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Clickertraining allgemein / Re: belohnungsfutter!
« Letzter Beitrag von classic am 23. April 2026, 14:25:49 »Ich weiß nicht, ob das für jemanden von euch hilfreich ist, aber leider habe ich einen aktuellen Gedankenanstoß bezüglich Grube/Lavisano und andere extrem hart gepresste Pellets.
Es ist nett, dass durch die harte Pressung eine Schlundverstopfung angeblich extrem unwahrscheinlich ist, aber WENN sie passiert, dann kann vielleicht genau diese Konsistenz ein massives Problem sein. Wir hatten diese Fall Vorgestern mit dem Duo Evo Aminobalance und die Schlundverstopfung konnte nur mit Nasensonde nicht gelöst werden (auch mit Gartenschlauchdruck nicht), weil die Pellets kaum mit dem Wasser reagiert haben. Zeitweise haben sie sogar die Sonde verstopft. Sie wurden an der Oberfläche weich und 'schlickig', im Kern blieben sie hart, durch die aufgeweichte Oberfläche haben sich die harten Kerne miteinander verklebt. Pferd musste schlussendlich in die Klinik, wo eine OP gerade noch vermieden werden konnte, indem statt Wasser mit Paraffinöl durch die Sonde gespült wurde. Das hat den Pfropf in den Magen durchgeschoben, wo er immer noch ein kompakter Klumpen war.
Eine Endoskopie hat beim Pferd keine internen Auslöser oder Unregelmäßigkeiten ergeben.
Ich werde jetzt definitiv darauf achten, dass mein Clickerfutter sowohl trocken ALS AUCH nass verfütterbar ist, damit im worst case die Schlundverstopfung, die ja immer passieren kann (hier hatte das vor kurzem ein Pony mit ca. 15 Haferkörner 'geschafft'), wenigstens behandelbar ist...
Es ist nett, dass durch die harte Pressung eine Schlundverstopfung angeblich extrem unwahrscheinlich ist, aber WENN sie passiert, dann kann vielleicht genau diese Konsistenz ein massives Problem sein. Wir hatten diese Fall Vorgestern mit dem Duo Evo Aminobalance und die Schlundverstopfung konnte nur mit Nasensonde nicht gelöst werden (auch mit Gartenschlauchdruck nicht), weil die Pellets kaum mit dem Wasser reagiert haben. Zeitweise haben sie sogar die Sonde verstopft. Sie wurden an der Oberfläche weich und 'schlickig', im Kern blieben sie hart, durch die aufgeweichte Oberfläche haben sich die harten Kerne miteinander verklebt. Pferd musste schlussendlich in die Klinik, wo eine OP gerade noch vermieden werden konnte, indem statt Wasser mit Paraffinöl durch die Sonde gespült wurde. Das hat den Pfropf in den Magen durchgeschoben, wo er immer noch ein kompakter Klumpen war.
Eine Endoskopie hat beim Pferd keine internen Auslöser oder Unregelmäßigkeiten ergeben.
Ich werde jetzt definitiv darauf achten, dass mein Clickerfutter sowohl trocken ALS AUCH nass verfütterbar ist, damit im worst case die Schlundverstopfung, die ja immer passieren kann (hier hatte das vor kurzem ein Pony mit ca. 15 Haferkörner 'geschafft'), wenigstens behandelbar ist...
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