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Empfehlung Hufschuhe

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Re:Empfehlung Hufschuhe
« Antwort #15 am: 27. Januar 2010, 15:50:01 »
bei den Gloves sind sie dabei.
"Du musst die Veränderung sein, die du in der Welt sehen willst" Mahatma Gandi
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prigal
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Re:Empfehlung Hufschuhe
« Antwort #16 am: 27. Januar 2010, 15:53:59 »
Danke - tja dann werd ich mal abmessen...
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wessipferd
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Re:Empfehlung Hufschuhe
« Antwort #17 am: 27. Januar 2010, 15:58:21 »
Ich hab für meinen letzten Herbst für die Vorderhufe die Easyboot Gloove geholt. Hab mir vorher ein FitKit schicken lassen - da bekommt man einmal die gemessenen Größe, eine Größe kleiner und eine Größe größer zugeschickt - nur den Schuh selber ohne Gamasche. Da sieht man schon ganz gut, was passt und was nicht. Man soll es auch im Schritt und im Trab und in engen Wendungen aus dem Stand probieren. Die Schale, die dabei bedingungslos am Huf bleibt, ist dann die richtige Größe. Die bestellt man dann und schickt das FitKit zurück.
Der Hufshop bietet z.B. diese Möglichkeit an.

Wessi hatte die Schuhe bisher nur selten an. Hatte sie häufig dann nur mit um sie anzuziehen, wenn er Fühligkeit zeigt, denn die Hufe brauchen ja auch die verschiedenen Untergründe um daran zu wachsen. Und dann kam der Winter. Aktuell brauchen wir sie garnicht.
Lange Rede kurzer Unsinn - die paar Mal, die er sie an hatte liefen super. Auch das Anziehen mitten im Gelände ging superleicht. Er ist von anfang an gelaufen, wie eh und je. Also wirklich toll und ich hoffe sehr, wenn wir sie im Sommer benötigen um evtl. den Abrieb in Schach zu halten, wenn es wieder öfter länger raus geht, dass sie dann noch passen und dass dann auch die Hinterhufe so weit sind, dass dort die Glove gehen. Die waren nämlich im Herbst noch zu lang und zu schief für die Glove.
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EscyKane
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Re:Empfehlung Hufschuhe
« Antwort #18 am: 28. Januar 2010, 22:04:23 »
Hallo! Ich habe inzwischen den halben Stall auf die Easyboot Gloves gebracht!  ;D

Ich liebe die Dinger, sie haben für mich etliche unschlagbare Vorteile:

1. Sie liegen tatsächlich nur am Horn an, die Gamasche sitzt zwar auch hauteng, aber nicht mit Druck dass Scheuerstellen entstehen könnten, es kommt auch wirklich fast kein Dreck rein.
2. Durch die Befestigung nur am Horn kann man sie getrost 1/2 Jahr in den Schrank packen und zum Beispiel zum Wanderritt wieder auspacken  :D Keines der vier bisher bei uns damit beschuhten Pferde hatte auch nur eine Sekunde Eingewöhnungsprobleme, direkt 1-2h Gelände waren kein Problem.
3. Sie bestehen nur aus der Gummischale, einer Gamasche (Gaiter) und glaube 4 Schrauben, die beide Teile verbinden. Keine Kabel, Schräubchen, Rädchen etc was kaputt gehen kann, und damit nicht das Risiko, dass man mitten im Wald ohne Schuhe da steht. Und natürlich weniger Kosten für Ersatzteile.
4. Preislich sind sie wirklich klasse - in Deutschland zahlt man für ein Paar an die 130 Euro. Ich bestelle demnächst in Frankreich, da kostet ein Schuh gerade mal 44 Euro, plus Porto natürlich noch, kommt aber dennoch x-mal günstiger.
5. Geringes Gewicht (sollte man Gelegenheits-Einsätzen auch nicht außer Acht lassen - die Hufschuhe sitzen ganz am Ende des Hebels Bein und können wie Gewichtsgamaschen wirken).

Muriel: Ich denke wegen wenig Trachten musst du dir keine Sorgen machen. Freixe hat hinten nach der Umstellung auch quasi kein Profil mehr gehabt und null Trachten. Die Schale des Schuhs ging in der Zeit genau bis an den Kronrand, ab und an standen dann da die Haare hoch (quasi nach oben "gebürstet"), aber aufgescheuert war da trotzdem nie was. Auch keine Druckstellen, Blutergüsse etc.

Was unsere Hufschuhe schon mitgemacht haben:
1,20m tiefes Bach-Wasser mit Strömung - 1 von 6 Schuhen bei einem Bach-Ritt ist mal abgegangen, das lag aber daran dass das Pferd extrem kleine Hufe für seine Größe hatte und der Klett der Gaiter gerade so zu gemacht werden konnte - als sich der Gaiter dann im Wasser geöffnet hat, rutschte der Schuh auch runter. Danach hat die Besi den Klett verlängert und nun überlappt ein breites Stück, seither nie mehr Probleme und alle Bach-Ritte ohne Verluste :D
Pferde im Wald bis fast an die Brust im Morast versunken - Sogwirkung ohne Ende! Alle 6 Schuhe blieben an den Hufen.
Nutzung in der Halle (feiner Sand) - keine Scheuerstellen, fast nix an Dreck in den Schuhen
Nutzung auf dem Reitplatz (grober, feuchter Sand, tiefer Boden) - keine Scheuerstellen, kein Sand in den Schuhen.
Vollgas über Schotter und Wiesen - kein Problem.
Ein Pferd hatte vorher glaube die Boas, hat die gehasst und nur gezappelt - mit den Gloves null Problem! Ist damit direkt n Distanzritt gegangen.

Einen Verlust gab es, als die Besitzerin eines Wallachs diesen kurz in der Box allein ließ, mit Schuhen an den Füßen, und als sie wieder kam hat er eine Gamasche abgerissen (abgefressen)  :roll:

Die Schuhe halten an Hufen mit fast senkrechten Hufwänden (dann mit Power-Straps zusätzlich), solange die halbwegs symmetrisch sind. Mein Wallach hat die schrägsten Wände von allen Testpferden, bei ihm auch keine Probleme, allerdings sind die Seitenwände auch etwas überdehnt (Länge passt). Vorne sind die Hufe fast kreisrund, das hält ebenso gut wie die eher dreieckigen Hinterhufe.

Trotzdem würde ich auf jeden Fall das Fit-Kit bestellen zum Testen oder von einem Hufbearbeiter anpassen lassen. Mit dem Ausmessen hatten wir bisher immer 2 Größe daneben gelegen - das liegt wohl daran dass die Glove-Schalen recht flexibel sind und sich generell recht gut dem Horn anpassen, daher ist es schwer die Größe mit starren Messwerten zu ermitteln.
Unser "Test": Hufschuh-Schale ohne Gaiter am Huf befestigen und über Beton vortraben. Immer eine Nummer kleiner, bis man den Schuh nicht mehr drüber bekommt. Ob man dann die letzte anziehbare Größe nimmt, oder eine größer (sofern die im Trab gehalten hat) entscheidet man am Besten indem man auf die Hufe schaut - werden die sich evtl nach Eisenabnahme noch weiten? Oder sind sie arg flach und wenig Sohlengewölbe, dass die Wände möglicherweise noch steiler werden?


Außerdem drauf achten, dass man eine Charge nach September 2009 erwischt, da die da nochmals verbessert wurden (dickerer Zehenbereich). Seitdem sind die Schalen übrigens auch etwas starrer und daher könnte man Probleme bekommen, wenn die alten Hufschuhe schon sehr eng gesessen haben, die überhaupt noch an den Huf zu bekommen. Evtl eine Nummer größer dann nehmen.

Anziehen und Ausziehen geht ruckzuck, am meisten Zeit brauche ich für die vorherige Reinigung der Hufe :D

Dünne Einlegesohlen oder dünner Filz kann auch bei den Gloves verwendet werden, die üblichen, dicken Easyboot-Pads sind aber wohl etwas zu dick und dann hat der Huf nicht mehr genug Halt. Neu Besohlen und Stollen drauf geht auch super.

Die Gloves haben ein gutes Profil, man rutscht nicht mehr als Barhuf auch, außer bei oberflächlich-matschigen Böden, denn da setzt sich der Lehm in das Profil und die Sohle wird quasi eben. Wird aber wohl bei allen Hufschuhen so sein.
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lindalotze
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Re:Empfehlung Hufschuhe
« Antwort #19 am: 29. Januar 2010, 07:30:50 »
Gabs bei den Gloves nicht irgendwann mal Problemen mit zu kurzen Gamaschen, die dann immer nur ganz knapp um die Fessel passten? (Das kann mittlerweile auch behoben worden sein.)

Und wie verfahrt ihr, wenn das Pferd verschlammte Beine hat? Drüberziehen und los gehts oder Schlauch her und abwaschen?

Epic benutzt niemand hier, oder?
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EscyKane
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Re:Empfehlung Hufschuhe
« Antwort #20 am: 29. Januar 2010, 20:45:40 »
Verschlammte Beine hatten wir bisher nicht.

Die Gamaschen (bzw die Klettverschlüsse der Gamaschen) sind dann zu kurz, wenn das Pferd für seine Größe deutlich zu kleine Hufe hat. Logisch - die Gamaschen sind ja entsprechend der Größe der Schale. Eine kleine Schale und eine Gamasche für eine größere Schale zu kaufen, klappt wohl nur bedingt, da die Gamaschen dann wohl nicht genau an die Schalen passen.

Eine Freundin hat sich einfach geholfen, indem sie die den Klett verlängert hat (einfach nochmal 2cm doppelseitigen Flausch angenäht, der dann in den rauen Klett eingeschlagen werden konnte). Seitdem hält es.
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Melle
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Re:Empfehlung Hufschuhe
« Antwort #21 am: 30. Januar 2010, 08:42:13 »
krümel, du bist doch die huschuhexpertin, warum sagst du nix  :happy:

easy boots:

wir kamen super damit klar, allerdings kommt das auf den huf an. dem einen pferd passen sie gut, dem anderen gar nicht. der eine verliert sie, der andere gar nicht. wir hatten sie nur 1 jahr gebraucht, da in dem stall viel schotter lag. nun nachdem umzug, hab ich sie verkauft. hatte erst 00, dan 0, die ich aber dann doch im galopp verlor. die 00 allerdings nie, war wohl doch de bessere größe.

renagades:

null ahnung, weiß aber dass sie viel feiern, toll finden, sie leicht sind, easy anzuziehen, aber eins der teueren schuhe. wobei, wenn man eisen hochrechnet, sind die schuhe, die bessere alternative.

gloves:

hm, scheinen auch die neue, günstige variante zu sein, allerdings reitet meine freundin viel mit den dingern und sie waren nach keine 4 monate vorne aufgerissen. auch im agrar - und distanzforum berichten einige von kurzer lebensdauer.

hier ein link, welcher schuh, für welche hufform geeignet ist:

http://www.pro-barhuf.de/hufschuhe.htm

« Letzte Änderung: 30. Januar 2010, 08:43:58 von Melle »
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Re:Empfehlung Hufschuhe
« Antwort #22 am: 30. Januar 2010, 13:15:07 »
Ich bin zur Zeit auch etwas am Rumsuchen, weil meine Madame sich hinten Ecke Ballen/Strahlfurche(Strahl aber unverletzt)/Tragwand verletzt hat und ihr da ein Stück fehlt. Die Wunde hat geblutet, könnte - wenn der Verband ab ist - auch leicht wieder aufplatzen, wenn sie über eine Unebenheit läuft.

Hat hier jemand Erfahrung mit medizinischen bzw. Ersatz-Hufschuhen, die man so überziehen kann? Ist halt wichtig, dass möglichst wenig Reibung entsteht, das scheuert die Wunde ja wieder auf  :-\ Müssten also press dransitzen.
Hab mich beim Krämer mal umgeschaut, da gibt es solche Gummiteile, kennt die jemand?
Liebe Grüße
Isabell mit Malika & Mira
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EscyKane
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Re:Empfehlung Hufschuhe
« Antwort #23 am: 31. Januar 2010, 02:21:41 »
Steht sie im Offenstall?

Also die Stute meiner Freundin hat eine Hornnarbe im hinteren Wandbereich, fast schon Trachtenbereich. Hat sie schon seit Fohlen und das Horn wächst getrennt runter, war zwar immer irgendwie fest verwachsen, aber doch ein deutlicher Spalt.
Daher hatte sie 10 Jahre lang Hufeisen, da es hieß Barhuf geht mit ihr nicht.
Jetzt hat die Besitzerin es gewagt, umzustellen. Der hintere Teil, also quasi der vom restlichen Huf getrennt wachsende, wurde schwebend geschnitten.
Trotzdem kam es irgendwann dazu, als die Stute auf groben Schotter trat, dass die Narbe aufriss, saumäßig blutete. Der hintere Hornteil war fortan komplett vom restlichen Horn getrennt und leicht beweglich. Wir dachten schon es müsste zumindest bis zur Heilung wieder auf Eisen umgestellt werden.
Auf der Weide und in der Box trug die Stute eine Filzpantoffel, die quasi nur am Horn saß - und erstaunlicherweise nur ein einziges Mal abfiel in 3 Monaten Benutzung inklusive wildem Jagdgalopp über die Koppel. Im Gelände seitdem die Gloves.
Die Filzpantoffel hat eine Ledersohle. Rund um den Hornteil ist der Filz "gewickelt" und hinten wird er per Klett geschlossen. Ich hätte nie gedacht dass das hält, aber es tut es. Möglicherweise wegen geringem Eigengewicht. Ob das im Winter in Offenstallmatsche auch geklappt hätte wage ich zu bezweifeln.
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EscyKane
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Re:Empfehlung Hufschuhe
« Antwort #24 am: 31. Januar 2010, 02:26:51 »
Das hier müsste er sein. Meine Freundin hat ihn allerdings weitaus günstiger über ihre Hufbearbeiterin bezogen.
http://www.hufschuheshop.de/Krankenschuhleder-Filz oder hier: http://www.sattlerei-engl.de/Html/produkte.htm

Der hier sieht auch viel versprechend aus:
http://www.hoofgroove.ch/index.php?option=com_content&task=view&id=102&Itemid=111&lang=de

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Re:Empfehlung Hufschuhe
« Antwort #25 am: 31. Januar 2010, 10:19:02 »
Hab jetzt einfach mal im nächstbesten Katalog geschaut (Krämer), den ich da hatte. Da gibt es so was ähnliches. Ist wir eine Gamsche, nur dass sie bis über den Huf geht, eine Socke sozusagen. Das gibt ja aber trotzdem nach, das heißt, wenn sie genau mit der Wunde auf ein Steinchen trifft, drückt sich das ja trotzdem rein und die Wunde könnte neu aufreißen.

Mein TA meinte, ein normaler Schuh wäre am besten.  :-\ Aber ein Schuh zu kaufen?! Suche immer noch nach einer Alternativlösung, aber wenn es nicht geht, dann wird es halt ein richtiger (und teurer  :-[) Hufschuh.
Liebe Grüße
Isabell mit Malika & Mira
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prigal
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Re:Empfehlung Hufschuhe
« Antwort #26 am: 01. Februar 2010, 14:13:31 »
@ Easy Kane

Wie war das mit den Größen? Ich hab dieses WE die Hufe abgemessen und die Hufe sind ca. 0,5 - 1cm größer als die größte Größe. Wie sind die Chancen daß die Hufschuhe passen? Habt Ihr eher zu großzügig abgemessen daß dann eine kleinere Größe gepaßt hat oder umgekehrt?

Ich hab schon bei diesem Hufshop angefragt aber vorab hätte mich mal Deine Erfahrung interessiert:-)
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EscyKane
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Re:Empfehlung Hufschuhe
« Antwort #27 am: 01. Februar 2010, 20:36:38 »
prigal, also dazu kann ich dir leider nicht viel sagen. Das Vermessen hat meine Hufschuhfrau übernommen, aber ich weiß noch dass wir eine Größe kleiner als ausgemessen genommen haben.
Und die ziehe ich jetzt sogar vorne drauf, weil ich für vorne noch keine habe. Dabei sind Freixes Vorderhufe größer! Er steht mit dem Tragrand schon fast über der Sohle, die Schale beult sich total aus, und es hält  :lol: Kaufen werde ich mir aber trotzdem die größere Größe  ;)

Malika, also die Stute mit der Hornnarbe hat die Dinger aus meinem Link auch getragen und da hat sich nix durchgedrückt. Zumindest nicht so punktuell, dass was im Kronrand angekommen wäre, da ist nix von der Narbe wieder aufgerissen.
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Reithamster
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Re:Empfehlung Hufschuhe
« Antwort #28 am: 01. Februar 2010, 22:01:21 »
Ich bin ein großer Fan der Marquis Hufschuhe. Sind super an- und auszuziehen, sollte mal etwas kaputt gehen, kann man alle Teile ersetzen. Vorher hatte ich kurz die Swiss Horse, die sich aber ständig am Huf gedreht haben und außerdem sehr schwer an- und auszuziehen waren, ich möchte nicht ständig mit Gummihammer bewaffnet reiten gehen ! Und die Sohne empfang ich auch als zu glatt.

Für mein altes Pony hatte ich früher auch Marquis, wobei sie bei ihr etwas zu schwer waren. Aber bei der großen (leichtes Kaltblut) sind sie wirklich toll !
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Re:Empfehlung Hufschuhe
« Antwort #29 am: 04. Februar 2010, 08:58:19 »
Momentan benutzen wir gar keine Hufschuhe mehr, weil ich ja nicht mehr reite und es daher nicht nötig ist. Vorher hatten wir Swiss Horse Boots und damit war ich sehr zufrieden. Hielten Ewig 8auch einen Wanderritt) und saßen sehr gut. haben nie einen verloren. Da war allerdings etwas Glück dabei, offenbar ist Dominos hufform ideal. Zwei Stallkollegen hatten da mehr Probleme.

Zitat
eh klar - jeder HS rät von Hufschuhen ab

Falsch. Meiner nicht. Der rät dazu und beschlägt auch nur, wenn es gar nicht anders geht. Seine prioritätenliste sieht so aus: Barhuf - Hufschuh - Beschlag (Kunststoff). Feiner Schmied!
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