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Ein Plädoyer für das Chaos....

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Ein Plädoyer für das Chaos....
« am: 15. Januar 2011, 23:29:13 »
So. Nun habt Ihr also Euren ersten Clicker gekauft. Und verlegt, und gleich den nächsten gekauft.  ;)

Und die Konditionierung hinter Euch gebracht, und das Pferd weiß was der Click bedeutet.
Und nun fangt Ihr ernsthaft an, mit dem Pferd zu clickern.

Und - schockschwerenot - das Tier macht Sachen, ohne dass es dafür ein Signal bekommt!! :shock:
Das ist doch nicht gut! Das kann nicht gut sein! In jeder Zeitschrift kann man lesen, dass das der erste Weg zum Ungehorsam und damit zum Problempferd ist, wenn das Pferd selbständig agiert!
ich muss doch sagen was es machen soll, und das dann positiv verstärken......


oooooder? :juck:

doch. Das ist gut, und sinnvoll, und notwendig.
Denn Clickertraining bedeutet, das anzunehmen was das  Pferd anbietet. Und damit das Pferd überhaupt auf die Idee kommt, dass es jetzt erlaubt ist, selbständig tätig zu werden, muss man es darin bestätigen.
Die Kontrolle kann man später wieder übernehmen, und das wird einfacher sein als man sich das denkt.  Denn das Pferd ist nicht nur hochmotiviert, Verhalten anzubieten, sondern es beginnt auf Zeichen zu warten, die ihm sagen:
DAS ist das Verhalten, das Dir den nächsten Click einbringt.
DAS ist das Verhalten, dass Dich zum Ziel führt.

Wenn man sich selbst in die Situation versetzt, wird man verstehen was da abläuft und warum das genauso ablaufen muss.
Das Pferd bekommt für ein Verhalten einen Click und Futter. Tolle Sache.
Das passiert auf einmal öfters. Also wird das Pferd versuchen herauszufinden, wie, warum und wann das passiert.
Es wird kreativ.

Wenn nun der Mensch kommt, und Angst bekommt, und sagt:
Du Pferd, du darfst ganz eigenständig handeln und das ist alles ganz toll, aber mach bitte keine Bewegung ohne Ansage -
führt das tatsächlich zu echter Kreativität?
Nicht wirklich.

Wir müssen also lernen, ein Stück loszulassen. Die Kontrolle abgeben. Dem Pferd vertrauen. Dem Prozeß vertrauen.

Und dann werden wir feststellen, dass Kreativität toll ist. Auch wenn es heißt, mit unerwarteten Zwischenergebnissen klarzukommen.

In dem Sinne: Bühne frei für das Chaos!  :cheer:
Alles kommt zu dem, der warten kann.
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Re:Ein Plädoyer für das Chaos....
« Antwort #1 am: 15. Januar 2011, 23:37:30 »
Ein toller Beitrag und schön, dass du das nochmal ins Gedächtnis rufst...  :keks:
Sollt ich mir vielleicht ausdrucken und in den Schrank hängen... :rotw:
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juki
*

Re:Ein Plädoyer für das Chaos....
« Antwort #2 am: 16. Januar 2011, 09:39:11 »
Ein toller Beitrag und schön, dass du das nochmal ins Gedächtnis rufst...  :keks:
Sollt ich mir vielleicht ausdrucken und in den Schrank hängen... :rotw:
dito
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Re:Ein Plädoyer für das Chaos....
« Antwort #3 am: 16. Januar 2011, 14:45:13 »
Jaaa Toller Beitrag...
DAs mit dem "loslassen" war schon immer mein größtes Problem. :rotw: :roll:
Kontrolle ist so viel einfacher...
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Faboula
*

Re:Ein Plädoyer für das Chaos....
« Antwort #4 am: 02. Februar 2011, 08:49:25 »
 :cheer: Habe den Beitag erst eben gelesen  :cheer: irgendwie berühigend...finde mein Pferd-Mensch Team nämlich auch immer etwas chaotisch...besonder chaotisch finde ich die Art und Weise was ich mit ihr erarbeite  :confused: Wir könnenen vieles noch gar nicht, einiges etwas und sehr wenig ganz gut...wir haben viel angefangen und es irgendwann - wenn es nicht weiter gegangen ist- wieder in die Schublade gelegt...dort wartet es darauf wieder heraus geholt zu werden...und erstaunlicherweise wird wenig vergessen und oft klappt es nach einer Weile sogar besser...aber eine Struktur oder gar einen Plan hat das Ganze nicht  :rotw: :rotw: :rotw:
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Nina und Uno
*

Re:Ein Plädoyer für das Chaos....
« Antwort #5 am: 02. Februar 2011, 19:29:38 »
So. Nun habt Ihr also Euren ersten Clicker gekauft. Und verlegt, und gleich den nächsten gekauft.  ;)

Und die Konditionierung hinter Euch gebracht, und das Pferd weiß was der Click bedeutet.
Und nun fangt Ihr ernsthaft an, mit dem Pferd zu clickern.

Und - schockschwerenot - das Tier macht Sachen, ohne dass es dafür ein Signal bekommt!! :shock:
Das ist doch nicht gut! Das kann nicht gut sein! In jeder Zeitschrift kann man lesen, dass das der erste Weg zum Ungehorsam und damit zum Problempferd ist, wenn das Pferd selbständig agiert!
ich muss doch sagen was es machen soll, und das dann positiv verstärken......


oooooder? :juck:

doch. Das ist gut, und sinnvoll, und notwendig.
Denn Clickertraining bedeutet, das anzunehmen was das  Pferd anbietet. Und damit das Pferd überhaupt auf die Idee kommt, dass es jetzt erlaubt ist, selbständig tätig zu werden, muss man es darin bestätigen.
Die Kontrolle kann man später wieder übernehmen, und das wird einfacher sein als man sich das denkt.  Denn das Pferd ist nicht nur hochmotiviert, Verhalten anzubieten, sondern es beginnt auf Zeichen zu warten, die ihm sagen:
DAS ist das Verhalten, das Dir den nächsten Click einbringt.
DAS ist das Verhalten, dass Dich zum Ziel führt.

Wenn man sich selbst in die Situation versetzt, wird man verstehen was da abläuft und warum das genauso ablaufen muss.
Das Pferd bekommt für ein Verhalten einen Click und Futter. Tolle Sache.
Das passiert auf einmal öfters. Also wird das Pferd versuchen herauszufinden, wie, warum und wann das passiert.
Es wird kreativ.

Wenn nun der Mensch kommt, und Angst bekommt, und sagt:
Du Pferd, du darfst ganz eigenständig handeln und das ist alles ganz toll, aber mach bitte keine Bewegung ohne Ansage -
führt das tatsächlich zu echter Kreativität?
Nicht wirklich.

Wir müssen also lernen, ein Stück loszulassen. Die Kontrolle abgeben. Dem Pferd vertrauen. Dem Prozeß vertrauen.

Und dann werden wir feststellen, dass Kreativität toll ist. Auch wenn es heißt, mit unerwarteten Zwischenergebnissen klarzukommen.

In dem Sinne: Bühne frei für das Chaos!  :cheer:

Da bin ich dann mal sehr gespannt welche Kreativität und Chaos in unserem Team steckt. Das wird schwer sein los zu lassen, aber den ersten Schritt muss man schließlich mal machen.
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anouk
*

Re:Ein Plädoyer für das Chaos....
« Antwort #6 am: 21. Februar 2012, 13:10:06 »
Ich zerr das Thema nochmal hoch, eigentlich find ich hat Heikes Ausgangsbeitrag verdient angepint zu werden! Grad alle Beginner sollten sich das zu Gemüte führen!

Für mich kam es jetzt gerade zum richtigen Zeitpunkt!!!  :keks:

Ich denke das es fast ausnahmslos allen schwerfällt Kontrolle abzugeben! Grad im Bereich Pferd = groß = gefährlich. Dafür find ich dann wieder A. Kurland toll - Safety always comes first!!!

Ehrlich? Mir fällt das loslassen der Kontrolle unheimlich schwer! Aber es wird u dein Text Heike bestärkt mich im Glauben das es auch dadurch dann später einfacher wird! DANKE!
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schmusekatze
*

Re:Ein Plädoyer für das Chaos....
« Antwort #7 am: 21. Februar 2012, 16:06:15 »
oh, ja...das ist echt super, was du so geschrieben hast Heike.   :keks:

Und es bestärkt einen nochmal etwas mehr loszulassen und auch dem Pferd mehr Vertrauen entgegenzubringen.

Aber da kann ich nur beipflichten  :nick:  es ist echt schwer kontrolle los zu lassen, aber mit der Zeit klappt es immer besser  :omm: man muss nur Gedult auch mit sich haben.
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Hope
*

Re:Ein Plädoyer für das Chaos....
« Antwort #8 am: 22. Februar 2012, 02:04:55 »
Da mich viele C****-Chaos nennen, was sollte mir da beim Clickern passieren :cheese: . Ich find es sooo herrlich mal den Mund zu halten und abzuwarten. Ob Hund oder Pferde, die Kommunikation fühlt sich anders an, wenn man als Neulich beginnt...und das "Aha-Erlebniss" hat mir soo ein großes Grinsen ins Gesicht gezaubert. :lol: das ich es jetzt nicht mehr missen möchte. Jeder meiner 3 Banausen reagiert anders, und ja...ich stand auch schon einen Morgen ohne Pferd zur Weide da...und mußte lachen...sie haben halt die freie Wahl :cheese:
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Mannimen
*

Re:Ein Plädoyer für das Chaos....
« Antwort #9 am: 22. Februar 2012, 08:47:16 »
Das vermeintliche Chaos beginnt ja meist erst dann, wenn das Tier seinen Freiraum und seine Kreativität entdeckt. Drum wird es von den meisten Menschen viel lieber ständig unter Kontrolle gehalten, statt es auch mal loszulassen. ;)

Wir haben ja das Glück, dass wir unsere Pferde in der Halle frei laufen lassen dürfen auch wenn das von vielen Leuten nicht so gerne gesehen wird. Selbst unsere Trainerin vertritt die Ansicht, dass dies ein Arbeitsraum und kein Spielzimmer sei. In der Schule dürften wir ja auch nicht frei über Tische und Stühle umherspringen aber auf dem Schulhof. Dieser sei für die Pferde dann die Weide. :roll:

OK, dann spielen wir eben auf der Weide. Doch das wird wieder von den anderen Pferdebesitzern nicht so gerne gesehen, weil das so viel Unruhe in die Herde bringt. Na wo können wir denn nun spielen? Auf die Straße gehen und dort frei umher laufen geht ja auch nicht, weil das wieder andere Verkehrsteilnehmer und natürlich uns selbst ja auch gefährdet. ???

Es ist ja gar nicht so leicht, dem Chaos überhaupt freien Lauf zu lassen! :schwitz2:

Aber ich möchte auch gerne ein Pferd haben, welches von sich aus Vorschläge macht und mir etwas anbietet. Das geht nur, wenn ich das auch zulasse, belohne und weiter fördere. Dazu brauche ich dann einen freien Raum. :stampf:

« Letzte Änderung: 16. Juli 2012, 01:40:10 von Mannimen »
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Chibi
*

Re:Ein Plädoyer für das Chaos....
« Antwort #10 am: 08. März 2012, 20:36:02 »
Ganz toller Beitrag, gefällt mir seeeeeeehr gut
 :danke2: :verneig:
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Luke
*

Re:Ein Plädoyer für das Chaos....
« Antwort #11 am: 15. Juli 2012, 23:48:32 »
Mannimen  das Problem kenn ich auch. Wir hatten den Stall gewechselt in einem wo man die Pferde in der Halle frei laufen lassen durfte. Dann hieß es auf einmal die Pferde dürfen nicht mehr frei laufen, weil sie den Boden ruinieren würden. Hab ich erst nicht verstanden weil auch einmal in der Woche dort Bodenarbeitskurse abgehalten wurden. Ich hatte mir so einen Kurs vorher nie angeschaut, und irgendwie wollte mich keiner verstehen (ich verstand sie ja auch nicht)

Nach einigem hin und her und einigen Gesprächen durfte ich dann die Pferde in der Halle wieder laufen lassen.

Die mißverständnisse lagen darin das die anderen im Stall nicht verstehen /glauben konnten das unsere Pferde beim Freilauf gesittet ihre Runden gehen und es nichts anderes war als wenn jemand draufsitzen würde, nur das sie  ihre Bahnfiguren  auf Komandos laufen. Es gab wohl einige am Stall die ihre Pferde in die Halle brachten,und sie dort toben ließen und die Besitzer dabei weggingen (auf die Idee währe ich gar nicht gekommen also wegzugen... unsere toben auch zwischendurch klar aber wir beseitigen danach die Löcher und wenn wir merken das sie dolle drauf sind lassen wir sie auch auf den Platz laufen der viel größer ist) Auch konnten sie nicht glauben das  man Bodenarbeit und Zirkuslektionen mit einem freien Pferd macht und das Pferd  dann auch wirklich überall mit hinkommt.

Tja und ich dachte vorher immer Bodenarbeit macht man mit einem freien Pferd, bezw. wenn man viel Bodenarbeit mit einem Pferd gemacht hat läuft es irgendwann dabei frei(willig) mit.
Und auch bei Freispringen hatte ich vorher immer gedacht das man irgendwo Hindernisse aufstellt und das Springbegeisterte Pferd rennt freiwillig drauf zu und springt  :cheese:  So naive kann man sein.

Ich hatte mir dann so eine Bodenarbeitskurs Stunde angeschaut und war nicht grade begeistert. So wollte ich es jedenfalls nicht.

Ich frag mich auch oft ob die Leute nie mal ein Buch oder eine Zeitschrift über Pferde lesen.

Da kommen so sprüche wie: Ja meiner steht in der Box weil er sich auf dem Paddock nicht wohl fühlt.

  Oder ich wurde gefragt was für eine Winterdecke Herr Pony denn im Winter trägt. Ich: keine
Sie: Keine?
Ich nein der bekommt im Winter 10 cm langes Fell ich muß ihm vor dem WInter den Hals scheren damit er nicht zu dolle schwitzt.

Es wurd nur mit dem Kopf geschüttelt. Ich bin ganz schlimm mein Pony bekommt im Winter keine Decke und steht auch noch in einem Offenstall.

Die letzten Tage nur am regnen unsere natürlich trotzdem jeden Tag raus (die einzigen beiden) alle anderen auf den Paddocks oder in der Box... Keiner kommt auf die Idee das es vieleicht nicht gut für die Pferde ist wenn man Tagelang das Gras weglässt und dann von 0 auf 6 Stunden Gras verabreicht.

Und dann die Angst vor dem eigenen  Pferd, Pferd hat Spaß fordert einen auf mit rumzurennen setzt spielgesicht auf und alles zuckt zusammen. Ich finde es süß wenn meiner ausgelassen rumtobt (meist mit Kumpel) die beide sich aufstacheln und rumspringen wie Flummis zwischendurch dann angelaufen kommen, vor einem Stehen , mit erhobenen Schweif und trötend... Pony steht dann da und ich sehe ihm an wie toll er sich in dem Moment findet (habe ich ihm ja die ganze Zeit auch begeistert zugerufen wie toll er doch ist)... will ein stück Möhre ... bekommt es und brettert wieder ab. Das geht dann eine Weile bis sie nicht mehr können und die Power raus ist, dann kommt er angelaufen  und meint : komm wir gehen ich kann nicht mehr. Meistens gehen wir dann auch oder spielen noch ein bisschen.Das sind dann so tage wo er entschieden hat was wir machen, an Arbeit ist dann auch nicht zu denken, ist mir dann auch egal, er hat sich ordendlich bewegt und wir hatten Spaß ( ich alleine durchs zuschauen)


« Letzte Änderung: 15. Juli 2012, 23:52:07 von Luke »
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Mannimen
*

Re:Ein Plädoyer für das Chaos....
« Antwort #12 am: 16. Juli 2012, 01:50:16 »
Ich finde, das stärkt auch das gegenseitige Vertrauen, wenn mehr Interaktion zugelassen werden kann und weniger Kontrolliert wird. :cheer:
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Luke
*

Re:Ein Plädoyer für das Chaos....
« Antwort #13 am: 16. Juli 2012, 09:54:41 »
Genau, vertrauen aber gegenseitig.

Meiner hatte am Anfang ziemlich lockere Hinterhufe und bekam regelmäßig Wutanfälle. Klar das ich da vorsichtig war 100 prozentig vertrauen mochte ich ihn nicht. Dann kam ein Winter der es änderte.

Sein Padoock war total verschneit und er ist ja ein tiefer gelegtes Pony, also dachte ich mir der Schnee muß weg, die hartgefroreren Haufen druter Stolperstellen. Mein Mann stand außerhalb des Paddocks, Luke war in seiner Box und mümmelte rum und ich war am Schneeschieben und abäppeln.
Ich stand  ziemlich dicht am Zaun und nah an der Tür zur Box. Auf einmal  ein lautes Geräusch, Luke kam aus der Box geschossen genau auf mich zu, ich habs nicht mitbekommen weil ich ja mit dem Rücken zu ihm stand und gebeugt war. Ging auch alles ziemlich schnell. Luke mußte genau hinter mir gestoppt sein und ist über mich weg gestiegen, ist dann mit den Vorderhufen neben mir auggekommen. Mein Mann sagte, er hätte mich shcon ins Krankenhaus fahren sehen. Hinten ist er ein bisschen weggerutscht weil er sich beim Steigen ja gedreht hat. Pony hatte dann riesige Augen und  guckte mich total änglstlich an. Er berührte mich bei der Aktion nur leicht an der Schulter.

Ein anderes mal als er sich erschrak und ich schon auf seinem Hals saß und mich fallen sah, setzte er alles dran mich wieder auf seinen Rücken zu befördern. Danach ging er auf die Knie und ließ mich langsam runterrutschen.

Nach diesen Aktionen war mir klar er will mir nichts tun . Ich vertraue ihm seitdem.
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schmusekatze
*

Re:Ein Plädoyer für das Chaos....
« Antwort #14 am: 16. Juli 2012, 10:13:29 »
Ach, das hört sich schön an  :cheer:  Ja, bei solchen Situationen weiß man, dass man seinem Pferd vertrauen kann...hoffentlich kann ich das auch mal erleben  :jaso:
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