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Pflege, Erziehung und Versorgung / Re: Ins Seil beißen
« Letzter Beitrag von nao am 17. Januar 2020, 18:05:10 »
Ich wollte hier nochmal das Thema mit meiner Bestätigung schließen lassen: Sie knabbert definitiv am Seil weil sie gestresst/ungeduldig (liegt manchmal nach beinander) am Seil. Hab sie als entspannt wahrgnommen, was definitiv nicht richtig war.

lg nao
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Bodenarbeit, Führen und Longieren / Re: Longieren neu erarbeiten mit Pylonenzirkel
« Letzter Beitrag von francelaura am 16. Januar 2020, 19:33:14 »
Mich würde doch mal interessieren, was sich in den letzten Jahren getan hat, ob jemand über das "wir arbeiten um einen kleinen Pylonenkreis von Matte zu Matte" hinaus gekommen ist. 

Mit meinem Fjord habe ich - meist mit längeren Pausen dazwischen - weiter daran gearbeitet. Matten benutzen wir nicht mehr, Pylonen hingegen schon noch (u. a. zur Orientierung für mich :rotw: ). Mit oder ohne Longe geht Pony von der Mitte aus nach aussen und läuft aussenrum. Ich bleibe allerdings nicht in der Mitte sehen, sondern laufe relativ nah mit (was für mich OK ist).

Unser hauptsächliches Ziel haben wir aber (noch?) nicht erreicht. Im Gegensatz zu früher läuft Pony zwar prompter los und ist flüssiger/flotter unterwegs. Nur richtig Freude an der Sache hat er nicht entwickelt.

Das zeigte sich vor ein paar Tagen wieder sehr deutlich. Pony war motiviert bei der Bodenarbeit (Schulterherein, erste Schritte Kruppeherein, Angalopps, Pilates, Wippen, Blümchen etc.). Kaum beginnen wir mit Longieren zeigt er sein "Bäh-Gesicht". :tap:

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Reiten und Clickertraining / Re: Reflexpunkte
« Letzter Beitrag von Finchen am 16. Januar 2020, 16:43:36 »

Muriel

06 Nov 2009 21:36   
Ein anderer Reflexpunkt liegt im Glutaeusmuskel, der bewirkt das Anheben/Anziehen des Hinterbeins. Hab ich eingesetzt, als es Mirko noch so schwer fiel, bergab zu gehen und dabei die Hinterbeine zu beugen.     



Bin gerad irgendwie bei diesem Thema gelandet und finde es super spannend. Es ist zwar schon über 10 Jahre alt, aber vllt kann mir ja dennoch jemand noch etwas hierzu erklären?
Hab per Google schon mal rausgefunden welcher Muskel das ist, allerdings find ich nix in Kombi mit Reflexpunkten.

Gerade das Thema bergab gehen finde ich persönlich sehr interessant, weil ich da auch nicht weiß wie ich das Pferd mehr zum "setzen" bekomme statt irgendwie stakselig runter zu fallen.

Auf Grund diverser anderer Probleme möchte ich das jetzt gar nicht "einfach" ausprobieren, aber verstehen und wissen will ich ja doch alles was spannend ist  :willwill:

Vielleicht mag mich ja wer erleuchten oder hat zumindest hilfreiche Links oder Literaturverweise oder so etwas   :aufgeb: :aufgeb: :aufgeb:
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Die Anfänge / Re: Lektüre
« Letzter Beitrag von noothe am 16. Januar 2020, 14:31:17 »
Guck dir zum Beispiel mal "Ehrlich motiviert" von Sylvia Czarnecki an, oder "Clickerfitte Pferde" von Katja Frey, Nina Steigerwald und Viviane Theby. Ansonsten ist der Onlinekurs "Pferde Basiskurs" der Tiertraining Akademie Online (https://www.tiertrainingakademie-online.com/shop/) für den allerersten Einstieg sehr zu empfehlen  ;)

Hier im Forum findest du im Board "Die Anfänge" (https://www.clickerforum.info/index.php?board=5.0) ganz viele Informationen und Einstiegstips.
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Die Anfänge / Lektüre für Clickertraining-Anfänger
« Letzter Beitrag von Tanja am 16. Januar 2020, 14:18:17 »
Hallo! :click: :bitte2: :bitte2: :muetze:
Kann mir Jemand ein Buch zum Clickertraining empfehlen, das leicht verständlich und für Anfänger geeignet wäre??
Danke    GglG
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Pferdehaltung / Re: Leinsamen
« Letzter Beitrag von JeyChey am 16. Januar 2020, 11:51:58 »
Eine Freundin von mir ist gelernte Futterberaterin und daher meine Quelle.
(Fast)Alles folgende Geschreibsel basiert auf ihren Tipps ;)

Gelb oder Braun ist recht unerheblich, da Mengen über 200g/Tag eh nicht gefüttert werden sollen. Da ists durchaus egal, ob gekocht oder nicht. Ansonsten reicht 20 Grad warmes Wasser um die Giftstoffe zu zerstören.

Empfohlen wurden mir für Jollys Magen, 200g Leinsamen in ca 2L heissem, nicht kochendem Wasser aufzuschleimen.
Das in mehrere Portionen abfüllen und im Kühlschrank zwischenlagern. Zu Beginn warens 3 Portionen, mittlerweile, nach 2 Monaten, hab ichs auf 5 gestreckt. Mehr als 4 Tage würde ich es nicht lagern.
Die erste Portion ist noch Herdwarm, die weiteren strecke ich mit heissem Wasser aus dem Kocher, damit es nicht eiskalt durch die Speiseröhre muss. Das findet Jolly nämlich sehr unangenehm.

Bei mir ist das Zeugs eine ganze Pfanne voll, mehr Wasser dürfte es nicht sein ^^

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Pferdehaltung / Re: Leinsamen
« Letzter Beitrag von AngelaZ. am 16. Januar 2020, 10:18:55 »
Ich finde auch, dass die Leinkuchen, die mein Bub bekommt, nett schleimig und glitschig werden, wenn sie nass werden.  :nick:

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Pferdehaltung / Re: Leinsamen
« Letzter Beitrag von Sissi am 16. Januar 2020, 09:44:51 »
Interessant find ich dass da im link steht:
"Das Hauptargument für die Fütterung von Leinkuchen ist unangefochten der besonders hohe Anteil an Schleim- und Quellstoffen."
Ich hatte immer der Eindruck dass so Leinkuchen sehr wenig Schleim bildet ...
Wie ist eure Erfahrung diesbezüglich? Ich hatte Leinpellets von einer Ölmühle hier in der Nähe die wirklich nur kaltgepresstes Leinöl machen und somit die Leinreste nicht irgendwie sonstig verschandelt behandelt sind

Also meine Minis bekommen ja Leinpellets (gepresster Leinkuchen) und wenn die mal Wasser abbekommen, werden die schon recht glitschig :kicher:

Ansonsten habe ich Leinsamen noch nie richtig gekocht, sondern immer mit frisch gekochtem Wasser übergossen und das dann ziehen lassen  :juck: Wird der Leinsamen in Maßen gefüttert, dürfte da wegen der Blausäure keine Gefahr bestehen.

Hier steht das z.B. auch:
Zitat
Im Leinsamen ist die Konzentration an cyanogenen Glucosiden höher als in vielen anderen Nahrungspflanzen. Trotzdem wird das damit verbundene Risiko für die Pferdegesundheit als gering angesehen. Zumindest bei einer maßvollen Fütterung. Schon der deutsche Pferdefütterungs- Papst Prof. Dr. Dr. Helmut Meyer führte in seinem 1995 veröffentlichten Standardwerk „Pferdefütterung“ aus, dass eine tägliche Aufnahme von 100 bis 120 g der Ölsaat im rohen Zustand für Pferde unbedenklich sei.

Diese Angabe bestätigt auch ein kleines Rechenbeispiel: Beim erwachsenen Pferd gelten 4 mg Blausäure pro Kilogramm Körpergewicht als tödlich. Das wären bei einem 500 kg schweren Pferd umgerechnet 2 g reine Blausäure. In einem Gramm Leinsamen befinden sich etwa 0,2 mg Blausäure. Ein durchschnittliches Warmblutpferd müsste somit schon mehrere Kilogramm Leinsamen auf einmal zu sich nehmen, um sich ernsthaft zu vergiften. In der Praxis sind derartige Mengen völlig unrealistisch.
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Pferdehaltung / Re: Leinsamen
« Letzter Beitrag von Mauna am 16. Januar 2020, 09:34:40 »
Interessant find ich dass da im link steht:
"Das Hauptargument für die Fütterung von Leinkuchen ist unangefochten der besonders hohe Anteil an Schleim- und Quellstoffen."
Ich hatte immer der Eindruck dass so Leinkuchen sehr wenig Schleim bildet ...
Wie ist eure Erfahrung diesbezüglich? Ich hatte Leinpellets von einer Ölmühle hier in der Nähe die wirklich nur kaltgepresstes Leinöl machen und somit die Leinreste nicht irgendwie sonstig verschandelt behandelt sind
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Pferdehaltung / Re: Leinsamen
« Letzter Beitrag von noothe am 16. Januar 2020, 09:21:32 »
Ja mir geht's hauptsächlich um die Inhaltsstoffe, deswegen ist das wahrscheinlich nicht ganz zu vergleichen. Dazu müsste man ihn ja auch pur füttern  :)
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