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Wege zum Pferd - Reitkurs

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Wege zum Pferd - Reitkurs
« am: 29. September 2020, 13:44:06 »
 :winke:


Ich habe gesehen, dass es ganz neu einen Reitkurs von Babette Teschen und Tania Konnerth gibt. Ich schätze mal, ähnlich wie der Clickerkurs und der Longenkurs.

Die letztgenannten hab ich beide und gebe zu, ich habe beide nie wirklich komplett durchgearbeitet...

Hat sich jemand schon mit dem Reitkurs beschäftigt und kann etwas dazu sagen? Ich lese gerade das Buch "Gymnastizieren mit dem Clicker" von Viviane Theby und bin damit bislang ganz zufrieden. Könnte der Kurs eine gute Ergänzung dazu sein?
Er ist ja nicht besonders teuer. Aber ich bin auch einfach kein E-Book-Leser. Klar, hab ich die letzten Kurse auch ausgedruckt. Aber es ist eben kein Buch...:shy:


Irgendwie schreib ich zur Zeit so viele Beiträge  :lol:
Viele Grüße und bleibt gesund!

Sarah
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Re: Wege zum Pferd - Reitkurs
« Antwort #1 am: 29. September 2020, 15:39:57 »
Habe bislang auch nur davon gehört, daher lese ich mal mit :cheer:
LG von Lisa und Gasella

~ Kein Schnee mehr von gestern, kein Regen von morgen, was zählt ist die Sonne von heute (Versengold) ~
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Re: Wege zum Pferd - Reitkurs
« Antwort #2 am: 29. September 2020, 20:39:52 »
Ich denke, den wünsch ich mir zu Weihnachten. Ist ja nicht so eilig mit dem reiten bei mir  ;), aber mich interessierts einfach.
"Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst." - Mahatma Ghandi
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Re: Wege zum Pferd - Reitkurs
« Antwort #3 am: 30. September 2020, 10:02:46 »
Ich habe mir den gleich geordert und auch schon ausgedruckt (über 500 Seiten!), weil der Ansatz der beiden grundsätzlich meine Wellenlänge ist und ich von Clicker, Anti-Angst und Freudekurs auch ziemlich begeistert bin. Ich lese sie einfach gern. Mit (wieder) reiten wird´s bei mir ´ja auch noch dauern, aber so schnell sitzt auch im Kurs keiner oben (bin jetzt bei etwa Seite 200). Ganz viel bezieht sich auf grundlegende Philosophie,  Vorbereitungen, Voraussetzungen bei Mensch und Pferd, Zubehör, so dass ich wohl auch gute Anleitung auf dem Weg zum Reitpferd für Nio und hoffentlich auch Gismo bekommen werde. Sie sagen ja selber, dass sie keinen "klassischen" Clickererei sind, aber positive Verstärkung für sie der (einzige) richtige Weg ist. "Positiv" aber nicht nur über Futter, sondern auch anderes Lob, Freude, Begeisterung, gezeigte Zuneigung. Grade deswegen finde ich sie so "alltagstauglich" und praxisnah. Für mich selber habe ich festgestellt, dass ich sehr technische Ansätze mit Ampeln, Zählerei, Buchführung, sehr hochfrequenter Fütterung usw. nicht durchhalte und das emotionslose Vorgehen Click und Futter rein auch nicht meins ist. Dieser Kurs ist schon sehr anders als die Theby-Bücher. Das ist natürlich sehr Geschmacks- und Naturellsache, bei Mensch, aber auch Pferd. Es wird sehr klar aufgezeigt, was am meist üblichen Vorgehen zur Pferdeausbildung und beim Reiten nicht wirklich pro Pferd ist (vorsichtig gesagt). Allerdings steht wohl zu befürchten, dass auch diesen Kurs sich nur Leute zulegen werden, die eh schon auf dem richtigen Weg sind und gar nicht mehr grundsätzlich überzeugt werden müssen. Ich habe auch hier bis jetzt oft meine eigene Gedanken wiedergefunden, nur besser formuliert.
Bin gespannt, wie`s weitergeht und werde zukünftig da sicher immer wieder reinschauen, je nachdem, was mit meinen Exis (der eine ja noch sehr jung, der andere noch nicht anfaßbar) dann so ansteht

Gruß
Katja
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Re: Wege zum Pferd - Reitkurs
« Antwort #4 am: 05. Oktober 2020, 10:06:07 »
Hallo, ich kenne den Longenkurs und den Clickerkurs von Babette. Beide habe ich als E-Book und auch im LIVE-Kurs mit Babette erarbeitet. Ich habe viel von Babette gelernt und finde nach wie vor ihre Erklärungen und Sichtschulungen brilliant. Seit 2018 befasse ich mich jedoch nicht mehr näher mit ihrer Arbeit, sondern nur noch mit rein positiver Verstärkung und lerne vor allem bei Nina Steigerwald und Viviane Theby. Meine Erfahrung im Clickerkurs mit  Babette war, dass das eben nicht rein positiv verstärkt aufgebaut ist. Aus diesem Grund habe ich mir andere Wege gesucht. Da ich Babettes Arbeit nicht weiter verfolgt habe, weiß ich nun nicht, ob sich bei ihr in der Vorgehensweise etwas geändert hat. Würde mich interessieren, hier mehr dazu zu lesen - vor allem eben auch zum Reitkurs.
Liebe Grüße
Jaclyn
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Re: Wege zum Pferd - Reitkurs
« Antwort #5 am: 06. Oktober 2020, 11:31:08 »
Geht das überhaupt, im Sinne der "reinen Lehre" positiv verstärkt zu reiten …. ? Also im technischen Sinne jetzt, nicht im emotionalen … Ich habe, glaube ich, so ziemlich alle deutschsprachige "Clickerliteratur" und soweit ich mich erinnern kann, ist über`s Reiten außer dem ziemlich kurzen Teil im Theby-Buch nicht wirklich was zu finden? Und Marlitt hat ab und zu was zum Reiten auf ihrer R+-Seite, aber halt auch immer nur Streiflichter.
"Positiv" in allgemeinerer Definition kann man aber ganz sicher reiten und viele Pferde werden Spaß dran haben, besonders am "unterwegs sein" und für dieses Ziel gibt der Kurs jede Menge Input. Und eben auch jede Menge "Beziehung", Selbstreflektion und weniger "Technik" (so richtig weit bin ich aber immer noch nicht, aktuell wird geatmet und innere Bilder entworfen ;). Mehr Richtung Marlitt als Nina/Viviane, finde ich. Kommt halt drauf an, welche Richtung einem selber (und den Rössern) mehr entgegenkommt. Ich vermute auch irgendwie, dass von den 100%-Clickerern sowieso ziemlich viele aus den verschiedensten Gründen gar nicht wirklich reiten wollen/ können ????

Gruß
Katja
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Re: Wege zum Pferd - Reitkurs
« Antwort #6 am: 06. Oktober 2020, 11:45:33 »
Ich glaub schon, dass das geht.
Die Frage ist ja nicht, ob es physischen Kontakt gibt und in welcher Stärke, sondern, warum das Tier die Verhaltensweisen ausführt.
Die Reaktion auf die meisten Reiterhilfen ist erlernt (außer gaaaanz rudimentäre Sitzhilfen im Sinne von "Jungpferd zum Lenken aus dem Gleichgewicht schmeißen"), da kann man sich ja aussuchen, wie man sie beibringt.

Der Kurs interessiert mich auch sehr, aber ich warte noch, bis es mehr Erfahrungsberichte dazu gibt  :tuete:
LG
Susanne
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Re: Wege zum Pferd - Reitkurs
« Antwort #7 am: 08. Oktober 2020, 14:37:34 »
Was ich mit "technisch" meine … wie habe ich mir das vorzustellen, bei hoher Belohnungsrate die Kekse in ein Pferd einzuwerfen, auf dem ich sitze? Wenn man nicht grade ungarischer Stuntreiter ist, wird man dazu jedes Mal anhalten müssen. Und je nach Größenverhältnis Pferd/ Mensch und eigener Beweglichkeit wird man dem Roß den Keks nicht in der Haltung "Nase gradeaus" anreichen können. Entweder man selber beugt sich vor oder Pferd wendet den Hals, meist wird man sich in der Mitte treffen. So war`s bei mir  zumindest, als ich noch geritten und "wie üblich" dies und das mit Keks belohnt hab. Beide sind also aus der Bewegung/ Haltung/ Aktivität.  Scheint mir im Sinne von Bewegungsdialog und Bewegungsentwicklung nicht sinnig zu sein. Einen Knecht, der bei jedem Click flink hinzuspringt, Pferd in der Bewegung bekekst und das auch später in höherem Tempo schafft, hat man in der Regel nicht zur Verfügung.Wenn ich z.B. Tennis lernen müsste, würde ich nach Erklärung und Verständnis der Grundlagen vermutlich nicht grade rasante Fortschritte mache, wenn ich nach jedem guten Ansatz ausgebremst und mir ein Euro in die Hand gedrückt würde. Einerseits würde ich mich zwar über die Euros freuen, aber auch genervt werden nach dem Motto "nun gib doch endlich mal Ruhe, damit ich mich in Ruhe einfummeln kann".
Hat hier wer sein Pferd reiterlich im Sinne der "reinen V+-Lehre" ausgebildet und kann näheres berichten???

Gruß
Katja
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Re: Wege zum Pferd - Reitkurs
« Antwort #8 am: 08. Oktober 2020, 15:23:43 »
Wir haben dazu sicher schon irgendwo einen Thread und nein, mangels Reitpferd kann ich da auch nicht mit praktischer Erfahrung dienen.

Aber ganz grundsätzlich kann man natürlich auch Bewegung mit Bewegung verstärken / belohnen, wenn an das Prinzip "auch ein Signal für ein mit positiver Verstärkung trainiertes Verhalten wird zum Verstärker" berücksichtigt. Also ganz blöd z.B. "Anhalten = Click = Futter" führt zu "Signal fürs Anhalten (Parade) = Anhalten = Click = Futter" => Parade positiv verknüpft und kann genutzt werden ohne zwingend immer von Click und Futter gefolgt zu werden.

Oder anderes Beispiel: Pferd kennt und mag spanischen Schritt = spanischer Schritt kann nach einem Trab als Verstärker eingesetzt werden.

Im Idealfall findet das Pferd alle Übungen gut und jedes Signal verstärkt das vorhergehende Verhalten  :cheese:

(Und was spricht eigentlich dagegen, in einer Reiteinheit zum Füttern ab und an abzusteigen, ein Stück zu führen und wieder aufzusteigen? Oder ein Verhalten am Boden zu üben, dann diese Übung zu reiten, die nächste wieder am Boden vorzubreiten, dann wieder aufsteigen auch diese zu Reiten.. .  :pfeif: )

Und ein Pferd, was die Hilfen / Signale kennt und zum Beispiel gerne draußen unterwegs ist, wird dann auch nicht im Sekundentakt Kekse brauchen. Persönlich finde ich von oben füttern jetzt aber auch nicht verkehrt, man kann es ja einbauen und auch dabei auf eine gute Haltung (Stellung/Biegung/stabiler Stand) achten.

Sorry fürs OT, lag mir nur grad am Herzen  :)
LG Tine
Krümeline & Mucki

Ab und zu ist es gut, in unserem Streben nach Glück innezuhalten und einfach glücklich zu sein. ~ Guillaume Apollinaire
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Re: Wege zum Pferd - Reitkurs
« Antwort #9 am: 08. Oktober 2020, 15:47:52 »
Zitat
Scheint mir im Sinne von Bewegungsdialog und Bewegungsentwicklung nicht sinnig zu sein. Einen Knecht, der bei jedem Click flink hinzuspringt, Pferd in der Bewegung bekekst und das auch später in höherem Tempo schafft, hat man in der Regel nicht zur Verfügung.Wenn ich z.B. Tennis lernen müsste, würde ich nach Erklärung und Verständnis der Grundlagen vermutlich nicht grade rasante Fortschritte mache, wenn ich nach jedem guten Ansatz ausgebremst und mir ein Euro in die Hand gedrückt würde.

Es gibt ein Buch "Der Talent Code" , in dem sich jemand auf die Suche nach dem Ursprung von Talent macht. Und zwar in die Sport-Kaderschmieden der Welt, in Brasilien, in Russland usw.
Und er stellt fest, dass diese Leute genau eins tun: 100000 fach EINE Bewegung wiederholen und verbessern, und erst zum Schluss mehrere Bewegungen aneinanderzureihen. Und das gilt zb insbesondere für Tennis ;)  Du lernst ja nicht Tennis, indem du jeden Tag ein Match spielst, sondern indem du Aufschläge und Reaktionsgeschwindigkeit perfektionierst.

Reiten besteht ja nicht zwangsläufig nur aus "ich steige auf, ich bewege das PFerd 60 Minuten und steige wieder ab, und dazwischen darf es nicht anhalten, sonst war alles sinnlos" (jetzt mal ein bisschen übertrieben formuliert).
Jedes Anhalten und Füttern (Biegung, Balance) beinhaltet wieder losreiten (Kraft, Motivation).  Deshalb schadet es absolut nicht, wenn man zuerst an dem "WAS" arbeitet, dann, wenn das Verständnis da ist, am "WIE" und dann erst kommt das "WIE LANGE".

Wenn du mit einem Sport anfängst, machst du dann gleich 10 Minuten Sprint? Oder eine halbe Stunde Bankdrücken? Nein, du fängst mit kleinen Einheiten an und steigerst die langsam.

Später arbeitet man mit Verlaufslob und kann dann langsam Dauer aufbauen. Das hat für mich absolut keinen Widerspruch in sich.
Das Hauptproblem was ich sehe, ist, dass viele doch im Kopf haben "Reiten ist fürs Pferd doof" - und es deshalb in Bewegung halten "müssen". Was ist aber, wenn man das Pferd so vorbereitet, dass es der Meinung ist, den Menschen tragen zu dürfen ist die coolste Aufgabe, die es gibt? :aufblas:

« Letzte Änderung: 08. Oktober 2020, 15:54:15 von Muriel »
Alles kommt zu dem, der warten kann.
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Re: Wege zum Pferd - Reitkurs
« Antwort #10 am: 08. Oktober 2020, 15:59:44 »
 :uschreib: bei Heike und Tine
Ich glaub, häufiges Anhalten für  :keks: fühlt sich für den Reiter erstmal ungewohnt an, aber fürs Pferd sehe ich keine Nachteile.

Zitat
Was ist aber, wenn man das Pferd so vorbereitet, dass es der Meinung ist, den Menschen tragen zu dürfen ist die coolste Aufgabe, die es gibt? :aufblas:

Genau so einen Reitkurs würd ich gerne lesen  :dops:
LG
Susanne
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Re: Wege zum Pferd - Reitkurs
« Antwort #11 am: 08. Oktober 2020, 17:16:10 »
:uschreib: bei Heike und Tine
Ich glaub, häufiges Anhalten für  :keks: fühlt sich für den Reiter erstmal ungewohnt an, aber fürs Pferd sehe ich keine Nachteile.

Genau. Ich kann mit dem Anhalten und Füttern das Pferd ja auch ausbalancieren, wenn es in der Bewegung noch unsicher ist, indem ich gezielt in die Biegung oder entgegen der Biegung füttere, zb.
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Re: Wege zum Pferd - Reitkurs
« Antwort #12 am: 08. Oktober 2020, 17:45:12 »
Interssante Diskussion... Ich übe grad an der Aufsteighilfe einzuparken - und ggfs auch mal aufzusitzen. Aufsitzen ist okay, aber die Keksüberreichung von hintenoben hat zu nach-hinten-Kopf-schleuder-Stress-Schnappi geführt   :o

So hab ich heute vom Boden aus geübt an der AH zu parken, grade stehen, click und dann von hinten zu füttern. Dann warten dass der Kopf wieder gradaus gehallten wird, click und mit gebogenem Hals Keks überreichen. So haben wir uns heute schon ganz schön das Füttern von hinten mit anschließendem Gradestehen für die Balance erarbeitet.
Und das Krokodil war zum Schluss deutlich entspannter dabei  :dops:
So denke ich wird es eine gute Basis für bessere Balance wenn ich später auch von oben Kekse gebe.
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Re: Wege zum Pferd - Reitkurs
« Antwort #13 am: 08. Oktober 2020, 17:49:02 »
:thup:

Das Halsbiegen muss ja auch anatomisch möglich sein, und der Reiter so beweglich und balanciert, dass er dem Pferd gut entgegenkommen kann, wiederum ohne es umzuschmeißen.

Man kann eigentlich alles in so kleine Schritte zerlegen, dass es für das Pferd leicht wird. Es kann nur eben sein, dass alles dann einfach :kicher: etwas länger dauert.
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Re: Wege zum Pferd - Reitkurs
« Antwort #14 am: 08. Oktober 2020, 18:13:52 »
Ich wüsste eh nicht, was am Reiten üben anders sein soll, als an Longieren üben (und anderen Dingen). Beim Longieren "mussten" meine Ponys auch ziiiig mal anhalten, weil C+B. Man hat unterschiedliche Elemente geübt und irgendwann nach und nach alles zusammengesetzt. Jetzt können sie 20 min Longe ohne einen einzigen Click und dennoch motiviert und ohne Frust. Also klar, da wir immer noch an der ein oder anderen Sache feilen, gibt es dann da eben auch entsprechende Kommunikation im Sinne von C+B, aber grundlegend geht's auch mal ohne Kekse, wenn wir bloß altbekanntes Üben.

Beim Fahren selbiges - viele Einzelteile mit C+B geübt, dann am Anfang auch ziiiig mal vom Gig abgestiegen zum Füttern und jetzt kommen wir eine Weile ohne C+B aus. Ohne, dass Motivation flöten geht - im Gegenteil, vor allem Sissi haut da Energie rein, wo ich immer nicht weiß, wo's herkommt :kicher:

Das "Halsverbiegen" kann man ja auch erstmal durch entsprechende Übungen vom Boden aus üben  :)
Liebe Grüße von Iza, den Ponys Sissi und Elmo und den Katzenkindern Conan und Sherry
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