werden sicher Glocken nötig sein. Prinzipiell hat Abbey ja eh schon alles beantwortet!   :)

Die Platten halten auf jeden Fall länger als 2 Monate, bei uns hat die noch niemand tauschen müssen und die Pferde werden durchaus geritten, sowohl am Sandplatz als auch im Gelände, 2 Testpferde auch schon Wanderreiten.

Allerdings haben unsere Pferde alle die fix aufgeklebten - du möchtest die Klettvariante? Da bin ich mir nicht sicher wie es mit Gatsch etc aussieht...

Einziger eventueller Nachteil - manche meinen die Megasus seien rutschig. Aber im Verleich zu Hufschuhen denke ich, sind die Megasus sowohl für Pferd als auch Reiter deutlich komfortabler.

Wenn du mehr Fragen hast, kann ich gerne den Kontakt zu unserer Huf-Fee herstellen.  :D
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Pferd allgemein / Re: Megasus Horserunners
« Letzter Beitrag von AbbeyWood am Gestern um 08:43:50 »
Also unsere Sohle ist jetzt seit 2 Monaten im Einsatz und hat genau garkeinen abrieb, die sohle ist natürlich azufgerubbelt, aber da fehlt kein milimeter - abber geht 24h auf naturboden und paddockplatten - also kein Galopp über Schotter oder so..
Eine, die sie testet hat sie seit 4 Monaten in Matsch, Schotter etc drauf..

Hast du Facebook? dann könnte ich dich mal bei ein paar Videos/Posts verlinken - mein Facebook explodiert vor lauter Megasusberichten  :lol:
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Pferd allgemein / Re: Megasus Horserunners
« Letzter Beitrag von Rüsselnase am Gestern um 08:03:40 »
Das hilft auf jeden Fall schonmal, vielen Dank!  :keks: :hug:

Für hinten werde ich die Teile denke ich jetzt mal testen demnächst. Meine Hufpflegerin darf dann helfen  :cheese: In D gibt es soweit ich sehen kann in meiner Nähe niemanden, der da Erfahrung mit hat, daher wird ichs einfach probieren :nixweiss:

Die Heunetzproblematik wird nicht bestehen, weil ich die Mega-Lock holen werde dann, die kommen nur drauf, wenn wir ins Gelände gehen. Und wenn die Klebedingsis vermatschen, werden halt neue draufgebäppt  :cheese:

Wie lang hielten denn die "Eisen" bei den Testern? Also muss man die alle 3 Monate nachbestellen oder langt 1x im Jahr? Weil 170 € pro Paar ist zwar machbar, aber eben nicht alle 3 Monate...
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Pferd allgemein / Re: Megasus Horserunners
« Letzter Beitrag von AbbeyWood am 18. Juni 2018, 16:25:06 »
Soo, dann melde ich mich mal zu Wort  :cheese:

Ich kopiere mal deine Listen rein und schreibe dazu was ich weiß, bzw was meine Erfahrungen sind. 5 gute Bekannte/Freundinnen haben den Megasus, einige andere kenne ich etwas entfernter.. Manche davon sind im Test-Team und haben ihn schon länger. Ich habe an Abbey nur Erfahrungen mit Mega-Glue-System, also dem fix geklebten.

Wir haben
:lupe: Offenstallhaltung mit Matsch und Heunetzen -heunetze sind kein Problem, WENN sich da was verhakt, dann zieht es die side clips aus der verankerung, man setzt neue Sideclips ein und montiert es neu. Glaube da ist die Verletzungsgefahr sehr gering. Matsch ist bei uns kein Problem, und bei den Bekannten auch nicht..
:lupe: super Hufe und trotzdem fühliges Laufen (vorne rund, hinten sehr oval, ziemlich bilderbuchmäßig gewinkelt, kein Drehen) die Form der Hufe ist egal, weil es ja zugeschnitten wird - von daher sollte das passen
:lupe: in die vorderen Ballen tretende Hinterhufe, besonders im Trab und Galopp das könnte evtl ein problem darstellen, sich aber mit Glocken lösen lassen. Das Problem hättest du dann aber sowieso bei jedem Hufschutz :juck: (ich glaube mal gehört zu haben, dass Pferde die sich oft selber reinsteigen oft Probleme haben die sich vom Chriopraktiker,Physio, whatever lösen lassen - aber das ist ein anderes thema  :lol: )
:lupe: hinten sehr eng stehende Beine mit streifenden Fesselköpfen das macht abber nicht, daher kann ich nix sagen.. könnte mir aber vorstellen, dass es blöd ist wen er sich selber draufsteigt :juck: das muss man wohl individuell testen..


Ich hoffe das hilft dir!
Die Anpassung ist zwar ziemlich easy, und gut zu schaffen, ich würde aber auf jeden Fall empfehlen sich das zeigen zu lassen, von wem der da Erfahrung hat (die Leute gibts leider noch selten, in Ö breitet es sich grade aus) zumindest eine schriftliche, telefonische anleitung ist sinnvoll. Es gibt da doch ein paar Dinge die man beachten muss, und ich glaube, dass viele Megasus, die schnell verloren werden nicht korrekt angepasste oder montiert waren - was ganz klar ist, weil es momentan an Fachleuten, die schon Megasusse in der Hand hatten mangelt
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Pferd allgemein / Megasus Horserunners
« Letzter Beitrag von Rüsselnase am 18. Juni 2018, 14:23:54 »
Außer in diversen Tagebüchern habe ich zu dem Thema nichts gefunden, deswegen das neue selbige...

Aufgrund von diversen nicht 100 % passenden Hufschuhen und einem Ponymann, der auf unseren Wegen sehr fühlig läuft trotz bombastischem Hufhorn (wir haben sehr viel Schotter/Waldwege mit grobem Split) grübel ich mir gerade Knoten ins Hirn, wie ich die Sache lösen kann.

Wir haben
:lupe: Offenstallhaltung mit Matsch und Heunetzen
:lupe: super Hufe und trotzdem fühliges Laufen (vorne rund, hinten sehr oval, ziemlich bilderbuchmäßig gewinkelt, kein Drehen)
:lupe: in die vorderen Ballen tretende Hinterhufe, besonders im Trab und Galopp
:lupe: hinten sehr eng stehende Beine mit streifenden Fesselköpfen

Wir brauchen einen Hufschutz, der
:thup: alle 4 Füße individuell abdeckt,
:thup: nicht genagelt wird,
:thup: ggf. mit Glocken vorne geschützt werden kann,
:thup: hinten nicht zu breit ist,
:thup: nur bei Bedarf angebracht werden kann

So kam ich auf die Megasus. Abbey hat die ja drauf, allerdings permanent, da scheint es gut zu passen. Jetzt überlege ich, ob das für Lucca auch was wäre....

Habt ihr sonst noch Erfahrungen oder kennt jemanden, der die Dinger draufhatte? Am besten natürlich die Lock, weil die eben die einzigen sind, die in Frage kämen, weil abnehmbar... Wie lange heben die "Eisen" im Vergleich zu herkömmlichen Hufschuhen? Fragen über Fragen...  ???
 
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Danke Kim für Deinen ausführlichen Bericht vom Kurs.

Monty war hier mit vielen Ideen und den Anfängen wie die klassische Handarbeit aus dem Targeting, Matten, eben den "Basisverhalten" heraus entwickelt werden kann.  Ich selbst habe leider vieles vom Kurs verpasst, da mich in den letzten Vorbereitungen zwei Wespen erwischt haben und ich zum ersten Mal allergisch darauf reagiert habe.

Ein dickes Danke an alle Teilnehmerinnen die ganz selbständig sich organisiert haben als ich kurzfristig ausgefallen bin. Ihr wart eine tolle Gruppe. Und Hut ab, ihr habt es geschafft nach nur einer Einheit aus einer Gruppe von 8 Fjordstuten "Eure" beiden herauszufinden.:keks: Ich kenne Menschen, die schon viel länger am Hof sind und noch immer die Ponies verwechseln. 

Statt während des Kurses habe ich dann nach dem Kurs mit Monty das erste Reiten meines Nachwuchsponies erfolgreich in Angriff genommen. :dops: Wir wandern von Matte zu Matte und erarbeiten damit den Signaltransfer für losgehen und anhalten. So spannend, das eigene Pony anzureiten und gleich positiv aufzubauen.

Monty plant im Juni 2019 wieder zu kommen, das genaue Datum folgt in Kürze. Ich bin gespannt wie die Buchstaben des Equispeak ABC sich beim 2. Mal schon wieder mehr zu Wörtern formen, bzw. noch konkreter an der klassischen Arbeit gespielt wird.
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Pferdehaltung / Re: Tipps Weidezaunmaterial
« Letzter Beitrag von francelaura am 17. Juni 2018, 10:39:39 »
Mmh, bei vergleichbarem Preis finde ich grad nix ähnliches.

Ich habe dieses hier, das hat allerdings deutlicher weniger Joule.
Überall sind 8000 V auf dem Zaun. Das Ponymuli macht keine Ausflüge mehr auf die Weide.
Ein Erdungsstab steckt in einer feuchten Ecke, wo auch immer das Dachwasser runterkommt. Der andere nah am Wasseranschluss, da leere ich immer das verbrauchte Wasser aus, wasche mir die Hände etc.

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Pferdehaltung / Re: Tipps Weidezaunmaterial
« Letzter Beitrag von Friedalita am 17. Juni 2018, 08:07:54 »
Ich mal wieder, eigentlich wote ich dieses *click* 230 Volt Gerät kaufen, allerdings ist es nicht lieferbar. Ich brauchs aber dringend. Kennt jemand was vergleichbares? Ich brauche was extra starkes, auch wenn mein Zaun nicht ewig lang ist, weil es bei uns ja oft so trocken ist und hier ein Nuka wohnt  :lol:
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