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Kurlandkurs 2015

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Re: Kurlandkurs 2015
« Antwort #75 am: 16. Oktober 2015, 01:43:56 »
So, besser spät als nie :grinwech: Mal gucken was ich vom Kurs behalten habe...

Für Anna und mich ging die Reise am Mittwochmorgen am Berliner Flughafen los, wo ich sie abgeholt habe (jaaaaaa, Wien - Berlin ist viel günstiger als Wien - Frankfurt :kicher:). Nach ca. 6h Fahrt waren wir dann überpünktlich am Kursort, wo wir direkt unser Zimmer beziehen und ein wenig mit Alex, Michaela, einer weiteren Teilnehmerin und der Gastgeberin/Hofbesi quatschen konnten. Später trudelten dann so nach und nach die weiteren Teilnehmer (mit und ohne Pferd) ein. Nach dem gemeinsamen Abendessen (oder davor? dabei? :juck:) gab es dann die ausfühliche Vorstellungsrunde bei der jeder einzelne erzählen konnte was er so für Erfahrungen hat, was für Erwartungen an den Kurs, was für Themen... Typisch für Alex hat sie sich zu jedem einzelnen ausführlich Notizen gemacht, vollkommen unabhänig ob Teilnehmer mit Pferd oder "nur" Zuschauer. Die Runde war bunt gemischt, einige Hundeleute die weder die Kurland-Arbeit noch Pferdetraining groß kannten, eine Teilnehmerin die bisher eigentlich bis auf die Konditionierung und ein bisschen Zusehen nichts mit dem Clicker zu tun hatte, Teilnehmer, die bisher nur den Online-Kurs kannten und andere, die teilweise schon seit Jahren Kurse besuchen oder selbst nach Kurland arbeiten.

Der Donnerstag stand dann ganz im Zeichen der Evaluation. Die Pferde wurden einzeln vorgestellt und von ihren Besitzern hauptsächlich so gearbeitet, wie sie es sonst auch machen. Dabei war wunderschön zu sehen, dass alle Teilnehmer (Menschen und Pferde) ein riesiges Repertoire an Verhalten bereits trainiert hatten, so dass mit keinem Pferd bei den absoluten Basics wie Konditionierung, Höflichkeit o.ä. begonnen werden musste. Die Hofbesi ritt ihre junge Stute am Halfter, Tina & Stanley sowie Nadja und die Frau Corn waren am Boden unterwegs, Eike zeigte mit Jack freies Longieren und ritt dann auch, eine weitere Teilnehmerin war mit ihrer Fjordstute hauptsächlich in den Grundlagenübungen unterwegs (GrownUps, Matte, Target) und der Quotenmann ( ;) ) lernte sein Leihpferd, einen älteren Schimmelwallach kennen. Für uns Menschen gab es die erste Einheit "Body Awareness". Auf diesem Level kannte ich das schon vom letzten Kurland-Kurs und den Kursen mit Heike. Also stabiler Stand, Balance finden, Schulterrotation, etc. Schon hier gab es, wie immer, einige AHA-Erlebnisse und das Gefühl "jaaaaa... das sollte ich wohl zuhause öfter machen" :shy: Beim Abendessen (dazu muss man sagen, das Essen war die komplette Woche exorbitant köstlich) gab es dann etwas Theorie und die Besprechung, was am nächsten Tag mit den unterschiedlichen Pferden gemacht werden soll.

Da ich die Reihenfolge der Pferde nicht mehr so im Kopf habe versuche ich es einfach nach Pferden zu sortieren.

Schimmelwallach

Der Schimmel hatte am Anfang große Probleme balanciert und geschlossen zu stehen. Hier wurde mit den "multiple mats" gearbeitet, dazu waren ca. 20 unterschiedlichste Matten kreuz und quer in der Halle verteilt. Aufgabe: Gehen auf eine Matte. Dort GrownUps und nach und nach das Pferd so füttern dass der Kopf abgewendet wird, mit dem eigenen Körper in den freiwerdenden Platz nachrücken. So wird das Pferd früher oder später eine Wendung beginnen, ob mit Vorhand oder Hinterhand ist erstmal nicht so wichtig. Das wird so lange wiederholt bis das Pferd in einer günstigen Position steht um auf die nächste Matte gehen zu können "look what we've found... ANOTHER MAT :dops:". In den Einheiten mit dem Schimmel hat Michaela viel gecoacht und übersetzt. Weitere Aufgabe war das vor und zurück auf der Matte, also wenn die Vorderhufe nicht parallel gelandet sind dann kleine Anfragen über Stricktechnik bis das Pferd schön steht, aus dieser Position heraus dann Kopfsenken abragen, solange der Schimmel die Balance nicht verliert. Der hat Hingebungsvoll die Hand von "seinem" Menschen abgeleckt, herzallerliebst zu sehen. Das absolute AHA-Erlebnis kam dann am letzten Tag, als der Schimmel immer öfter begonnen hat geschlossen zu stehen, und zweimal eine wirklich wunderschöne Haltung hatte, in der er bestimmt 20 Jahre jünger und einfach nur "gorgeous" aussah. Absolut faszinierend was für Effekte so eine scheinbar simple Übung haben kann :staun:

Frau Corn

Nadja und die Frau Corn haben im Grunde genommen an der selben Übung gearbeitet wie der Schimmel. Ich glaub ohne Kopfsenken (:juck:) dafür aber später mit Abwenden auf Stricktechnik. Durch eine ordentliche Vorbereitung des immer wieder in die Wendung fütterns war am Ende ein ganz feines Abwenden möglich, ganz ohne Druck, Dagegengehen o.ä. Alternativ auch Abwenden in Richtung des Menschen, ebenfalls auf Stricktechnik. Ein paarmal stand die Frau Corn so wunderschön da, dass sie perfekt auf ein Glitzer-Wendy-Einhorn-Poster gepasst hätte. Da wirkte der lange Rücken mindestens 20cm kürzer  :o Zwischendrin hat sie immer wieder bewiesen, dass Nadja die absoluten "Magic Hands" hat, die Krauleinheiten und die cörnerliche Rüsselschnute haben mehrfach zu absoluten Herzchenaugen geführt :love:

Fjordstute

Die Fjordstute und Besi hatten die wenigste Clickererfahrung. Auf dem heimatlichen Hof gab es wohl seit einiger Zeit überall Gespenster, so dass an ein Arbeiten so gut wie nicht mehr zu denken war. Auch in der fremden Halle war sie ziemlich angespannt, der Kopf war eigentlich immer weeeit oben, der Unterhals angespannt und alles in Alarmbereitschaft. Die beiden hatten aber wirklich schon tolle Vorarbeit geleistet (ich glaube auch mit Heike), sodass die Basics wie GrownUps etc. echt gut saßen. In den ersten Einheiten haben die beiden ebenfalls mit den MultipleMats gearbeitet. Hier gab es genau den gegenteiligen Effekt wie beim Herrn Schimmel und der Frau Corn, gegen Ende hin wurde die Oberlinie weicher, der (superkurze) Rücken deutlich länger und die Anspannung fiel deutlich ab. Am letzten Tag hat Alex dann mit ihr am BackingInASquare und daraus resultierend HeadLowering gearbeitet und dabei eindrucksvoll bewiesen, dass es nicht darum geht das Pferd ewig und drei Tage rückwärts zu schicken, sondern dass der stetige Wechsel aus halben Schritten vor und zurück das Ergbenis in vollkommen anderer Qualität fast von alleine bringt. Später durfte dann auch die Besi nochmal übernehmen, abwechselnd auf die Matten und ins Quadrat.
LG Tine
Krümeline & Mucki

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Re: Kurlandkurs 2015
« Antwort #76 am: 16. Oktober 2015, 01:44:22 »


Stanley

Tina und Stanley durften mit der Poolnudel spielen (Fotos hat Heike ja ein paar eingestellt). Dabei geht es darum ein erweitertes Target-Konzept zu entwickeln, um mehrere Körperteile des Pferdes gleichzeitig ansprechen zu können. Klassisch geht es auf die Arbeit mit zwei Gerten zurück. Dabei kann man sich die Poolnudel ein bisschen wie einen Magnet vorstellen. Auf das Pferd gerichtet können die einzelnen Enden sowohl anziehend als auch abstoßend wirken, wie ein U getragen können die beiden Ende sowohl Vor- als auch Hinterhand nach oben oder unten in der Bewegung zu unterstützen. Insgesamt geht es weniger um ein wirkliches Target als eine überdimensionale körpersprachliche Hilfe, da der Mensch mit Poolnudel in der Hand automatisch "richtig" läuft. Das ganze erwies sich auch als richtig schwierig. Stanley fand die Poolnudel als Target zum Folgen noch ganz ok, jegliches "Poolnudel auf Stanley zu bewegen" führte augenblicklich dazu dass er einfach gegangen ist. Da war so einiges an Probieren und Improvisation nötig, gegen Ende hatten beide aber das Konzept begonnen umsetzen zu können. Ich bin seeeehr gespannt ob wir da noch mehr zu sehen bekommen  :)

Jack

Kaltblut(mix?)wallach Jack ist ja langjähriges Clickerpferd und Eike hat mit ihm schon viel erabeitet. Eigentlich wolltes sie sich an das Single-Rein-Riding herantasten, aber da Jack am zweiten Tag nicht sauber lief haben sie dann auf den Wechsel von Schulterherein und Rückwärts gearbeitet. Die Lahmheit hat sich später als riesiger Lehmklumpen unter den Hufen herausgestellt, was für ein Glück. Bei den Übungen ging es im weiteren Sinne um "Reversibility/Umkehrbarkeit" von Bewegungen und Korrektur ohne zu korrigieren. Die Basisübung war Gehen im Schulterherein und nach dem Click rückwärts füttern so dass Jack anschließend wieder grade steht. Dann später auch aus dem Gehen ins Schulterherein wieder zurück und graderichten. Hier haben wirklich viele Köpfe geraucht, auch weil die Kopfposition für unsere Augen doch sehr überstellt und "extrem" aussah, Alex konnte aber sehr gut erklären warum sie das in diesem Moment genauso möchte. Endziel/-stand war dann: Losgehen ins Schulterherein, wenn es gut war, Click und Zurückfüttern. Wenn es "verbesserungswürdig" war Bewegung umkehren in ein gerades Rückwärts und daraus wieder neu ansetzen können. Auch das Rückwärts konnte entweder geclickt und gefüttert werden oder, wenn es zu kreuz und quer wurde, wieder in ein Vorwärts/Schulterherein umgewandelt werden. Auch hier ging es nicht um die zurückgelegte Strecke, sondern die Möglichkeit eine Bewegung jederzeit unterbrechen und umkehren zu können, ohne dass das Pferd sich korrigiert, gemaßregelt o.ä. fühlt oder schlicht und ergreifend durch die ausbleibende Verstärkung frustriert wird (zum Thema Reversibilität später noch mehr).

Trakehnerstute

Die SB nahm mit ihrer jungen Trakehnerstute teil. Die wird seit ca. einem Jahr geritten und kannte grob den Click und das Prinzip dahinter. Die SB wollte gerne das SingleReinRiding näher kennenlernen. Dazu gab es im Lauf der Einheiten die Erklärung am Boden vom 3Flip3 um das Prinzip der Stellungsanfragen etc. zu erklären und später diese Übung auch zu reiten. Das haben die beiden auch wirklich schön gemacht, es war dann aber am Ende auch klar dass einige der "Foundation Lessons / Grundlagenübungen" noch fehlen, und daran möchte die SB jetzt weiter arbeiten. Es war aber wirklich schön das auch mal wirklich von klein auf zu sehen, und auch wie schnell die Stute die Übung verstanden hat und umsetzen konnte, während der Mensch noch an 1000 andere Dinge denken musste.



Kernthema

Das Kernthema des Kurses war Bewegungsqualität und Reversibilität von Bewegungen. In der Theorie hat uns Alex mit der Feldenkrais-Arbeit und dem Konzept, dass die kleinstmöglichste Variation einer Bewegung den größten Effekt hat, bekannt gemacht. Es ist leicht einen Schritt zur Seite zu machen... diesen aber so zu machen, dass man die Bewegung jederzeit stoppen kann, ist schon wesentlich schwieriger. In den Körper hereinzuhorchen, an welcher Stelle die Bewegung wirklich beginnnt (im Fuß? im Knie? in der Hüfte? in der Schulter? in der Kopfdrehung? in der Blickänderung? im Atmen?") zeigt einem erstaunliche Dinge. Wir haben jeden Tag die Übungen vom ersten Tag wiederholt, allerdings jedes Mal mit einem viel feineren Fokus. Am letzten Tag hatte ich auf einmal das Gefühl, ich kann eine Minimalsbewegung eratmen, das war für mich, wo ich mich mit inneren Bildern etc. super schwer tue ein ganz tiefgehendes Gefühl. Und der absolute Wahnsinn ist es, wenn man nach diesen eratmeten Bewegungen des Kopfes (zb., also zur Seite, nach vorne, zur Seite geneigt") ausatmet, und das Gefühl hat alle Wirbel gleiten mit dem Gewicht von Eisen zurück in das Zentrum und man ist so schwer und geerdet dass einen gefühlt nichts aus der Welt mehr entwurzeln kann... ich kann es gar nicht in Worte fassen und auch Alex hat gesagt dass man auf wenigen Kursen so weit kommt, diesen Übungen die Zeit und den Raum zu geben, diese Feinheiten entwickeln zu lassen.

In der Arbeit mit den Pferden ging es um dasselbe Prinzip. Mikrobewegungen in Wiederholung und Umkehrung. Alex beschreibt es wie einen Drahtkleiderbügel, wenn man ihn mit zuviel Kraft versucht zu biegen bricht er. Wenn man ihn immer wieder hin und her biegt kann man ihn nach einer Weile in jede gewünschte Form bringen, und er ist auch in der Lage diese Form zu behalten, ohne "mit Kraft" wieder zurück in die Ursprungsposition zu springen. Genau das, was wir von unseren Pferden wünschen. Und erreichbar ist es eben nicht durch "mehr von X, solange bis" sondern die Wiederholung der ersten Mikrobewegung auf dem Weg zu X und deren Umkehrung.

Fazit

Ich bin mit wahnsinnig vielen neuen Eindrücken und Input nach Hause gekommen und jetzt vollkommen davon überzeugt mich ernsthaft in die Kurland-Arbeit weiter einzuarbeiten. Für mich war der größte AHA-Effekt tatsächlich es selbst zu fühlen, und zwar auf einem mir bisher vollkommen fremden Niveau. Alex hat gezeigt, dass Clickern und die positive Verstärkung eben auch nur ein Teil des großen Ganzen sind, und damit wieder die Brücke zu einigen Dingen geschlagen, die mir z.B. auf den Seminaren mit Bob Bailey gefehlt haben. Ja, man kann so gut wie alles trainieren und jedes Tier kann im Rahmen seiner körperlichen Möglichkeiten so gut wie alles lernen. Aber(!) ohne die akribische Vorbereitung des Körpers auf die Bewegung, die mehr ist als nur die Annäherung in kleinstmöglichen Teilschritten, werden wir vermutlich nur am Rand von dem Kratzen was möglich wäre.

Ja... in Anbetracht der Uhrzeit wars das dann erstmal, obwohl ich bestimmt noch richtig viel vergessen habe...
LG Tine
Krümeline & Mucki

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Re: Kurlandkurs 2015
« Antwort #77 am: 16. Oktober 2015, 09:47:06 »
Vielen Dank für die ausführliche Beschreibung, Tine! :cookiesbig:

V.a. das, was Du zum Kernthema und dem Selbst-Fühlen schreibst, klingt soooo spannend! Ansätze dazu kenne ich ja von den Kursen, bei denen ich war, aber das war damals nur das "Grobe" gewesen, also Schulterrotation und so. Die Feinheiten habe ich leider noch nicht kennen gelernt. Und ich weiss nicht, ob ich das so alleine hin bekomme, was ihr da gemacht habt. Ich würde es gerne mal probieren. Welche "Grundbewegungen" waren es denn, die ihr so zerlegt habt? Oder ist das eh egal und ich kann das mit jeder Bewegung (Schritt nach vorne, rechts, links, hinten, in die Knie gehen, ...) ausprobieren?
Viele Grüße,
Esther
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Re: Kurlandkurs 2015
« Antwort #78 am: 16. Oktober 2015, 11:39:16 »
 :verneig: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :cookiesbig: :cookiesbig: :cookiesbig:

Super vielen Dank für diesen Bericht!!! Ich hab gemerkt dass ich die Hälfte mindestens schon wieder vergessen hatte (was an der Ponysituation lag) und einiges gar nicht mitbekommen hatte (weil ich ja mittags zu den Ponies gefahren bin). Jaja.  :cheese:

Zitat
Auch hier ging es nicht um die zurückgelegte Strecke, sondern die Möglichkeit eine Bewegung jederzeit unterbrechen und umkehren zu können, ohne dass das Pferd sich korrigiert, gemaßregelt o.ä. fühlt oder schlicht und ergreifend durch die ausbleibende Verstärkung frustriert wird (zum Thema Reversibilität später noch mehr).
:nick:  das war für mich auch wieder eine so wichtige Geschichte (und ich gebe zu, es frustriert mich immer sehr, wenn Alex von vielen Leuten immer nur auf "negative Verstärkung durch Stricktechnik" reduziert wird, weil es eben so viel Zeit braucht zu verstehen, wie unglaublich vielschichtig ihre Arbeit mittlerweile ist).

Gerade die Fühlübungen haben bei mir am dritten Tag ja auch ein großes Aha-Erlebnis gebracht. Je kleiner ich die Bewegung machte, sie feldenkraismässig nur angedacht habe, desto mehr konnte ich spüren wie die Muskeln und die Wirbelsäule in Bewegung kommen, wie alles zusammenarbeitet und wie unglaublich geerdet man wird.
Alles kommt zu dem, der warten kann.
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Re: Kurlandkurs 2015
« Antwort #79 am: 16. Oktober 2015, 14:52:54 »
Das klingt wahnsinnig spannend, aber ich glaube, um es richtig zu verstehen, muss man das gesehen haben... :juck:
Liebe Grüße
Anett

Sternschnuppenteam
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Re: Kurlandkurs 2015
« Antwort #80 am: 16. Oktober 2015, 16:33:53 »
Vielen Dank für den Bericht, Tine! :herz:
Der macht mir heftigen Appetit auf den nächsten Kurs...

Beste Grüße,
Dörte.
Lieber breit grinsen als schmal denken!  (B.Berckhan)
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Re: Kurlandkurs 2015
« Antwort #81 am: 16. Oktober 2015, 17:06:13 »
Danke für den Bericht! Das hat mich daran erinnert, meine Feldenkraisreitstunde mal auszumachen...hier arbeitet nämlich eine in der Nähe damit  :cheese:
LG von Frieda, Bert, Nuka, Dorado, Somnum und Baccara

"Ich hab' gelernt mit Träumen lebenslang fangen zu spielen." Kobito
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Re: Kurlandkurs 2015
« Antwort #82 am: 16. Oktober 2015, 21:48:01 »
Was für ein toller Bericht! Das klingt wahnsinnig spannend! Da will man am liebsten gleich selber mitmachen  :dops:
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