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Welche Art Gebiss, welche Zügel?

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maus
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Re:Welche Art Gebiss, welche Zügel?
« Antwort #15 am: 22. Februar 2011, 08:59:55 »
@zügel.... ich hab immer welche mit stegen, damit ich sicher sein kann das meine zügel immer gleich lang sind!  :pfeif:
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Re:Welche Art Gebiss, welche Zügel?
« Antwort #16 am: 22. Februar 2011, 09:02:01 »
Ja, den Vorteil haben die Stege. :nick: Aber da ich inzwischen das Entlangstreichen am Zügel so drin habe, dass es quasi automatisch geht, hakelt es an den Stegen halt dauernd. :-\
Viele Grüße,
Esther
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Re:Welche Art Gebiss, welche Zügel?
« Antwort #17 am: 22. Februar 2011, 09:03:16 »
Hallo Esther,

ich habe halbrunde, schmale Lederzügel. Das sind offene Westernzügel, die ich bei Bedarf einfach zusammen knote. Die Zügel liegen schön ich der Hand, haben aber ein gewisses Eigengewicht, dass die Infos gut transportiert, finde ich.

Grüße
Steffi
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Re:Welche Art Gebiss, welche Zügel?
« Antwort #18 am: 22. Februar 2011, 09:13:52 »
@zügel.... ich hab immer welche mit stegen, damit ich sicher sein kann das meine zügel immer gleich lang sind!  :pfeif:

*gg* So ists bei mir auch..

Wir haben ausprobiert:

Gummistange: Mit der geht sie eigentlich super fein, nur lässt sie sich damit nicht sehr gut biegen/stellen
Pelham (zum ausreiten): Geht echt nur zum ausreiten am langen zügel, mit anlehnung kann und will ich damit nicht reiten
Kimbelwick: auch fürs ausreiten, ist in Ordnung.
Schenkeltrense: Hat sie überhaupt nicht leide können, hatte das Gefühl dass ihr die zu scharf ist..
D-Trense: Da hatte ich auch das Gefühl dass sie zu scharf ist..
Doppelt gebrochene Trense: die hat sie gaaaar nicht leiden können....da hat sie die ganze zeit nur drauf "herum gegaatscht" und das maul aufgerissen..

Einfach gebrochene Trense: Abgelutscht und ca. 5 Jahre alt, aber sie liebt sie ;)

Gebisslos reiten wir mangels Alternativen mit Halfter, wenn wir mal gebisslos reiten..
Liebe Grüße Sophie

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penelope
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Re:Welche Art Gebiss, welche Zügel?
« Antwort #19 am: 22. Februar 2011, 09:16:58 »
Ich hab für beide Pferde einfach gebrochene Wassertrensen. Für Witteke eine recht dünne, für Merlan ein recht dicke.

Bei Witteke hab ich ein wenig rum probiert und die dünne Olivenkopftrense für am besten befunden. Merlan hatte einfach noch kein anderes Gebiss im Maul, macht aber auch keine Probleme mit dem Gebiss, daher bleibt es erstmal auch so.

Für Witteke hab ich mal eine Trense anfertigen lassen mit einfachen Lederzügeln und bin damit sehr zufrieden. Irngedwann soll Merlan auch so eine bekommen - aber so lange er noch wächst und gerne mal an der Trense rumknabbert, bleibst erst mal bei einem gebrauchten Zaumzeug mit Gummizügeln. Wobei ich die Gummi-Dinger mittlerweile nicht mehr so schreklich finde, wie am Anfang. Die haben ein schön hohes Eigengewicht.
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Re:Welche Art Gebiss, welche Zügel?
« Antwort #20 am: 22. Februar 2011, 09:18:28 »
Esther, komm aussuchen und ausprobieren ...  ;)
Evtl. ist von Susi auch noch irgendwo eine Knebeltrense da, und ich habe die unterschiedlichsten Zügelvarianten, darunter sehr nette schmale Lederzügel von Sabro und schöne, nicht so dicke Seilzügel  :cheese:
LG Cate

Was wir sehen, hängt hauptsächlich davon ab, wonach wir suchen  -  Sir John Lubbock
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Re:Welche Art Gebiss, welche Zügel?
« Antwort #21 am: 22. Februar 2011, 09:23:00 »
Huhu Esther,

wenn du das SingleReinRiding irgendwann mal angehen möchtest, dann ist die Länge der Zügel auch noch ein Kriterium... :roll:
Mit der einen Hand will man ja beim Kontakt aufnehmen in die Mitte des Zügel/Schnalle greifen, diese Hand vor sich tragen und dann mit der anderen Hand entlangstreichen, bis ein Kontakt zum Pferdemaul entsteht. Zwischen den beiden Händen und dem Maul entsteht dabei quasi ein Dreieck. Und wenn die Zügel zu lang sind, klappt des net mit dem Kontaktpunkt mit der Zügelhand.... (ächzstreckfummel)...

Vielleicht wirklich mal aufs Pferd setzen und ihm "zumuten", dass du da ein bissl rumprobierst?

LG Franzi
Liebe Grüße,
Franzi

Wenn ich feststelle, dass ich etwas nicht weiß... ist das eine prima Gelegenheit, um etwas Neues dazuzulernen!
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Re:Welche Art Gebiss, welche Zügel?
« Antwort #22 am: 22. Februar 2011, 09:24:53 »
Ich persönlich finde diese Seilzügel furchtbar, ich hab Lederzügel mit Stegen, die find ich viel griffiger und ich hab mehr gefühl dabei.
Aber momentan seh ich mich auch noch nicht - das ich mein reiten kleinschrittig mit clickern aufbauen möchte - also kommt es wohl auch arg drauf an, was du machen willst.
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verena
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Re:Welche Art Gebiss, welche Zügel?
« Antwort #23 am: 22. Februar 2011, 13:06:23 »
also kommt es wohl auch arg drauf an, was du machen willst.
Ganz genau! Seit ich viel (oder fast nur mehr) Kulandarbeit mache komme ich plötzlich mit meinen vorher heiß geliebten schmalen Lederzügeln nicht mehr gut zurecht. Zu leicht. Habe jetzt Seilzügel, nicht zu dünn, auch nicht zu dick, muß man ausprobieren wie sie in der Hand gleiten. Damit bin ich dzt sehr zufrieden und auch Gloa reagiert sehr gut drauf.
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Re:Welche Art Gebiss, welche Zügel?
« Antwort #24 am: 22. Februar 2011, 21:18:38 »
Vielen Dank für Eure Erfahrungen, Ideen und Tipps!  :danke2:

Cate, vielen Dank für das tolle Angebot (schon wieder!) :umarm2:. Da werde ich ganz sicher drauf zurückkommen, zumindest, was die Zügel angeht. Bei den Gebissen müssen wir halt mal schauen, ob Du noch was in passender Größe hast, von der Nora muss sich Capitan eher nichts leihen :lol: ;).

Wegen der Zügellänge wollte ich ja mal "nachmessen", wie lange die Strecke von einer gedachten Schnalle-Halte-Hand bis zum ganz nach unten gestreckten Maul ist. Vielleicht kann ich mir das ja sparen, und einfach ein paar von Cates Zügeln ausprobieren und dann schauen, was mir von der Länge am ehesten liegt.
Und natürlich werde ich das Capitan "zumuten" und verschiedenes ausprobieren, mir ging es bei der Frage nicht darum, jetzt hier theoretisch "das optimale Gebiss" und "den optimalen Zügel" zu bestimmen und dann genau das zu bestellen ;). Sondern eben um's Ideensammeln, weil ich nicht "von allem eins" bestellen kann (leider... :lol:), und insofern eine gewisse Vorauswahl treffen muss. Wenn ich es mir nicht einfach alles bei Cate leihe :cheese:.

Erstmal muss ich jetzt aber erstmal abwarten, bis Capitan wieder was "an den Kopf" kriegen kann/darf/soll. Morgen weiss ich mehr, wie lange er noch "nackisch" bleiben sollte...
Viele Grüße,
Esther
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Re:Welche Art Gebiss, welche Zügel?
« Antwort #25 am: 22. Februar 2011, 21:24:10 »
:dd: für morgen!! was hat er denn für eine Maulbreite? Ich hab meine Knebeltrensen übrigens beide einfach übers Internet bestellt. :nixweiss:
Sind leicht unterschiedlich. Ich bring sie trotzdem mal mit.

Am liebsten reite ich mit einem Zügel, den ich auf einer Messe mal entdeckt habe. Der ist geflochten, sehr weich, platt, und liegt supergut in der Hand, auch wenn es nass ist. Hab ihn zuerst nur zum Ausreiten genommen, weil er eben auch bei Regen sehr griffig ist, aber nehme ihn mittlerweile auch "so" zum Reiten.
Zum Erarbeiten der Kurlandschen Sachen nehme ich dann immer den Seilzügel, aber es geht auch mit dem anderen. Nur mit dem Seilzügel gehts irgendwie besser.
Alles kommt zu dem, der warten kann.
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Re:Welche Art Gebiss, welche Zügel?
« Antwort #26 am: 22. Februar 2011, 22:05:54 »
:dd: für morgen!! was hat er denn für eine Maulbreite? Ich hab meine Knebeltrensen übrigens beide einfach übers Internet bestellt. :nixweiss:
Sind leicht unterschiedlich. Ich bring sie trotzdem mal mit.
Er hat 12,5. Hmm, ich weiss nicht, ob es viel bringt, wenn Du die Trensen mitbringst, weil wir sie ihm ja eh nicht ins Maul legen können am Wochenden :nixweiss:.

Zitat
Am liebsten reite ich mit einem Zügel, den ich auf einer Messe mal entdeckt habe. Der ist geflochten, sehr weich, platt, und liegt supergut in der Hand, auch wenn es nass ist. Hab ihn zuerst nur zum Ausreiten genommen, weil er eben auch bei Regen sehr griffig ist, aber nehme ihn mittlerweile auch "so" zum Reiten.
Zum Erarbeiten der Kurlandschen Sachen nehme ich dann immer den Seilzügel, aber es geht auch mit dem anderen. Nur mit dem Seilzügel gehts irgendwie besser.
Geflochten klingt irgendwie merkwürdig... Aber das ist sicher alles Geschmackssache, und vermutlich werde ich auch einige Zeit brauchen, bis ich "meine" Zügel gefunden habe. Aber die habe ich ja :cheese: (also, die Zeit).
Viele Grüße,
Esther
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Melle
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Re:Welche Art Gebiss, welche Zügel?
« Antwort #27 am: 22. Februar 2011, 22:33:54 »
Mit der einen Hand will man ja beim Kontakt aufnehmen in die Mitte des Zügel/Schnalle greifen, diese Hand vor sich tragen und dann mit der anderen Hand entlangstreichen, bis ein Kontakt zum Pferdemaul entsteht. Zwischen den beiden Händen und dem Maul entsteht dabei quasi ein Dreieck. Und wenn die Zügel zu lang sind, klappt des net mit dem Kontaktpunkt mit der Zügelhand.... (ächzstreckfummel)...

lese ich hier die erfahrung mit den ungeliebten westernzügel raus  :lol: ;)

ich hab ne schenkletrense, hab auch das gefühl es liegt ruhiger. früher hatte lucky sich (da unsere kommunikation noch nicht stimme) gerne mal das gebiss durchs maul gezogen  :roll: ich hab seilzügel (oder steffi/franzi?), ne freundin schwärmt für baumwollzügel. westernzügel mag ich auch nicht wirklich.
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Re:Welche Art Gebiss, welche Zügel?
« Antwort #28 am: 23. Februar 2011, 08:21:17 »
ich hab auf jeden Fall noch Olivenkopfgebisse in 12,5 und Zügel in allen Varianten und Längen - von Seil bis Leder, von Shetty bis Kaltblut  :cheese:
In mehr als 30 Jahren sammelt sich Krempel ohne Ende ....  :tuete:
LG Cate

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Re:Welche Art Gebiss, welche Zügel?
« Antwort #29 am: 23. Februar 2011, 10:38:28 »
beim Ledergebiss wars halt bei den Pferden, die ich kenne, so, dass die mit dem Teil nichts essen konnten
Kommt vermutlich auf die Geschicklichkeit des Pferdes an. Meiner kann damit fressen, wobei sich Grashalme ab und an mal ums Gebiss wickeln (deswegen reite ich mit diesem Gebiss ungern aus, sondern nehme lieber eine leicht gebogene Gebissstange), aber Möhrchenstücke oder Fertigleckerlies gehen problemlos. Manche Pferde kriegen auch mit einem Metallgebiss keinen Bissen runter.

Ich benutze für die Hallenarbeit Kandarenzügel - da hängt nicht zuviel rum, es ist aber auch nicht zu wenig, wenn sich Pony mal strecken möchte.
Für's Gelände bevorzuge ich lange 3m Gurtzügel (gibts meist nur mit Stegen). Nach dem Reiten oder bei langen Strecken dazwischen gibts nämlich ne Graspause fürs Pferd und da kann man die 3m gut oben am Widerrist ablegen oder am Sattel einhaken und Pony kann in Ruhe fressen, ohne das es auf die Zügel tritt.
Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, dem öffnet sich im Kleinen das Große.
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