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Pause

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Pause
« am: 24. September 2020, 16:06:15 »
Ich hoffe, es gibt dazu nicht schon einen Thread. Ich glaube, es wurde schon sehr oft in Tagebüchern o.ä. besprochen, aber so konkret eine "Anleitung" dazu, habe ich nicht gefunden.

Ich habe einen Artikel von Marlitt Wendt (https://rplus.click/die-echte-pause) gesehen und mich an den damaligen Kurs mit ihr erinnert.

Dabei ist mir jetzt aber gerade eines aufgefallen.... ich glaube, wir machen gar keine "echten" Pausen :juck:

Bzw. während der Bodenarbeit nicht. Ich dachte zwar, ich mache Pausen. Aber ich glaube, das ist es nicht wirklich, sondern mehr oder weniger Grown-Ups, die ja so gesehen keine wirkliche Pause sind - sondern bei meinem Pony zu angestrengtem Nichts-Tun führen.

Manchmal nimmt er sich selbst eine Pause, in dem er bspw. los-tigert und Pflanzen am Reitplatzrand abknabbert. Insbesondere dann, wenn ich ihn mit "Steh" irgendwo abgestellt habe und aufräume.

Während ich aber bei ihm bleibe, kriegen wir das nicht hin.

Ich hab das Problem schon mal erkannt, hab versucht ihn an seinen Lieblingsstellen zu kraulen. Fand er auf dem Reitplatz sehr merkwürdig und konnte es nicht genießen.
Heu kann ich nicht auf den Platz mitnehmen, auch der Bewuchs ist begrenzt - und selbst wenn er es nicht wäre - wie vermittle ich ihm, dass er sich jetzt aktiv entspannen soll und wirklich nichts von mir erwartet? :juck:

Ich denke, im aktuellen Stadium würde er eine Pause als "Strafe" sehen, in der er keine Clicks mehr verdienen kann.

Sorry, falls das Thema schon oft durchkaut wurde. Aber ich steh grad einfach ein wenig auf dem Schlauch. Und ich denke, aktive Pausen würden unsere allgemeine Bodenarbeit deutlich "entstressen".

Ich glaub, Marlitt hat damals im Kurs ein Pausen-Quadrat genannt. Ich kann mich aber nicht mehr so richtig erinnern. Sprich: Ich suche eine Stelle am Reitplatz, die ich optisch markiere und erkläre ihm, dass wir darin nur entspannen? Nur fehlt mir aktuell die zündende Idee, wie ich ihm das erkläre... :shy:
Viele Grüße und bleibt gesund!

Sarah
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Re: Pause
« Antwort #1 am: 24. September 2020, 16:14:49 »
Matten!

Und dann nicht sofort mit 5 oder 10 Minuten Pause anfangen, sondern, wie mit jedem anderen Verhalten, ganz kleinschrittig.
Sabine
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4 Highlandponies, 5 Zughunde und 10 Packziegen auf Tour

„A horse can't do "nothing", so it makes sense to choose the "something" he's be doing when he's around me.“ (Alexandra Kurland)
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Re: Pause
« Antwort #2 am: 24. September 2020, 16:23:09 »
Liebe Sabine,

danke für deine Antwort. Sie hilft mir allerdings nur bedingt weiter. :juck:

Matten als solches kenne ich, auch wenn wir bislang damit noch nicht wirklich geübt haben. Unser schwarzer-Stoff-Swingground-Boden erschwert die Arbeit damit zusätzlich.  :cheese:

Wo ist denn der Unterschied zwischen Dauer auf der Matte verlängern und Dauer bei Grown-Ups verlängern? Vielleicht steh ich auf dem Schlauch. Aber mein Pony empfindet aus meiner Sicht einfach Stehen und nichts-tun nur bedingt als Pause. Was macht es denn für einen Unterschied, ob er dabei auf einer Matte oder ohne neben mir steht?
Viele Grüße und bleibt gesund!

Sarah
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Re: Pause
« Antwort #3 am: 24. September 2020, 18:21:07 »
Eine Pause muss ja nicht zwingend mit "Herumstehen" zu tun haben. Man kann auch zwischen den Übungen einfach 2-3 Runden ganze Bahn laufen (wenn das Pferd das grundsätzlich kann) oder gemeinsam nebeneinander stehen und die Katze im Heulager beobachten o.ä. Am Ende ist eine Pause eine Unterbrechung des aktuellen, im Idealfall durch etwas weniger ressourcenlastiges (körperliche und geistige Anstrengung). Daher kann auch GrownUps, oder einfaches Target-Stubsen, oder Quatschkram clicken eine Pause darstellen.

Ich glaub wir hatten das Thema schon unter dem Begriff "Entspannung im Training" oder sowas, von Samtnase :juck: Ich geh mal auf die Suche.
LG Tine
Krümeline & Mucki

Ab und zu ist es gut, in unserem Streben nach Glück innezuhalten und einfach glücklich zu sein. ~ Guillaume Apollinaire
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Re: Pause
« Antwort #4 am: 24. September 2020, 19:25:50 »
Das sind die Themen, die ich gefunden habe:

Anspannung durch das Clickertraining / Entspannung

Pausen gestalten?

Entspannung/Stress/Frust beim Clickern

Entspannung, Ruhe, Pause.

Zugegebenermaßen habe ich sie jetzt nur überflogen und nicht nochmal komplett gelesen.

LG Tine
Krümeline & Mucki

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Re: Pause
« Antwort #5 am: 25. September 2020, 09:03:52 »
Pause ist so ein schwieriges Dingsi, um das wir auch übelst lange halbherzig drumrum geschlichen sind.  :rotw:
Die Ponies wollten von sich aus keine Pause machen und ich eigentlich auch nicht....  :shy: :pfeif:
Aber da ich gelesen hatte, dass man ja auch Pausen machen sollte, habe ich brav "Pausen" eingebaut, nur um dann selber gefühlt blöd rumzustehen und darauf zu warten, dass die "Pause" endlich rum ist.  :tuete:

Vor einem Jahr habe ich mit dem Thema "Pausenmatte" nach dem Kurlandkurs mal ernsthaft angefangen.  :yeah:

Eine Matte garniert mit einem Pylon mit einem grünen Ring drüber ist unsere Pausenmatte. Und Start- und Endmatte.  :cheer:
Dort fangen wir immer an.
Dort gehen wir immer hin, um in eine Pause zu gehen.
Dort hören wir immer auf.
Diese Matte wird nur für Start, Pause oder Ende betreten!
Diese Matte ist in jeder Clickereinheit da!

Für Winzi ist damit, wenn wir in einem setting sind, völlig klar, dass das betreten dieser Matte bedeutet, dass mit allem anderen, was vorher war, aufgehört wird.
Das hat seine Zeit (auch für mich!) gebraucht, dass dieses Prinzip klar ist.

Ähnlich wird es mit dem Pausenquadrat von Marlitt sein: für das Pony ist es ein klar erkennbarer Ort, an dem etwas anderes getan wird als spielen! Und diesen optisch klaren Raum braucht es auch meiner Meinung nach, um der Fellnase Sicherheit zu geben und damit auch aus seinem Wir-tun-was-Modus rauszuholen.

Was tue ich nun in der Pause?
Am Anfang habe ich einfach stillstehen geclickt und ruhige Übungen wie Körpertargets oder habe Physioübungen mit ihm gemacht. Auch Bauchnabelkratzen bei Bedarf.  Aber zu einem echten Abschalten hat das - bis auf das Kratzen - aber auch das ging nicht immer - nicht geführt, weil wir ja nicht nichts gemacht haben und es auch Kekse gab.  :roll:

Ich bin dann dazu übergegangen, mit ihm zu grasen. Im alten Stall habe ich ihn vom Strick (wenn wir denn mit einem gearbeitet haben) losgemacht (auch ein Signal für: Pause! - ich habe etwas am vorherigen setting geändert) abgemacht und bin mit ihm am Rand entlang geschlendert und habe Gras für ihn gerupft. Im neuen Stall habe ich die Möglichkeit sehr einfach die Clickerbereiche zu verlassen, um draußen grasen zu gehen.  :grasi:

Das ist natürlich für mich ideal, weil es Winzi superschnell aus allem Vorherigen holt.
Wenn wir diese Möglichkeit nicht hätten, würde ich mir, glaube ich, die Tasche abschnallen ( :nick: Ändere was am setting, um eine Pause klar einzuläuten!), denn dann ist Winzi schon mal ganz anders. Oder ich würde ihn auf der Pausenmatte mehr kratzen oder mir sein Fell anschauen und streicheln oder nach dem Betreten der Pausenmatte am Rand des Platzes entlang gehen und die Welt anschauen.

Also irgend etwas, was ihm klar macht: es geht hier jetzt gerade nicht um Kekse oder Übungen.
Ich glaube schon, dass das gerade am Anfang beim Pony zu Frust führt (gerade wenn es keine Essensalternative gibt / geben kann)... :rotw: Ich würde auch nicht mit zehn Minuten Pause anfangen, sondern erstmal ganz kurz - nur, damit das Prinzip verstanden wird, dass es Momente gibt, die nicht spielen bedeuten, wenn man zuvor auf der komisch markierten Matte war. oder in einem Stangenquadrat steht...
Gewinke von Sonja
Winzis Tagebuch

Gandalf:   Ja, aber wissen wir das?  Aragorn:   Was sagt dein Herz dir?
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Re: Pause
« Antwort #6 am: 25. September 2020, 10:04:09 »
Beruhigt mich ja, dass es anderen ähnlich geht wie mir ;).
Wir machen nämlich eigentlich auch keine Pausen. Wie oben so schön gesagt, für meine Ponys ist das "Angestrengtes" Nichtstun, sie möchten weitermachen. Da mein Naturell auch eher lebhaft ist, hatte ich wenig Lust und entsprechend Erfolg bei meinen (übersichtlichen) Versuchen, eine Pausenregelung zu treffen. Unsere echten intellektuell oder körperlich anspruchsvolleren Trainingseinheiten sind allerdings eh kurz bis sehr kurz, zumindest im Sommer, da sind wir lieber unterwegs.
Mir scheint allerdings, dass es auch zum Pausenthema, wie bei so manchen anderen auch, bei den unterschiedlichen "Clicker-Schulen" verschiedene Ansichten gibt. Meine Wippentrainerin hat die Ausbildung bei Nina gemacht und sich bis jetzt zweimal sehr lange am Stück mit Nio beschäftigt (der ja erst 16 Monate alt ist). Auf meine Frage, ob denn nicht mal Pause sein müsste, sagte sie so sinngemäß, solange er voll dabei ist und auch nicht rüpelig wird (er ist ja nicht angebunden und kann sich jederzeit verabschieden) könne man weitermachen. Beim zweiten Mal war das Ende nur dadurch bestimmt, dass schon ziemlich viele, wenn auch sehr klein geschnittene, Äpfel im Pony waren, Nio war noch voll dabei (Hufe geben). Und während bei den Shettys meine Pausenversuche eher nach "konzentrierter Beherrschung" (also für sie sehr anstrengende "Lektion" eigentlich) aussehen, ist Nio dazu natürlich noch nicht in der Lage und wird dann schnappig und rempelig. Kraulen,kratzen, streicheln, was er außerhalb des "Trainingsmodus sehr genießt, will er dann auch nicht. Um "Keksautomat in Betrieb" und "nettes Zusammensein ohne Keks" klar zu trennen, hat er während des Trainings immer Halfter drauf und CB gibt`s ohne nur in absoluten Ausnahmen (wenn er auf der Koppel zu mir kommt oder z.B. sehr manierlich und höflich beim reinkommen ist).
Ich glaube, es hängt sehr vom Naturell des jeweiligen Pferdes und noch mehr von dem des Trainers/Besitzers ab. Wenn der selber kein "Ommmm"-Typ ist, und nur vom Kopf her Pausen für nötig hält, wird Pferd sofort merken, dass es halt keine "echte" Pause ist. und dann kann man es wohl besser ganz bleiben lassen, von wegen Glaubwürdigkeit.

Kennt man ja auch von sich: ist z.B. ein Seminar o.ä. richtig spannend und auf einmal wird Pause angesagt, fühlt sich das auch eher nach "och nöööö" an.

Gruß
Katja
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Re: Pause
« Antwort #7 am: 25. September 2020, 10:19:30 »
Oh ein spannendes Thema!

Ich bin auch eher der Typ, der sich selbst schwer tut mit Pausen, schließlich will man ja was "erreichen"  :tuete:

Als Finchen und ich angefangen haben zu clickern (da kam sie auch gerad erst zu mir) war sie in Pausen nur bei mir und knabberte an mir rum. Da gab mir meine Hundetrainerin den Tip dann auch einfach selbst mal raus zu gehen. Also klares Pausensignal und dann gehen, damit sie runter kommen kann. Das hat auch gut funktioniert und ich hatte nicht das Gefühl, dass es für sie eine Strafe war.

In letzter Zeit haben wir aber Pausen wieder viel zu sehr vernachlässigt.
Ich war jetzt auf einem Kurs und da haben wir empfohlen bekommen beim Training (die bezogen sich auf "normales Training", also nicht clickerspezifisch) Pausen im Stand zu machen und solange zu warten bis das Pferd einmal tief seufzt.
Zusätzlich kann man in der Zeit auch etwas massieren und DAS hat uns beiden jetzt seeehr geholfen.

ICH hab das Gefühl, dass die Pause sinnvoll ist bzw sinnvoll genutzt wird, und Finchen kennt massieren und weiß, dass es dabei dann keine Kekse gibt und sie das einfach genießen kann und sie kein Verhalten anbieten muss und entspannen kann.

Zusätzlich geht sie danach natürlich deutlich lockerer und der Trainingseffekt der Übungen ist sicherlich auch noch größer. Sie ist dann auch vom Kopf her viel entspannter und mehr bei mir, das find ich total klasse und werde das jetzt erstmal so beibehalten egal was ich so mit ihr übe  :nick: :nick:
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Re: Pause
« Antwort #8 am: 25. September 2020, 22:11:56 »
Ich muss gestehen, mich mit dem Pausen-Thema lange Zeit nur am Rande beschäftigt zu haben.

Inzwischen ist es so, dass ich meist Gelegenheiten zur Pause aufgreife, die sich zwischendurch ergeben aus dem Verhalten der Pferde.

Beispiele:
Wir laufen, Pferd entdeckt etwas auf dem Acker. Wir bleiben stehen, oder wenn in der Nähe eine Matte ist, laufen wir noch zu dieser und gucken gemeinsam (ich find's spannend und versuche jeweils festzustellen, was da so interessant ist, meist entdecke ich aber nichts :pfeif: ).

Pferd steht gerade auf der Matte - oder hält unterwegs an - und versucht sich an einer Stelle zu kratzen. Dann helfe ich mit und mache mich meist auch noch auf der Suche nach weiteren juckenden Körperteilen.


Ausserdem gibt es in einer bestimmten Platzecke nicht nur eine Matte, sondern auch ein Bürsten-Depot. Da schaue ich ab und zu, ob Pferd gekrault/gestriegelt werden möchte.


Artikel auf RPlus zu Marlitts Entspannungsquadrat
Liebe Grüße aus Niedersachsen - Fjord Freddy, Muli Ambra, New Forest Pony Asmara & Laura
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Re: Pause
« Antwort #9 am: 28. September 2020, 09:58:16 »
Oh je :tuete: Bitte entschuldige, dass ich den neuen Thread aufgemacht habe, obwohl es so viele andere gibt. Ich wollte dann schon vorschlagen, diesen hier zu löschen, aber dann haben zu viele geschrieben.

 :confused:

Vielen Dank für eure Beiträge. Sie helfen mir sehr. Für mich ist das Thema einfach ein großes, weil ich weiß, wenn ich zu lange an einer Sache übe, wird mein Pony sehr hektisch und gestresst. Wenn ich dann zwischendurch einfach mal Grown-Ups abfrage, um "wieder runter zu kommen", macht es mir manchmal seine Kreativität nach der Pause kaputt.  :confused:

Da sind wir immer so auf einer Gratwanderung unterwegs und was ich auf jeden Fall verhindern möchte, ist dass er die ganze Bodenarbeit/Zirkus/was auch immer gezielte Übung, als zu stressig empfindet, weil ich nicht einschätzen kann, wann der positive Stress in negativen Stress umschlägt.

Daher wollte ich das nochmal angehen.

Sorry, für die Dopplung mit anderen Threads.  :peinlich:
Viele Grüße und bleibt gesund!

Sarah
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Re: Pause
« Antwort #10 am: 28. September 2020, 10:32:01 »
Macht doch nix  :) Ich guck später mal ob es Sinn macht, die Themen zusammen zu führen :thup:
LG Tine
Krümeline & Mucki

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Re: Pause
« Antwort #11 am: 28. September 2020, 15:20:31 »
Ich mache viele Pausen beim Klickern. Damit sie nicht als Strafe aufgefaßt werden, gibt es einfach Heu oder Gras, alle Menschen verlassen derweil RoundPen bzw Reitplatz.
So ein Start/Stopp-Kegel wie bei Winzi ist super, weil dann auch das Pferd sehr deutlich anzeigen kann, daß es mal Pause braucht, aber mir war der Trainingsaufwand immer zu groß... :pfeif: Stattdessen liegen eigentlich immer irgendwo Matten herum. Die sind recht hoch bestärkt und werden von den meisten Ponies hier angesteuert bei Pausenreife.

Beste Grüße,
Dörte.
Lieber breit grinsen als schmal denken!  (B.Berckhan)
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