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Blogartikel zum Reiten mit CT

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Blogartikel zum Reiten mit CT
« am: 29. Januar 2017, 09:01:07 »
Diesen Artikel habe ich für die FB-Gruppe "Reiten und Gymnastizieren mit Clickertraining" geschrieben.

Reiten nur mit positiver Verstärkung - geht das überhaupt?

„Ich möchte absolut ohne Druck arbeiten, auch beim Reiten“.  Diesen Wunsch haben mittlerweile viele Menschen, und das ist eine sehr gute Einstellung. Es gibt genug Leid in der Pferdewelt durch falsch verstandenen Ehrgeiz und gedankenloses Erreichenwollen von zu hohen Zielen.
Aber ist das überhaupt möglich?  Ich behaupte: Nein. :)

Denn solange wir unser physisches Selbst nicht in ein ätherisches Wesen transformieren können, üben wir schon Druck aus wenn wir auf dem Pferd Platz nehmen. Physikalische Gesetzmäßigkeiten lassen sich ebenso wenig ignorieren wie die Lerngesetze.  Nun gibt es günstigere Kombinationen, was das Reitergewicht und die Pferdegröße angeht, und ungünstigere. In jedem Fall gilt jedoch, dass ein Pferd nicht zum Reiten gemacht wurde. Eigentlich. Eigentlich ist es einfach ein wunderbares Wesen ganz für sich, das uns Menschen seit Jahrtausenden in seiner Anmut und Kraft fasziniert. Immer mehr Menschen finden deshalb auch zu einem reitlosen Dasein zurück, sie sind nicht mehr Reiter sondern Bodenpersonal. Was auch eine tolle Sache ist.
Die Diskussion ob Reiten überhaupt sein muss soll jedoch jeder selbst für sich entscheiden, das ist nicht mein Ansinnen.

Fakt ist, wenn wir Platz nehmen auf dem Pferd

- ermöglichen wir ihm Erlebnisse die es ohne uns heute nicht mehr machen kann wie z.B. einen langen Galopp über weite Wiesenwege

- müssen wir dafür sorgen, dass es uns tragen kann ohne Schaden zu nehmen

- können wir gemeinsam mit dem Pferd Bewegungsmuster und Haltungen erarbeiten, die das Pferd ohne uns vielleicht nicht finden würde und die für das Pferd wiederum selbstbestärkend sind. Pferde möchten sich gerne gut bewegen können.

- können wir gemeinsam mit dem Pferd zu einer geistigen Einheit finden und das Zentaurenbild der Antike lebendig werden lassen: Zwei Wesen, vereint im gemeinsamen Tun, Willen und Wollen, in Harmonie und Balance.

Das klingt schön, oder? :D Und es ist tatsächlich möglich das zu erreichen. Reiten lernen dauert jedoch schon ohne Clickertraining ein Leben lang und mit wird es nicht schneller gehen. Aber dennoch können wir über die Positive Verstärkung mit dem Pferd manche Sachen anders erarbeiten. Hier fängt es schon an, schwierig zu werden, denn die meisten von uns sind in konventionellen Reitställen groß geworden und kennen nur konventionelle Methoden. Diese verlaufen im Wesentlich nach dem Muster „Mensch macht Druck, Pferd reagiert“. Je nachdem wie geschickt der Druck angewendet wird, kommt dabei auch etwas Ansprechendes dabei heraus.
Denn man darf nicht übersehen, dass feines Reiten eine lange Tradition hat. Die Begriffe „Reitertakt“, „Ritterlichkeit“ und auch „Horsemanship“, (was zumindest in den ersten Jahren, als es in Deutschland verwendet wurde, das selbe beinhaltete wie „Reitertakt“ bevor es zum Schlagwort für eine Methode wurde, bei der hauptsächlich über negative Verstärkung trainiert wird) stehen dafür, dass Reiten und der Umgang mit dem Pferd auf einer achtsamen Basis auch schon vor Zeiten der positiven Verstärkung, so wie wir sie heute verstehen, nichts Schlimmes für das Pferd darstellte.

Kleinschrittige Vorbereitung, steter Respekt vor dem Pferd und das Wissen um biomechanische Zusammenhänge ermöglichen eine faire Ausbildung des Pferdes, auch ohne Clickertraining.
Deshalb verwehre ich persönlich mich gegen jede Verteufelung von „Zügel anfassen“, Beinhilfen geben“ „mit Sattel reiten“, „mit Anlehnung reiten“, „Dressur reiten“ etc.
Es kommt immer drauf an wie man es macht und leider ist der feste Wille, dem Pferd nicht zu schaden, nicht genug.
In meiner Anfangszeit des Clickertrainings habe ich Pferde gesehen, deren Rücken komplett ruiniert wurde indem ein „bequemer Trab der den Reiter gut sitzen lässt“ hochbestärkt wurde. Damit büsst das Pferd jegliche Möglichkeit ein, den Rücken aufzuwölben, weil es dafür nun mal Schwung braucht.
Die Ausbildungsskala „Takt, Losgelassenheit, Anlehnung, Schwung, Geraderichten, Versammlung“  verliert nicht ihre Gültigkeit, nur weil wir „alles positiv machen wollen“.

Dennoch müssen wir zum Glück nicht alles so machen wie es immer schon gemacht wurde, nur mit Clicker. Es gibt verschiedene Herangehensweisen, wie man die Anforderungen, die an ein Reitpferd gestellt werden, kleinstschrittig erarbeiten kann.

Als Physiotherapeutin ist es mir ein Anliegen verständlich zu machen, dass biomechanisch korrektes Reiten auf dem biomechanisch korrekten Einsatz von Muskeln beruht. Und das manchmal (eigentlich sehr oft) weniger mehr ist.
Man muss sich lösen von dem Denken, dass eine „Reitstunde“ eine Zeitstunde dauert, dass sie Schritt, Trab und Galopp beinhalten muss sowie Hufschlagfiguren.
Das kann sie alles, aber es muss nicht. ;)   Manchmal kann eine Übung im Schritt für 5 Minuten mehr bewirken als eine halbe Stunde im Trab. Und manchmal braucht ein Pferd eine halbe Stunde Trab auf gebogenen Linien, weil es mit reiner Schrittarbeit nicht zu einem funktionierenden lockeren aufgewölbten Rücken kommt.

Deshalb ist das Thema Reiten mit Clickertraining für mich gekennzeichnet von „das kommt drauf an“  :D

Grundlegend:

HILFEN ERARBEITEN
Wie oben erwähnt, ist es unmöglich ohne Druck zu arbeiten. Es ist jedoch möglich, aus dem „nötigen Druck der Hilfen“ einen „hauchfeinen Kontakt“ zu erarbeiten, indem dem Pferd vom Boden aus vorbereitend erklärt wird, was mit den Hilfen gemeint ist.
Dazu kann ich verschiedene Vorgehensweisen nutzen.

z.B. Signalkontrolle und Signalübertragung

Ein Signal im Clickertraining ist kein Kommando, kein Befehl.
Ein Befehl beinhaltet immer das „Tu es sonst passiert etwas Unangenehmes“. 

In einer Reitweise gibt es den Begriff der „Leg Lesson“.
Das Prinzip ist folgendes:
Das Bein wird ganz leicht an den Bauch gelegt. Reagiert das Pferd mit Vorwärtsbewegung (erwünschtes Ziel), Bein weg, loben. Alles fein.
Reagiert es nicht, erfolgt „Gewitter, Donner und Blitzschlag gleichzeitig“, sprich, Einsatz von starkem Druck und Gertenhieb, so stark dass das Pferd evtl aus dem Stand direkt angaloppiert vor lauter Schreck. Durchparieren, loben.
Bein fein anlegen. Reagiert das Pferd wie gewünscht, Bein weg, loben. Wenn nicht, erneutes „Gewitter“.
Das „Gewitter“ wird nun nach Bedarf so lange angewendet (ist meistens nicht sehr oft nötig) bis das Pferd weiss: Wenn ich nicht SOFORT auf leichtes Beinanlegen reagiere, wird es GANZ FÜRCHTERLICH.
Also lernt es, dies zu vermeiden, indem es sofort reagiert. Der Mensch freut sich und fühlt sich bestätigt, dass man nur ganz feine Hilfen braucht um das Pferd zum Losgehen zu bewegen. Und dass man Druck anwenden muss, ist ja nur ganz kurz der Fall.

Das ist gesellschaftlich akzeptiertes Vorgehen und kann beliebig auf alles übertragen werden.

Das wollen wir nicht.

Das Problem ist aber, dass es in unseren Köpfen so drin ist dass es nicht anders geht.
Und dass es uns erstmal hilflos macht, wenn wir „einfach den Druck weglassen wollen“.

Im Clickertraining dagegen arbeiten wir häufig so, dass wir ein Signal erst hinzufügen, wenn das Verhalten regelmässig, bewusst, freiwillig und zuverlässig vom Pferd angeboten wird.
Wie aber bekommen wir Verhalten?  Wir können verschiedene Möglichkeiten einsetzen:
- Verhalten einfangen (zufällig auftretendes Verhalten markieren und bestärken)
- frei formen (Die Umgebung so strukturieren dass das Verhalten mit einer hohen Wahrscheinlichkeit auftritt)
- locken (mit Futter oder ähnlichem eine Bewegung initiieren)
- vorhandenes (bekanntes) Verhalten nutzen um etwas Neues zu bekommen
- ein Signal erarbeiten und auf eine neue Situation übertragen
- mit dem Targetprinzip arbeiten

und natürlich können wir alle diese Dinge kombinieren.

Ein Beispiel: Antreten erarbeiten

Pferd kennt: Targetprinzip (bringe einen Körperteil von Dir (hier: Nase) an ein von mir definiertes Ziel (hier: Pylone, in der Hand gehalten)

Schritt 1:
Pferd steht einen Schritt von mir entfernt.
Pylone seitlich halten
Pferd geht einen Schritt zum Pylon und stupst ihn an. C+B

Schritt 2:
Pferd steht einen Meter von mir entfernt.
Pylone seitlich halten
Pferd geht einen Meter zum Pylon und stupst ihn an. C+B

Schritt 3:
Pferd steht zwei Meter von mir entfernt.
Pylone seitlich halten
Pferd geht zwei Meter zum Pylon und stupst ihn an. C+B
Signal: Ausstrecken der Pylone seitlich, Erscheinen der Pylone/Bewegung (Aufmerksamkeit)

Schritt 4:
Pferd steht zwei Meter von mir entfernt.
Pylone seitlich von mir auf Boden stellen
Pferd geht zwei Meter zum Pylon und stupst ihn an. C+B
Signal: Bewegung der Pylonen, Erscheinen der Pylone /Bewegung (Aufmerksamkeit)

Leichtere Variante ohne „komplette“ Signalkontrolle ab hier:

Pferd steht seitlich von mir. Handtarget, C+B.
Pylone einen Meter weiter auf den Boden werfen, Pferd geht hin, C+B
Signal: Bewegung der Pylone
Handtarget „behält die Kontrolle“, dh. der Focus bleibt noch bei mir

Pferd steht seitlich von mir. Handtarget, C+B.
Pylone einen Meter weiter auf den Boden werfen
Handtarget, C+B
Pferd geht zur Pylone hin, C+B
Signal: Sichtbarkeit der Pylone, Signallose Zeit (warten auf Aktion des Pferdes)
Handtarget „behält die Kontrolle“, dh. der Focus bleibt noch bei mir bis ich den Focus auf die Pylone freigebe

(Das selbe kann ich auch mit einer Matte als Bodentarget erarbeiten, ist nur für den Anfang nicht ganz so einfach, weil der Prozess „Pferd steht auf Matte“ durch Scharren etwas komplizierter sein kann)

Schritt 5:
Position erarbeiten bei der ich seitlich hinter der Schulter stehe und das Pferd dann zur Pylone geht

Schritt 6:
Akustisches Signal „Geh los“ (welches Wort auch immer man verwenden möchte) _bevor_ das Pferd losgeht

Schritt 7:
Antippen/Hand anlegen in der Gurtlage _bevor_ das Pferd losgeht
Signal „Geh los“

Schritt 2489:
Auf dem Pferd sitzen, Signal geben „Geh los“, Bein anlegen in der Gurtlage
—————————————————————————

Das ist der Prozess der Signalübertragung.
Das Ergebnis: Bein leicht anlegen, Pferd geht los

sieht genauso aus wie in der Leg Lesson. Dh wir benutzen den Einsatz von einem Druckkontakt (Bein anlegen), ohne dass wir zum Erarbeiten „bösen“ Druck benutzt haben. Wir nennen das einen „Taktilen Hinweis“.

Ihr merkt, damit kann man Bücher füllen (ist in Planung :D )  Ich möchte nur erst mal Ideen anregen, wie eine andere herangehensweise über Clickertraining an das Thema „Arbeiten mit physischen Kontakt“ aussehen kann.

Viel Spaß beim Denken :)
Eure Heike
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Re: Blogartikel zum Reiten mit CT
« Antwort #1 am: 29. Januar 2017, 09:46:48 »
Ich finde den Artikel total Klasse und habe ihn auf FB schon sehr interessiert gelesen :cheer: Danke dafür :keks:
Das Hand anlegen-Pony geht los, haben wir uns schon vor längerer Zeit erarbeitet (ist bestimmt schon über 1 Jahr her) und sie erinnert sich auch heute noch daran :cheer: Wir sind etwas anders vorgegangen (ohne Pylone) aber am Ende ging auch (am Boden) Hand geht beim Schritt an Gurtlage- Pony trabt an. Leider habe ich mir das wieder verbaut :tuete:
Das ist aber eine tolle Übung für jetzt, wo wir nicht reiten können :cheer:
LG, Steffi und Haflingerin Momo

Wir sind nicht perfekt und wollten's nie sein.
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Re: Blogartikel zum Reiten mit CT
« Antwort #2 am: 29. Januar 2017, 09:58:01 »
Ich finde den auch ganz toll  :nick: Das Buch werde ich mir sofort kaufen, wenn es fertig ist  :cheer:
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Re: Blogartikel zum Reiten mit CT
« Antwort #3 am: 29. Januar 2017, 10:02:20 »
:uschreib:
LG, Steffi und Haflingerin Momo

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Re: Blogartikel zum Reiten mit CT
« Antwort #4 am: 29. Januar 2017, 10:10:31 »
Ich bin auch gespannt aufs Buch :dops:
Liebe Grüße
Anett

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Re: Blogartikel zum Reiten mit CT
« Antwort #5 am: 29. Januar 2017, 10:16:29 »
Danke für den schönen Artikel! :cookiesbig:
Viele Grüße,
Esther
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Re: Blogartikel zum Reiten mit CT
« Antwort #6 am: 29. Januar 2017, 10:17:08 »
Wird es nicht ein "Büch"?  :) Auf jeden Fall wird es prima! Vielen Dank für den Artikel.

Beste Grüße,
Dörte.
Lieber breit grinsen als schmal denken!  (B.Berckhan)
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Re: Blogartikel zum Reiten mit CT
« Antwort #7 am: 29. Januar 2017, 10:19:52 »
Aktuell fürchte ich es wird zwei Büch  :roll:  oder ich muss es anders betiteln/das Grundkonzept ändern.
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Re: Blogartikel zum Reiten mit CT
« Antwort #8 am: 29. Januar 2017, 10:51:49 »
Dein Büch,mein Büch ,Büch ist für uns alle da. :cheese:
Her mit dem Ding,die Leseratte will Nachschub  :les:  :lol:
Liebe Grüße,Silvia


Anton, Brevis, Basko, 2 Schafe, 5 Hühner, 1 Hahn
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Re: Blogartikel zum Reiten mit CT
« Antwort #9 am: 01. Februar 2017, 20:24:46 »
Der Artikel ist wirklich gut geschrieben und sehr interessant. Ich denke, dass man dann schon mit einer gewissen Kreativität an die Ausbildung herangehen muss. Ich finde es toll, dass du dabei die Ausbildungsskala nicht aus dem Augen  verlierst.

Ich hoffe auf eine Fortsetzung.  :cheese:

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Re: Blogartikel zum Reiten mit CT
« Antwort #10 am: 17. April 2018, 16:08:11 »
Sehr interessant *Lesezeichen setz*

Heike, wie geht es mit ein (oder zwei) Büch? Gibt es schon eines zu kaufen? Nach allem, was ich von dir hier im Forum gelesen habe wär e ich seeeehr neugierig  :sigh: :grinwech:
Liebe Grüße, Anna
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Re: Blogartikel zum Reiten mit CT
« Antwort #11 am: 17. April 2018, 20:43:32 »
Hach seufz, da war so ein kleiner Umzug im Weg :grinwech:
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Re: Blogartikel zum Reiten mit CT
« Antwort #12 am: 25. April 2019, 10:42:00 »
Ich habe den tollen Artikel gerade gefunden und hoffe, ich darf ihn nochmal rauskramen!? :)
Also Nasentarget kennt Gjonna und sie kennt auch hinter Targets hergehen (z.B. vom apportieren). Das auf eine Pylone zu übertragen dürfte eher die kleinste Schwierigkeit sein. Jetzt habe ich nur 2 Verständnisfragen  :rotw:

Diesen Schritt verstehe ich nicht ganz:
"Pferd steht seitlich von mir. Handtarget, C+B.
Pylone einen Meter weiter auf den Boden werfen, Pferd geht hin, C+B
Signal: Bewegung der Pylone
Handtarget „behält die Kontrolle“, dh. der Focus bleibt noch bei mir"

D.h. ich werfe die Pylone, aber das Pferd darf erst mit meinem Handtarget zusammen loslaufen und nicht von selbst? Richtig?

Und wenn ich das dann von oben wiederhole, könnte ich mehrere Pylonen aufstellen (z.B. in jeder Ecke des Reitplatzes) und das Pferd versteht dann auch von der einen Pylone wegzugehen? Oder wie baue ich das vom Boden auf?
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Re: Blogartikel zum Reiten mit CT
« Antwort #13 am: 25. April 2019, 20:08:03 »
sorry hab gerade keine Zeit für Antwort, bitte nächste Woche noch mal erinnern :bittebitte:
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