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Durchfall

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Mannimen
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Re:Durchfall
« Antwort #30 am: 14. März 2011, 08:10:31 »
Hallo zusammen,

Lignin ist ein wesentlicher Bestandteil in der Nahrung von Pferden und anderen Pflanzenfressern. Er bestimmt den Anteil der Verholzung in der Cellulose und kann nur durch Mikroorganismen aufgespalten werden. Fehlen sie, kommt dieser Rauhfaseranteil unverdaut wieder raus. Somit ist er ihre Nahrungsgrundlage und sollte daher nicht fehlen. Das er die Darmflora zerstört habe ich nirgens finden können, ganz im Gegenteil es gibt ihn sogar als Arzneimittel gegen Kotwasser!
http://www.jelu.de/de/haustiere-und-nutztiere/anwendungen/futtermittel/pferde.html

Was sagen unsere Biologen hier denn dazu? ???

Liebe Grüße
Manfred

« Letzte Änderung: 14. März 2011, 08:13:28 von Mannimen »
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Re:Durchfall
« Antwort #31 am: 14. März 2011, 09:25:29 »
Biologe Nr.1 vermeldet, dass sie kein Tierarzt ist :nixweiss:. Sorry :rotw:.
Viele Grüße,
Esther
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Ehemaliges Mitglied 23
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Re:Durchfall
« Antwort #32 am: 14. März 2011, 09:28:44 »
also ich kenn das auch nur so, dass zu viel Lingin Durchfall verursacht und bei solchen Pferden das Stroh weg gelassen werden muss.
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Ehemaliges Mitglied 23
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Re:Durchfall
« Antwort #33 am: 14. März 2011, 09:38:26 »
Achtung lang:

Rohfaser ist ein rein chemisch analytischer Begriff, wurde oben festgestellt. Mit diesem Begriff werden mehrere Arten von Rohfaser belegt, dieser Begriff sagt allerdings nichts über die Verwertungsmöglichkeit und Wirkungsweise im Pferdedarm aus.
Der Begriff Rohfaser umfasst summarisch alle in der Pferdefütterung vorkommenden Rohfaserarten wie: Cellulose, Hemicellutose, Lignin, Pektin.
Nur Zellulose und Pektin können von den Darmmikroben angegriffen werden.
Lignin ( Holzrohfaser ) nicht, so dass Futtermittel mit einem hohen Verholzungsgrad und entsprechend hohem Ligningehalt für die Pferdefütterung in hohen Mengen nicht geeignet sind. Stroh ist ligninreich, ebenso sollte man wissen, dass mit zunehmendem Wachstum des Grashalmes auch dessen unverdaulicher Ligningehalt zunimmt, der leicht verdauliche Cellulosegehalt dagegen entsprechend abnimmt ( Änderung der Rohfaserart mit dem Längenwachstum ), so dass sehr spät geschnittenes, stengeliges und blattarmes Heu ( weit nach Blüte ) von den Darmmikroben wesentlich schlechter angegriffen werden kann, entsprechend schlechter verdaulich ist und somit ein wesentlich schlechterer Energielieferant ist, als in bzw. Ende der Blüte geschnittenes blattreiches Heu.

Bei blattreichem, qualitativ gutem Wiesenheu erfolgt eine geordnete Dickdarmverdauung und über die von den Darmmikroben gut angreifbaren Cellulose werden dem Pferd über Stunden hinweg kontinuierlich ausreichende Mengen an flüchtigen Fettsäuren zur Verfügung gestellt.

Bei Verfütterung von Stroh ist dies nicht der Fall, denn hier erfolgt nicht nur wegen der Rohfaserart eine insgesamt ohnehin nur eingeschränkte Bildung flüchtiger Fettsäuren, sondern diese erfolgt im Gegensatz zur Fettsäurebereitstellung aus Heu nicht fortlaufend gemäßigt, sondern beim Stroh stoßweise.

Was macht ein Pferd, das keine kontinuierliche verlässliche Energiequelle für seine Leistung hat?
In etwa dasselbe wie Ihr Auto wenn die Bezinpumpe nicht zuverlässig Kraftstoff bereitstellt: das Auto fährt nicht gleichmäßig und Ihr Pferd reagiert auf evtl. Energiemangel mit Rittigkeitsproblemen. Speziell für Pferde, deren Sportart auf ausreichendes Angebot flüchtiger Fettsäuren angewiesen ist, weil speziell die Muskelzellen gefordert sind, die nur Fettsäuren verbrennen ( das sind Dressurpferde, Distanzpferde z.B. ) können ihr Leistungspotential nicht mehr ausschöpfen. Je nach Interieur des Pferdes kommt es dabei mitunter zu paradoxen Reaktionen. Wäre der Ursache Energiemangel entsprechend zu erwarten, dass die Pferde sich einfach nicht mehr bewegen, sobald Sporen und Peitsche nicht für Antritt sorgen, so reagieren ausgerechnet die leistungsbereiten Tiere mit Hektik. Das entspricht offensichtlich ( ich bin auch kein Pferd insofern kann ich über das Gefühlsspektrum nur vermuten ) einem Gefühl des Überfordertseins, wie es uns Menschen vertraut ist: das Pferd weiß, dass Leistung verlangt wird und das Pferd spürt, dass es für diese Leistung nicht die geeignete Energieart und -menge zur Verfügung hat. Die Hektik ist fertig, bzw. das Pferd sucht sein Heil in der Flucht, eine Reaktion die beim Fluchttier ganz normal und verständlich ist.

Neben der Energiebereitstellung ist zudem auch die Wasseraufnahme und das Wasserspeicherungsvermögen des Organismus eine Frage der Rohfaserversorgung. Die Wasseraufnahme und das Wasserspeicherungsvermögen eines Pferdes korrelieren unmittelbar mit der aufgenommenen Menge an Heu oder Stroh. Wasser dient im Organismus ebenso als Kühlflüssigkeit, wie bei Ihrem Auto. Fehlt Kühlflüssigkeit, so läuft der Motor heiß. Ihr Pferd auch.

Ursachen für Dickdarmstörungen:

■Verstopfungen
Die Verstopfungs- bzw. Anschoppungskolik ist Folge einer übermäßigen Aufnahme schwer kaufähiger und schwer bzw. unzureichend fermentierbaren rohfaserreichen Futtermitteln. Vermehrte Strohaufnahme ist hier entsprechend die häufigste Ursache einer Anschoppungskolik. Wenn Ihr Pferd gelben fasrigen Kot hat, dann sollten Sie die Fütterung überdenken, denn auch wenn Sie nie dabeistehen sollten wenn Ihr Pferd sich mit Stroh anfüllt, die Kotfarbe ist ein eindeutiger Hinweis. Leider funktioniert dieser simple, aber sehr korrekte Nachweis nicht bei Weidegang, weil selbst geringe Grasmengen den Kot immer durchschlagend grün färben. Sehr grobes, verholztes Heu kann ebenso zu Anschoppungskoliken führen.
■Gaskoliken
Ebenso wie im Dünndarm führen auch im Dickdarm unverdaute Nahrungsbestandteile zu ungeordneter Gasbildung. Im Dünndarm schwer abbaubare Stärke ( Mais- und Gerstefütterung z.B. ) gerät insbesondere nach Fütterung größerer Portionen teilweise unverdaut in den Dickdarm und führt dort zu überschießenden Fermentationsvorgängen und massiver Änderung der Dickdarmflora.
■Chronische Störung der Dickdarmflora
auch kleinere Mengen unverdauter Stärke oder Öl ändern die Dickdarmflora. Dies wird oft nicht erkannt, weil damit keine so eindrucksvollen Erscheinungen wie bei der Gaskolik verbunden sind. Diese Dysbiosen der Dickdarmflora sind aber nicht weniger ernst zu nehmen. Ist einmal damit sowohl die Leistungsfähigkeit wegen mangelnder Energiegewinnung über die Bildung flüchtiger Fettsäuren ) eingeschränkt, so ist auch der Elektrolythaushalt eingeschränkt. Dies sind meist auch die Pferde, die immer bei „Wetterwechsel“ koliken. Es ist aber nicht das Wetter ( sonst müsste sich logischerweise der gesamte Pferdebestand dieser Wetterzone auf einen Schlag am Boden wälzen ) die Ursache, sondern nur der Ausdruck einer zusätzlichen Belastung, die eine bereits vorhandene unbemerkte Gesundheitsstörung zur massiven Erkrankung werden lässt.

aus: http://www.hufinform.de/pages/apferdefuetterung.htm


Quelle direkt im Beitrag ergänzt. VLG, Bettina
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Re:Durchfall
« Antwort #34 am: 14. März 2011, 09:38:33 »
Ich habe gerade mal im Meyer/Coenen nachgeschaut. Lignin wird nicht als Stichwort aufgeführt, dazu steht also nichts drin. Und bei der Dietätik bei Durchfall steht auch nichts über Stroh. Hat also auch nicht weitergeholfen :nixweiss:.

Edit: aber Steffi hat ja einiges an Informationen gefunden! :thup:

« Letzte Änderung: 14. März 2011, 09:40:14 von eboja »
Viele Grüße,
Esther
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Re:Durchfall
« Antwort #35 am: 14. März 2011, 09:39:28 »
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Re:Durchfall
« Antwort #36 am: 14. März 2011, 09:43:08 »
Also zusammengefasst bedeutet das wohl schon, dass Stroh stopft. Aber eigentlich müsste man an der Grundfütterung was ändern, damit man das Kotwasser nicht ungesundem Stroh ausgleichen muss, oder?
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Re:Durchfall
« Antwort #37 am: 14. März 2011, 12:52:58 »
An der Grundfütterung kann ich kaum was änder. Asterix bekommt schon überständiges Heu, aber nicht so arg wie früher.
Natürlich könnte er auch "normales" Heu (zb von den Kühen) bekommen, nur dann wird er fett. Oder er muss hungern, weil ich ihm nicht so viel geben kann wie er gewohnt ist.

Ohne Stroh gehts bei ihm auch nicht wirklich, weil er nur auf Stroh pinkelt. Sägespäne wär eine Alternative. Wenn man da wenig einstreut, mag er nicht pinkeln und wenn man viel einstreut regt sich mein Freund auf, weil das Zeugs schlecht ist fürs Feld. Außerdem kaut Asterix halt über Nacht am Stroh herum, wenn er kein Heu mehr hat. Ohne das ist er bestimmt traurig.

Wir haben zur Zeit viel zu viel Stroh selbst, da wär Sägespäne zukaufen doch auch irgendwie ungut.

Ich vermute aber, das die einzige wirkliche Lösung ist, das Stroh wegzulassen. Ich glaub ich muss mal mit meinem Freund reden.
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Mannimen
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Re:Durchfall
« Antwort #38 am: 14. März 2011, 23:04:46 »
Also zusammengefasst bedeutet das wohl schon, dass Stroh stopft. Aber eigentlich müsste man an der Grundfütterung was ändern, damit man das Kotwasser nicht ungesundem Stroh ausgleichen muss, oder?

Erst einmal vielen Dank Stefanie für Deine Bemühungen hier etwas mehr Licht ins Dunkle zu bringen. :keks:

So wie ich das mit dem Rauhfaseranteil in der Nahrung des Pferdes verstanden habe, geht es dabei weniger um die stopfende Wirkung, als mehr um die verzögerte Aufspaltung. Es dient insofern dazu auch den Rest des Darmes gesund zu erhalten, wo die meisten leichter verdaulichen Stoffe längst aufgeschlossen wurden. Damit wäre dann eine gleichmäßige Energiezufuhr auch über einen längeren Zeitraum gesichert und müsste nicht sofort nachgefüttert werden. ES bedingt jedoch, dass die Darmflora in Takt ist, welches bei Durchfallerkrankungen eher nicht zutrifft. Insofern dürfte eine Sehr unverdauliche Nahrung bei akutem Durchfall keine Lösung sein und den angegriffenen Darm sogar zusätzlich reizen. Sie ist erst angesagt, wenn sich die Darmflora wieder im Aufbau befindet, um diese bis zum Ende hin dann auch zu stabilisieren. Doch den Anfang bilden dann schon eher die Mikroarganismen z. B. im Joghurt.

Also bitte nicht falsch verstehen, Stroh ist nicht dazu geeignet akuten Durchfall kurzfristig zu stoppen, sondern nur langfristig die Darmflora wieder zu stabilisieren. Dazu dienen dann auch Rindengaben und andere sehr Holzhaltige Stoffe (Legnine). Zumindest habe ich das so verstanden. Und da macht es dann keinen Sinn, diese eigentlich sehr wichtigen Stoffe so arg zu verteufeln und kategorisch als Futtermittel abzulehnen. Pferde wissen schon, warum sie Baumrinde so gerne abknabbern oder Reisig fressen etc. Da wäre ich schon mal vorsichtig mit der Behauptung, dass dies nichts im Bauch meines Pferdes zu suchen hätte. :roll:

LG Manfred
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Re:Durchfall
« Antwort #39 am: 14. März 2011, 23:17:11 »
meine pferde knabbern weder stroh noch rinde.
stroh ist nicht wirklich verwertbar - das lignin kann weder durch enzyme,  noch durch mirkrorganismen geknackt werden (s. meyer/coenen).
der einzige vorteil von stroh ist, dass es billig ist und nicht so schnell gefressen wird, die nachteile - anschoppungskoliken, pferd ist fest beim reiten auf grund gestörter darmtätigkeit, etc... - überwiegen.
gutes heu hat ausreichend struktur, um die dickdarmmotorik aufrecht zu halten.

www.tierklinik-wiesbaden.de/halt_kolik.htm :

Zitat
    "Stroh enthält sehr viel Lignin, Heu relativ viel Cellulose als Rohfaser. Heu enthält damit die für die Dickdarmbakterien (Symbionten) des Pferdes am leichtesten verdauliche und damit beste Rohfaserquelle. Die "guten" Darmsymbionten sind auf Cellulose angewiesen, um sich ausreichend vermehren zu können und damit ihrer Aufgabe der Aufschlüsselung und Umwandlung der ansonsten nicht verdaulichen Futterbestandteile gerecht zu werden.

    Ist die in Form von Heu dargereichte Rohfasergabe langfristig zu gering, wird sich die Gesamtzahl der Darmsymbionten reduzieren. Kurzfristig kann dieses Defizit durch Stroh ausgeglichen werden. Nach einiger Zeit bilden sich jedoch vermehrt ligninabbauende Bakterien (Stroh enthält viel Lignin=Holzfaser), so dass die Symbionten noch weiter zurückgedrängt werden. Dies führt bei empfindlichen Pferden nicht nur zu Koliken, sondern auch zu verlängerten Lösungsphasen und Rückenproblemen, da die Verdauungsstörungen Druck im Bauchraum erzeugen, den die Pferde durch Anspannen der Rückenmuskulatur auszugleichen versuchen. "
www.spassmitpferd.bplaced.net


A horse without spots is like the night without stars!
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Celina
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Re:Durchfall
« Antwort #40 am: 15. März 2011, 12:47:08 »
Ich hatte damals ein längeres Gespräch mit Frau Dr. Meyer, weil wir Cimbrias Kotwasser nicht in den Griff bekamen. Sie erklärte mir dann die Sache mit dem Lignin. Für mich hörte sich das schlüssig an, so ließ ich das Stroh weg und achtete darauf, dass das Heu nicht ZU überständig ist. Seitdem haben wir keine Probleme mehr mit Kotwasser. Da ich auch noch andere Pferde kenne, die genau auf die gleiche Weise so positiv auf diese Futterumstellung reagierten, denke ich einfach, dass Frau Dr. Meyer in dieser Sache Recht hat! :nick: Bei uns passte das....

Rinde fressen meine Pferde durchaus ab und an. Ich lege ihnen gerne mal frische Zweige hin. Aber es sind dann ja kleine Mengen Rinde, die sie fressen und auch nur von frischen Zweige.

LG Almut

« Letzte Änderung: 15. März 2011, 12:51:43 von Celina »
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Mannimen
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Re:Durchfall
« Antwort #41 am: 16. März 2011, 20:33:04 »
das lignin kann weder durch enzyme,  noch durch mirkrorganismen geknackt werden (s. meyer/coenen).
Einspruch! Wo steht das?
 :les:
In dem zitierten Werk steht das so nicht drin. Vielmehr wird dort bestätigt das Lignin nur schwerer aufgeschlossen wird. Und Stroh ist auch als Rauhfutter dort benannt.

Würde es nicht zersetzt werden können, käme es ja auch völlig unverdaut wieder raus. Und das trifft dann wohl eher auf Kunststoffe zu aber nicht auf natürliche Produkte. Diese können und sollen auch wieder zersetzt werden.

LG Manfred
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Mannimen
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Re:Durchfall
« Antwort #42 am: 21. März 2011, 07:55:29 »
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Re:Durchfall
« Antwort #43 am: 25. April 2011, 14:19:17 »
Ich wollte mal von unseren (ungeplanten) Fortschritten berichten.
Ich hab vor ein paar Wochen das Stroh für Asterix voll reduziert. Ergebnis war ziemlicher Durchfall. Zwar nicht ständig, aber verdächtig oft.

Seit einer Woche ist unser "Einstellpferd" da, eine Heustauballergikerin, die Stroh als Grundfutter bekommt. Da meine Ponys im Offenstall stehen und  nur zur Fütterung separiert werden, frisst Asterix jetzt ziemlich viel Futterstroh und das mit Leidenschaft. Natürlich bekommen die Ponys nur das beste Futterstroh, nahezu staubfrei, damit die Heuallergikerin keine Probleme bekommt.
Zuerst hatte ich große Bedenken wegen der Strohmenge, aber Asterix hatte seit 5 Tagen keinen Durchfall mehr. Und das, obwohl er an 2 Tagen grasen durfte und hin und wieder der Heustauballergikerin auch die Silage weg frisst.
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Re:Durchfall
« Antwort #44 am: 25. April 2011, 14:48:31 »
kleine Anmerkung am Rande: "unser" heustauballergiker kriegt normales Heu halt eingeweicht und abgetropft  ;)
Carpe Diem - denn das Leben ist kurz
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