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Hüfttarget

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Carmen
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Hüfttarget
« am: 28. Dezember 2009, 21:09:24 »
Verfasst am: 21 Jan 2009 20:19         
   
Welche Möglichkeiten gibt es, sich zu erarbeiten, dass sich das Pferd mit seiner Hüfte der Hand nähert?

Ich glaube, freies Formen funktioniert da bei meinen Pferden nicht, weil sie weichen, wenn ich meine Hand dort hinhalte. Und wenn ich z.B. die Vorhand weichen lasse, damit die Hüfte evtl etwas vor kommt, dann reicht mein Arm trotz kurzem Pferd nicht soweit.
Mit der Gerte den gegenüberliegenden Hüfthöcker antippen klappte auch nicht, weil da Richtung Gerte gewichen wurde.
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Re:Hüfttarget
« Antwort #1 am: 28. Dezember 2009, 21:12:24 »
Erstellt von: Kimblue22
Verfasst am: 25 Feb 2009 18:38         
   
Hallo Carmen,

da kommen mir doch gleich zwei Sachen in den Sinn, die du auch noch probieren könntest.

Wenn sich dein Pferd gegen die Peitsche richtet wenn du es aussen antippst, richtet es sich vielleicht auch gegen sie, wenn du innen antippst. Dabei wäre glaube ich noch wichtig, dass es für das Pferd fast gleich aussieht als würdest du aussen antippen wollen.

Es ist eine Strategie von Pferden auf Druck hin Gegendruck aufzubauen. So erklärt es sich, dass es gegen die Peitsche geht. Falls das mit innen antippen nicht klappt, hat es hier seine Lektion schon gelernt, dass Mensch erwartet, dass es auf Druck nachgibt. Aussen müsstest du es ihm erst bei bringen. Alexandra Kurland hat doch da die "wer hat den längeren Atem" Übung. Du tippst dein Pferd rhythmisch aussen an. Irgendwann wird es merken, dass es nicht aufhört, wenn es dagegen geht und sich etwas neues einfallen lassen. Den Moment gilt es dann zu clicken/ zu erkennen. Wenn du Glück hast bietet es dir gleich ein zu dir hin treten an. Vermutlich aber erst ein zögern oder ein stehen bleiben. Da bin ich dann auch noch nicht erfahren genug zu sagen wann was clicken. Ich bin da einfach spontan und lerne aus trail und error. Aber hier gäbe es bestimmt Leute die gerade wüssten was machen. Wenn es etwas anderes als dagegen gehen anbietet wäre deine erste Aktion auf alle Fälle die Hilfe (antippen) auszusetzen. Das ist auch schon eine Belohnung für das Pferd. Kurze Pause und dann erst weiter machen. Und dann vielleicht erst clicken, wenn es wirklich eine zu dir hin Tendenz bekommt.

Liebe Grüssli
Nicole
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Carmen
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Re:Hüfttarget
« Antwort #2 am: 28. Dezember 2009, 21:13:00 »
Verfasst am: 25 Feb 2009 20:40         
   
Danke für deine Antwort.

Ich hatte auch schon die Überlegung, erst einmal einzuüben, dass das Pferd auf Anlegen der Gerte am inneren Hüfthöcker ausweicht, um dann zu üben, dem Anlegen der Gerte außen zu weichen und dann irgendwann das Handsignal dazuzunehmen.

Aber wir basteln noch herum.
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Re:Hüfttarget
« Antwort #3 am: 28. Dezember 2009, 21:13:34 »
Verfasst am: 01 März 2009 22:07         
   
Ich hab das selbe "Problem" auch bei Mirko.
Er hat über die Jahre sehr gründlich gelernt daß die Hüfte von der Hand/Gerte wegzugehen hat.

Manchmal bietet er mir aber (für mich völlig undurchschaubar warum) an mit der Hüfte auf mich zuzukommen.
das gibt dann immer einen Click, aber weiter gekommen sind wir da auch noch nicht.

Ich würde es bald wohl mal mit direkter Handauflegeberührung probieren und den Moment clicken, wenn das Pferd sich minimal in den Druck lehnt.
dazu muss die Hand aber am Pferd sein.
Wichtig ist glaub ich bei solchen Pferden, erstmal überhaupt ein Bewusstsein für die Verbindung von dieser Bewegung mit dieser Stelle zu bekommen.

Die Kurlandarbeit der letzten Monate hat mich zumindest gelehrt, daß der Umweg über negative Verstärkung letzten Endes nicht das gewünschte Ergebnis bringt - nämlich daß das Pferd versteht und agiert.
deshalb würde ich das mit dem "auf der anderen Seite tippen" nicht unbedingt machen.

lg Heike
Alles kommt zu dem, der warten kann.
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lindalotze
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Re:Hüfttarget
« Antwort #4 am: 28. Dezember 2009, 21:14:16 »
Zitat
Die Kurlandarbeit der letzten Monate hat mich zumindest gelehrt, daß der Umweg über negative Verstärkung letzten Endes nicht das gewünschte Ergebnis bringt - nämlich daß das Pferd versteht und agiert.
deshalb würde ich das mit dem "auf der anderen Seite tippen" nicht unbedingt machen.


Hallo Heike,

wie kam es zu dieser Erkenntnis? Kann ich das irgendwo nachlesen? (Bin doch neugierig!)

lg
Linda
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Re:Hüfttarget
« Antwort #5 am: 28. Dezember 2009, 21:14:54 »
Verfasst am: 02 März 2009 15:09         
   
Die Erkenntnis kam teils aus der Targetarbeit - daß zb das Flachliegen eine völlig andere Qualität bekommen hat, weil der letzte Impuls von ihm ausging. Vorher hab ich ihn immer heruntergelockt mit Futter, er ist dem Futter gefolgt. War auch kein Problem, er war auch einige Sekunden unten. aber es war nicht komplett seine Entscheidung, wie es mit dem Target und der kleinschrittigen Arbeit dahin war.
Jetzt ist er im Flachliegen völlig entspannt (ok, noch nicht völlig), und er bietet es von selbst an. War vorher undenkbar.

Auch bei unserem Schnapp-Problem bringt die mentale Kontrolle, die er sich selbst auferlegt, den Durchbruch. Alles kontrollieren wollen, eingrenzen, ahnden, strafen oder was einem sonst noch so einfällt, bringt da nichts.

Und die Erwartungshaltung im Pferd ändert sich noch mal, so empfinde ich das zumindest.
Vielleicht lerne ich auch nur wieder ein Stück noch kleinschrittiger zu werden und er reagiert darauf gut. Sicher beides.   

Aber alle anderen Wege sind eben doch meist negative Verstärkung, die dann mit Click versüsst wird. Ist in bestimmten Themen sicher auch völlig berechtigt. Wie sagt Alex, "der Click wandelt Druck in Information" und solange ich schaue, daß das auch beim Pferd so ankommt ist es sicherlich ok und bringt auch gute Erfolge.
Aber das Bestärken der eigenen Idee des Pferdes bringt mehr.
die Kunst ist es 'nur'  , diese Ideen Raum gewinnen zu lassen.
*seufz*

lg Heike
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Re:Hüfttarget
« Antwort #6 am: 28. Dezember 2009, 21:16:22 »
Zitat von: skadi
Möcht mit meiner Stute jetzt auch Hüfttarget machen. Gsd ist sie noch nicht so trainiert, dass sie sofort auf Druck weicht- ich kann sie also auch mit größerem Druck an der Kruppe berühren ohne das sie weicht.
Habe das Weichen der Hinterhand zu mir eben mit diesen Klopfbewegungen auf den gegenüberliegenden Hüfthöckerbereich versucht, aber ohne Erfolg. Da waren nur Fragezeichen in ihrem Gesicht, obwohl sie sich so bemüht hat. Deswegen probier ichs nun übers Hüfttarget.

Zitat von: Umira
Oh, du bringst mich grad auf ne Idee. Miri hatte nämlich auch noch nicht den richtigen Einfall.
Mal gucken, obs so klappt. Muss ich morgen mal testen.
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Re:Hüfttarget
« Antwort #7 am: 28. Dezember 2009, 21:16:40 »
Verfasst am: 22 Dez 2009 0:18         
   
Auch hier noch eine verspätete Antwort von mir...

Da Mirko das mit dem Hüfttarget partout auf Weichen interpretiert hat, habe ich es schliesslich völlig anders aufgebaut.
ich habe ihn durch die Ecke rückwärts gerichtet, und dabei meine Hand am Hüfthöcker platziert. Da er mit der Kruppe um die Ecke schwenken muss, kam die Hüfte da meiner Hand entgegen - C+B.

Das habe ich einige Male gemacht, dann hatten wir auch ohne Ecke einen Erfolg.   
Habe es aber noch nicht weiter ausgebaut.
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Ehemaliges Mitglied 36
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Re:Hüfttarget
« Antwort #8 am: 28. Dezember 2009, 21:17:27 »
Verfasst am: 22 Dez 2009 7:35         
   
Oh ja, mit dem Hüfttarget hatten wir auch unsere Probleme. Hatten nicht etwa deshalb, weil wir es jetzt können, sondern weil wir es eingestellt haben. *schäm*
Aber da Domino sehr gut weicht und auch alles mögliche als weichen interpretiert, hatte ich da auch Schwierigkeiten. So wie du Heike, hatte ich es dann aus der Not heraus angefangen. Aber ich habe das problem, dass Domino immer sehr schnell total wuschig wird, wenn ihm nicht klar ist, wohin eine Übung führen soll. Besonders, wenn es mit Rückwärts laufen verbunden ist. Aber jetzt könnte ich das eigentlich mal wieder aufnehmen, denn wir haben rückwärts richten in allen möglichen Varianten geübt, da sollte er jetzt viel Sicherheit haben. *merk*
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prigal
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Re:Hüfttarget
« Antwort #9 am: 28. Dezember 2009, 21:18:02 »
Verfasst am: 22 Dez 2009 8:36         
   
Hm, durch den Thread komm ich ins Grübeln. Ich mache es momentan so daß ich die Hand an der Hüfte auflege ohne mehr Druck auszuüben und Gauli weicht. Wenn ich jetzt z.B. den Hüfttarget installieren möchte - wäre ganz praktisch bei der Aufstiegshilfe - dann könnte ich ihn ja von der Seite von der ich aufsteigen möchte zu mir holen falls er zu weit weg stehen sollte.

Aber glaubt Ihr daß er den Unterschied flache Hand auflegen=weichen, flache Hand mit Abstand an der Hüfte hinhalten=in meine Richtung HH versetzen kapiert? Oder soll ich das lieber lassen damit ich ihn nicht durcheinanderbringe?
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Re:Hüfttarget
« Antwort #10 am: 28. Dezember 2009, 21:18:42 »
Verfasst am: 22 Dez 2009 11:00         
   
Hallo Birgit,

ich denke, dass es schon sehr verwirrend ist, zweimal die flache Hand als Signal zu nehmen. Nimm' doch die Faust oder einen ausgestreckten Finger als Signal für den Hüfttarget, das macht es sicherlich einfacher.
Viele Grüße,
Esther
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Re:Hüfttarget
« Antwort #11 am: 28. Dezember 2009, 21:18:56 »
Verfasst am: 22 Dez 2009 11:17         
   
Wenn die Signale konsequent eingesetzt werden, sollte das gehen.
Die Frage ist hierbei eher, wie das Verhalten (weichen oder auf die Hand zugehen) erarbeitet wird.

Wenn beide Verhalten gut sitzen, kann man auch durch Wechsel an der Signalkontrolle beider Verhalten arbeiten (so hab ich das zb beim Kompliment/Knien/Liegen gemacht).

Da aber eins mit direkter Berührung und eins mit weiter weg stehen ist, denke ich dass es kein Problem ist. Überprüf auch mal wie Deine restliche Körperhaltung ist. Oft bemerken wir ja gar nicht dass die gesamte Haltung eigentlich ein Signal ist oder zusätzlich dazukommt.
Ein Test hat zum Beispiel gezeigt, dass das Pferd nicht auf das Antippen des Hüfthöckers weicht, wenn es über den Rücken mit der Gerte angetippt wird, wohl aber wenn der Mensch vor ihm steht und direkt mit der Gerte antippt.
Da kommt dann die ganze Silhouette dazu.
Also auch hier, erst gucken ob ein wirkliches Verständnis da ist bevor das Signal dazugesetzt wird.

Signale können auch durch den den Lernprozess entstehen (zb die erhobene Hand, wenn man von der Aufsteighilfe aus den gegenüberliegenden Hüfthöcker antippt).
Da muss man sich eben genau beobachten.

Ein Weichen würde ich evtl durch ein tippendes Signal veranlassen, denn ein weicher Druck verleitet doch oft zum Dagegenlehnen und Kontaktsuchen.

lg Heike
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Re:Hüfttarget
« Antwort #12 am: 28. Dezember 2009, 21:19:33 »
Verfasst am: 22 Dez 2009 12:52         
   
Daß er auf Auflegen der Hand weichen soll hat er schon in sehr jungen Jahren gelernt - ehrlich gesagt möchte ich das nicht mehr ändern weil das gut funktioniert. Ich denke mal ich werde versuchen für das Hüfttarget die Faust zu benutzen. Ich denke das kann er dann besser verbinden weil ich die Faust auch als Target benütze wenn er folgen soll.

Probieren geht über studieren:-)
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Carmen
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Re:Hüfttarget
« Antwort #13 am: 02. Januar 2010, 19:45:29 »
Mittlerweile kann Rocio das Hüfttarget auf beiden Seiten. Beim Einüben habe ich etwas getrickst. Ich habe einfach seinen Hals nach außen gedrückt, bis die innere Hüfte leicht vorkam. Das habe ich geclickt. Auf diese Weise hat er es nach rechts gelernt. Nach links klappte es so nicht recht und ich habs eine Weile nicht gemacht. Dann kam mir der Zufall zu Hilfe.

Rocio hat gelernt, sich auf ein Zeichen von mir einmal komplett zu drehen. Das kann er nach beiden Seiten und bietet es auch manchmal an, wenn es gar nicht gefragt ist. Einmal hat er es auf einen Versuch des Hüfttargets angeboten. Schon beim ersten Zucken hab ich es geclickt. Das hat er innerhalb weniger Versuche begriffen.
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cännsi
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Re:Hüfttarget
« Antwort #14 am: 15. April 2010, 10:09:16 »
Ich möchte nun auch in nächster Zeit - sofern ich endlich mal wieder mehr Zeit hab :P - das Hüfttarget erarbeiten.

Als Cross-over-Pferd hat Dinah in der Anfangszeit, als ich noch NH praktizierte, nur das Weichen auf Druck gelernt. Auch im Sinne von Druck mit der Gerte auf der anderen Seite, damit sie zu mir hinkommt.  :-[ Als ich mich dann vollständig dem CT verschrieben habe, habe ich erst gemerkt, wie negativ dieses Signal zum Weichen besetzt war. Ohren anlegen, Schweif schlagen, HH heben etc.... Ich hab nun im letzten halben/dreiviertel Jahr völlig auf diese Lektion verzichtet, damit erst mal der Fokus auf alles Positive gerichtet werden kann. Lediglich beim Putzen oder so (eh kaum vorgekommen :cheese: ) hab ich sie dazu aufgefordert ruhig zur Seite zu treten. Das hat sie jetzt immer völlig gelassen gemacht.

Jetzt möcht ich eben das HH-Kreuzen auf diese Art erarbeiten --> Hüfttarget. Allerdings möcht ich weder auf die andere Seite langen, um da Druck zu machen, noch sie sonst irgendwie großartig dirigieren. Ich hatte vor es möglichst frei zu formen. Hab mir auch bei Alex und Verena Tipps geholt mit der flachen Hand an den Körper und warten bis Kontakt intensiviert wird, um dann später die Hand mm für mm zu entfernen. Praktisch Zug aufbauen.

Nun hab ich die letzten 2 mal dies versucht, aber ich denke, wenn ich dass in absehbarer Zeit mal festigen möchte, komm ich damit nicht weiter. Dinah ist so auf die Bestärkung fixiert, dass sie immer die Tendenz hat sich mit dem Kopf zu mir zu drehen, wenn ich mich um sie herum bewege etc.…Ich kann zwar schon von vorne nach hinten gehen, ohne, dass sie sich mitdreht, indem ich mit der flachen Hand am Körper entlangstreiche, aber sobald ich warte, dass sie eine Tendenz auf mich zu macht oder ich die Hand ins Spiel bringe und sachte an die Haare anlege, läuft es letztendlich darauf hinaus, dass sie mit der HH weicht, um sich mit dem Kopf mir zuzudrehen…

Ich glaub so kommen wir nicht weiter. Irgendwie steh ich völlig an :hirn:

Heikes Vorschlag mit in die Ecke stellen klingt schon mal gut, um ihr ohne großartige Manipulationen zu vermitteln, was ich von ihr möchte…

Macht ihr es da auch so, dass die Hand anfangs am Körper aufliegt (bzw. auf den Haaren) und entfernt ihr sie dann Schritt für Schritt bei jeder Wiederholung?

Kopf wegdrehen, damit HH zu mir kommt, ist sicher erfolgsversprechend, aber wie gesagt, würde ich es gerne so frei wie möglich erarbeiten…

Wäre ein Targetstick, den man auf die andere Halsseite hält, damit Pferd Kopf wegdreht und mit der HH auf einen zukommt auch eine Alternative? Oder wäre da der Click nicht vom Targettraining zu unterscheiden – soll heißen, kann ich ihr dadurch verständlich machen, dass der Click fürs Andocken an die Hand und nicht für das Berühren des Targets erfolgt? ???

Ich weiß: Fragen über Fragen, aber bei der Geschichte möchte ich nix verbocken ;)


LG

« Letzte Änderung: 15. April 2010, 10:10:48 von cännsi »
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