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Rückentraining - eingeschränkte Bewegungsmöglichkeiten

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penelope
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Re:Rückentraining - eingeschränkte Bewegungsmöglichkeiten
« Antwort #165 am: 27. März 2013, 14:19:58 »
Als ganz ganz ganz grobe Faustregel zeigen sich Muskelprobleme eher im Schritt und Knochen-/Sehnenprobleme eher im Trab.
Wenn ein Pferd mit der Zehe zuerst fußt, deutet das auf Schmerzen im hinteren Hufbereich hin. Hufrolle ist dann immer der aller erste Verdacht, Strahlproblematiken können da aber beispielsweise auch in Frage kommen.

Mehr mag ich als Ferndiagnose nicht sagen. Für genaueres müsste ich das Pferd sehen (auf harten und weichen Boden, auf geraden Linien und Wendungen) und anfassen.

Wie im Cafe schon geschrieben: Wenn man bei einem Pferd immer wieder irgendwelchen unklaren Krams hat, den man nicht genau eingrenzen kann, würd ich medizinische Thermographie empfehlen. Das kostet nicht die Welt, hat keine Strahlenbelastung wie eine Synthiegraphie und deckt das komplette Pferd von oben bis unten ab.
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Mannimen
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Re:Rückentraining - eingeschränkte Bewegungsmöglichkeiten
« Antwort #166 am: 28. März 2013, 06:57:12 »
 :uschreib:
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Re:Rückentraining - eingeschränkte Bewegungsmöglichkeiten
« Antwort #167 am: 13. Mai 2013, 11:28:27 »
Da ich den Thread gerade in die Finger bekommen habe: wie geht es Paula denn inzwischen? Hast Du rausgefunden, wo das Problem steckte?
Viele Grüße,
Esther
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Re:Rückentraining - eingeschränkte Bewegungsmöglichkeiten
« Antwort #168 am: 13. Mai 2013, 13:29:51 »
Oh, wie nett! :hug:

Ja, Paula gehts nun wieder gut!  :dops:

Schlussendlich entschied ich mich doch für den TA, nachdem die Lahmheit sogar im Schritt erkennbar war und auch der Wärmebild-Mensch meinte, in dem Fall erstmal TA. ;) Aber gut zu wissen, dass es hier ums Eck einen Profi gibt. ;)

Jedenfalls wurde gebeugt und getrabt und das Sprunggelenk (links) als auffällig befunden.
Um es minimalinvasiv zu versuchen, gab es 10 Tage Schmerzmittel in hoher Dosierung. Wir wollten Paula die Chance geben, ums Abspritzen herumzukommen. Der TA meinte, dass es gar nicht so unproblematisch ist, wenn man so hoch spritzen muss...

Da es sich mit der Schmerzmittelgabe/Entzündungshemmer dann aber zum Glück doch noch erledigt hatte, scheint es ein Arthroseschub gewesen zu sein. Soweit die Theorie des TAs. Abschließend geklärt ist es nicht, macht nix. ;) Nach ner relativ langen Regenerationsphase, die ich ihr noch gegönnt habe, ist nun der Ernst *g* wieder eingezogen und der Muskelaufbau steht auf dem Plan. Madame sieht ganz schön derb aus, grade. :(
Und wie von Cate in einem anderen Thread empfohlen, dopen wir noch mit Reiskeimöl. Mal kucken. ;)

Die Zehe schleift ein klein bisschen mehr als vorher, was ab und zu zur Folge hat, dass sie mit der Zehe im Sand hängen bleibt und komisch stolpert. Aber das passiert 1-2x pro Longiereinheit, damit können wir leben, glaub ich. ;)
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Re:Rückentraining - eingeschränkte Bewegungsmöglichkeiten
« Antwort #169 am: 13. Mai 2013, 21:13:07 »
Schön, dass es ihr zumindest wieder deutlich besser geht!  :cheer:
Viele Grüße,
Esther
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Mannimen
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Re:Rückentraining - eingeschränkte Bewegungsmöglichkeiten
« Antwort #170 am: 14. Mai 2013, 03:41:18 »
mich da mal anschließ :nick:
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