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Sicher Führen beim Spazierengehen

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penelope
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Re: Re: Wintercafé zum fleissigen Clickerer
« Antwort #15 am: 26. Januar 2014, 18:04:00 »
Hab ich hier nie erzählt dass mir Witteke bei Vortraben nach der Beugeprobe für die Ankaufsuntersuchung von vier mal drei mal Richtung Gras abgedüst ist?  :confused:

Ich denke, es liegt auch immer viel daran, aus welchem Grund man gerade Probleme mit dem Pferd an der Hand bekommt. Bei Angst / Nervosität ist sicherlich ein eher weiches Instrument (was auch immer) das Mittel der Wahl. Bei einem "ich machs weil ich es kann" wohl eher nicht.  ;)
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ninchen3000
*

Re: Re: Wintercafé zum fleissigen Clickerer
« Antwort #16 am: 26. Januar 2014, 19:14:34 »
Hallo, da geb' ich als begeistere Pferde-Spaziergängerin doch auch mal meinen Senf dazu. Und muss feststellen, dass ich anscheinend seeeeehr brave Pferde habe. Also, Klein-Pandora läuft sowieso überall brav mit hin, auch mit jedem Kind, da muss ich nur aufpassen, dass sie nicht Gras frisst; aber ansonsten reicht ihr ein ganz normales Halfter absolut. Hier auf dem Weg zum alljährlichen "Tänzelfest" (und nein, meine große Tochter muss sie nicht längere Zeit tragen, nur ab und zu will sie mal noch ein bisschen raufsitzen):
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https://dl.dropboxusercontent.com/u/258381313/IMGP0109.jpg

Caffe Crema (Fee) ist in der Regel auch so brav, dass ich entweder Knotenhalfter oder Kappzaum verwende; als sie noch jung war und wir mit Spaziergängen begonnen haben, habe ich immer den Kappzaum drauf gemacht. Trense geht bei ihr gar nicht, weil sie eine Metall-Allergie hat - und ich würde das auch nicht mehr wollen mit Gebiss zu reiten/arbeiten!
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https://dl.dropboxusercontent.com/u/258381313/IMGP8488.jpg

Margarita war ich heute im Neuschnee spazieren; sie steht ja seit Monaten bzw. darf nur Schritt geführt werden, was gut klappt, solange wir das jeden Tag machen. Jetzt waren wir krank und sie kam ein paar Tage nicht aus ihrem Paddock raus - das war dann Horror und ich habe beschlossen, bevor mir das arme Tier einen schweren psychischen Schaden bekommt, darf sie an der Longe ein bisschen traben. Das hat sehr für Entspannung gesorgt! Heute habe ich mich dann in Begleitung unserer kleine Pandora und einer Freundin mit sehr bravem altem Wallach zu einem Spaziergang gewagt: mit Kappzaum und einem ca. 3-4 m langen Strick, Handschuhe sowieso immer, ... und sie war zum Glück total brav, nur sehr fleißig!
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Re: Sicher Führen beim Spazierengehen
« Antwort #17 am: 27. Januar 2014, 13:29:42 »
Ich hab ein Pony, das jahrelang gepanzert hat, also den "Pony-Move" benutzt hat, so oft es nur geht.
Vom Stallgelände runter waren wir Jahrelang nur mit Trense, eine Zeit lang nur mit Trense und Kette, die unterm Kinn lang lief, weil er sich sonst mit Trense nicht halten ließ, wenn er wirklich los wollte.
Eigentlich sollte gerade ich da immer Handschuhe tragen, ich hab mit auch schon die Hand komplett verbrannt (meine Herren tat das weh...) und trotzdem gehe ich oft ohne Handschuhe. Wenn er rennt brauch ich eh nicht gegen halten. Aber mit Trense versucht er es eh nicht mehr.
Mittlerweile kommen wir aber sogar mit Kappzaum nach draußen. :) Da muss allerdings auch eine Gerte mit, und dann gilt es, immer 100% Aufmerksam zu sein. Und ehrlich, im Zweifelsfall hält man kein Pferd.
Mit Halfter würde (und könnte) ich nie raus gehen, zur Weide geht mittlerweile, aber da geht es auch nicht übers Feld sondern nur durchs Dorf. Halfter wäre mir aber auch zu unsicher.
Ansonsten gehe ich gern mit langem Bodenarbeitsseil, Stricke sind mir zu kurz, weil ich auch gern mal hinterm Pferd laufe oder eben da, wo es trocken ist, während er weiter weg auf dem Grasstreifen läuft.
Aber das ist wirklich von Pferd zu Pferd individuell zu entscheiden.

Liebe Grüße, Linda
... und Jim!

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