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Mein Pferd ist krank / Re: Erregung durch Gewichtsverlagerung / Berühung an der Schulter?
« Letzter Beitrag von Anne am 06. September 2025, 14:42:49 »Frieda kommt leider schon seit einer ganzen Weile nicht mehr nach Berlin, aber wir telefonieren alle paar Monate mal miteinander.
Bowen-behandelt habe ich Emina (und Eliana) interessanterweise ein paar Tage vor dem letzten "Vorfall". Evtl. war dadurch etwas lockerer/durchlässiger als sonst. Ich hatte es länger nicht gemacht, weil ich immer mal unsicher bin, ob ich ihr damit wirklich was Gutes tue oder nicht. Manche Verspannungen braucht der Körper ja auch, um klarzukommen und ich verstehe bisher leider nicht wirklich, was sie verspannt (MiFu bei MIM noch nicht gut genug eingestellt? "Nur" das Knieproblem? Zysten? Ganz was anderes?).
Auffällig war beim letzten Bowen a) das Zwerchfell (mochte sie gar nicht, ist also verspannt und schmerzhaft) und b) bei den Griffen für ihren rechten Ellbogen musste ihr Bein auf dem Boden bleiben. Eigentlich gibt es da ein paar Griffe, die man mit dem angehobenen Vorderbein an der Rückseite des Beins zwischen Ellenbogen und Karpalgelenk durchführt. Das war Emina mit Bein oben aber zu viel und sie wurde leicht aufgeregt/brubbelig. Mit Bein auf dem Boden war es für sie weniger intensiv und erträglich. Das betraf tatsächlich auch wieder nur ihre rechte Seite (vorne).
Bzgl. der Knie hat sie auf beiden Seiten Probleme, aber links etwas mehr als rechts. In der Rosse ist es schlimmer. Die TÄ meinte, dann seien die Bänder weicher. Knie hab ich mit Bowen allerdings noch nicht behandelt. Da ist bei Emina die Gefahr groß, dass sie dann doch tritt, weil es ihr zu viel ist, und ich habe kaum Übung bei den Knie-Griffen. Das ist (noch) keine gute Kombi.
Bei der Blutabnahme ist sie übrigens total brav. Ihr größtes Problem dabei ist ggf., nicht genauestens forschend zuschauen zu können.
Mein Mann und die TÄ haben das gestern schnell und ruhig auf dem Paddock erledigt. Jetzt wird erstmal das Anti-Müller-Hormon getestet um zu sehen, ob Verdacht auf Zysten besteht. Testosteron geht voraussichtlich ebenfalls in den Test. Falls beides keine Anhaltspunkte bringt, schauen wir mal weiter, evtl. zuerst nochmal genauer auf die Knie.
Bowen-behandelt habe ich Emina (und Eliana) interessanterweise ein paar Tage vor dem letzten "Vorfall". Evtl. war dadurch etwas lockerer/durchlässiger als sonst. Ich hatte es länger nicht gemacht, weil ich immer mal unsicher bin, ob ich ihr damit wirklich was Gutes tue oder nicht. Manche Verspannungen braucht der Körper ja auch, um klarzukommen und ich verstehe bisher leider nicht wirklich, was sie verspannt (MiFu bei MIM noch nicht gut genug eingestellt? "Nur" das Knieproblem? Zysten? Ganz was anderes?).
Auffällig war beim letzten Bowen a) das Zwerchfell (mochte sie gar nicht, ist also verspannt und schmerzhaft) und b) bei den Griffen für ihren rechten Ellbogen musste ihr Bein auf dem Boden bleiben. Eigentlich gibt es da ein paar Griffe, die man mit dem angehobenen Vorderbein an der Rückseite des Beins zwischen Ellenbogen und Karpalgelenk durchführt. Das war Emina mit Bein oben aber zu viel und sie wurde leicht aufgeregt/brubbelig. Mit Bein auf dem Boden war es für sie weniger intensiv und erträglich. Das betraf tatsächlich auch wieder nur ihre rechte Seite (vorne).
Bzgl. der Knie hat sie auf beiden Seiten Probleme, aber links etwas mehr als rechts. In der Rosse ist es schlimmer. Die TÄ meinte, dann seien die Bänder weicher. Knie hab ich mit Bowen allerdings noch nicht behandelt. Da ist bei Emina die Gefahr groß, dass sie dann doch tritt, weil es ihr zu viel ist, und ich habe kaum Übung bei den Knie-Griffen. Das ist (noch) keine gute Kombi.
Bei der Blutabnahme ist sie übrigens total brav. Ihr größtes Problem dabei ist ggf., nicht genauestens forschend zuschauen zu können.
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