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Probleme beim Hufe geben

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Ehemaliges Mitglied 297
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Probleme beim Hufe geben
« am: 09. Januar 2011, 19:24:22 »
Hallo!

Ich hab ein Problem mit meiner Norikerstute, fast zwei Jahre alt!

Als ich sie mit 7 Monaten bekommen hab hat sie die Hufe gegeben, dann hatten sie wegen eines großen Wachstumsschubs Probleme das Gleichgewicht zu halten und ich konnte sie auch zwei Mal nicht halten und sie Landete auf den Gummimatten.

Da hab ich sie dann eine Zeit lang in Ruhe gelassen bis ich das Gefühl hatte, dass der Schub vorbei war.

Sie hat dann immer mehr begonnen wenn das Aufheben etwas länger als 3 oder 4 sec gedauert hat mir den Huf nach vorne zu entziehen, was sie auch einige Male geschafft hat, da sie das mit ziemlicher Geschwindigkeit macht und mir meine Arme zu schade waren.

Wir haben sie einmal ausgeschnitten, da war sie brav, aber beim zweiten Mal mußten wir nach dem ersten Huf abbrechen da mein Mann sie auch nicht halten hat können und ich keine Verletzungen wollte!

Bis jetzt konnte ich ihr das nach "Vorne AUSSCHLAGEN" nicht wieder abgewöhnen!

Hab auch schon versucht sie ganz viel zu loben wenn sie kurz ruhig war und auch schon Leckerlies gegeben, aber zum Erfolg kam ich nicht!
Vielleicht hjat ja jemand von Euch einen Tipp wie ich da am Besten anfange?
Mit dem Clickern werde ich in den nächsten Tagen anfangen, da ich zuerst das Buch fertig lesen will!

Liebe Grüße Sonja

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Re:Probleme beim Hufe geben
« Antwort #1 am: 09. Januar 2011, 19:51:04 »
zu dem thema kann man ganze romane schreiben ;-)
im prinzip ist das alles eine frage der (schulter-)balance. bevor ich den huf bearbeiten kann, muss das pferd im stande sein, sein gewicht auf den vorhandenen drei haxen über längere zeit eigenständig zu halten.
konkret gesagt bau ich das meistens so auf, dass ich zuerst mal ein signal für schulterweichen installiere. dabei geht`s weniger darum, wirklich zu weichen, sondern sich mit dem gleichgewicht zu spielen und es jederzeit von der inneren schulter wegzubekommen.
habe ich das erarbeitet - mein pferd nimmt auf signal das gewicht vom inneren bein weg, kann ich mit dem eigentlichen aufheben beginnen. anfangs
nur kurz (0,5, 1, 2, 3, 4... sekunden), als weiteres kriterium wird dann die dauer gesteigert. dabei achte ich schon mal drauf, dass die haupthaltearbeit das pferd leistet. dadurch kann man das wegziehen von anfang an im keim ersticken.  ich halte nicht gegen - unterstütze das pferd maximal in der haltearbeit.
und so dinge wie huf nicht zu hoch anheben, regelmäßig bein wechseln und nicht erstmal einen ganzen huf zu ende schnippeln, pausen (gerne mit kopfsenken), sind glaube ich eh klar ;-)
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Re:Probleme beim Hufe geben
« Antwort #2 am: 09. Januar 2011, 20:05:31 »
Hi,

Ergänzung: dem Pferd nach dem Aufhebesignal noch die Chance geben, zuerst die anderen 3 Haxen gut zu positionieren, bevor es Nr. 4 aufhebt, sonst kippelt es rasch (und darauf achten, daß es sie wirklich sinnvoll positioniert).
Darauf achten, außer daß die Haxe nicht zu hoch angehoben wird (wie Alex schon anmerkte, maximale Beugung im Karpalgelenk ist etlichen Pferden ordentlich unangenehm - soll ja nicht sowas wie eine Beugeprobe werden), daß die Haxe auch nicht weit seitlich rausgezogen wird - tut ebenfalls oft weh.
Huf stabilisieren, wenn man daran arbeitet und nicht Fesselgelenk oder höher, sonst verdreht man dem Tier ständig den Huf.

Viele Grüße

Carola
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Re:Probleme beim Hufe geben
« Antwort #3 am: 09. Januar 2011, 20:13:58 »
Hier war schon mal eine Hufgebe-Frage. Gingin bezieht sich auf ihr Tagebuch im alten Forum, wo sie auch viel berichtet hat über das Training. Ich weiß nicht, ob das noch irgendwo existiert. Heike?
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Re:Probleme beim Hufe geben
« Antwort #4 am: 09. Januar 2011, 20:20:16 »
Gin wollte ihr TB nicht mit herüber haben, insofern ist es nicht mehr zugreifbar. :nixweiss:
Alles kommt zu dem, der warten kann.
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Re:Probleme beim Hufe geben
« Antwort #5 am: 10. Januar 2011, 07:52:54 »
Erst mal Danke für die Antworten, also auf nicht zu hohes Aufheben hab ich schon geachtet, da sie ja eigentlich noch ein Fohlen war und auch jetzt zieh ich nicht bis zum Anschlag!

Bitte erklärt mir, wie ich es ihr erkläre, dass  sie ihr Gewicht auf die anderen drei Beine verteilen soll?!

Einfach mit Komando Huf und Fuß antippen und dann kurz warten?

Und wie clickere ich das?

Bin wirklich totaler Anfänger und noch am Buch lesen!

Eins beruhigt mich aber, dass auch andere so ihre Probleme mit dem Hufe heben haben oder hatten!
liebe Grüße
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Mannimen
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Re:Probleme beim Hufe geben
« Antwort #6 am: 10. Januar 2011, 08:16:15 »
Hallo Sonja,

Deiner Beschreibung des Problems entnehme ich weniger ein Balanceproblem. Vielmehr kommt mir der Gedanke, dass die Stute negative Erfahrungen damit verbindet und sich deshalb dem entziehen möchte. Du schreibst, dass sie anfangs zwar ihre Balance bei dem Wachstumsschub verloren hatte und beim Aufnehmen der Hufe auf der Gummimatte gelandet sei. Ist sie hingefallen, weil sie auf drei Beinen nicht mehr stehen konnte oder wurde sie eher aus ihre Balance gebracht, weil sie das vierte Bein nicht schnell genug frei bekam, um sich darauf abzustützen?

Dann schreibst Du, dass auch Dein Mann den Huf nicht mehr festhalten kann, weil sie ihn wegzieht oder gar schon damit ausschlägt. Ziel ist es jedoch, den Huf eben nicht festzuhalten und locker aufzunehmen. Jeder Widerstand sollte also nicht mit Gegendruck beantwortet werden und jede freiwillige Aktion in die gewünschte Richtung stattdessen mit Lob.

Weiterhin hast Du erwähnt, dass dieses Problem sich weiter verstärkt hat, nach dem ersten Ausschneiden, welches sie sich noch gefallen lies. Das deutet darauf hin, dass sie auch damit oder mit dem anschließenden Ergebnis keine positiven Erfahrungen mehr verbindet. Sie wehrt sich insofern jetzt dagegen und hat meiner Ansicht nach kein Balanceproblem.

Genau das Problem hatte ich mit meinem Antares, als ich in zweijährig bekam, auch. es war super schwierig ihn davon zu überzeugen, dass das was er kennengelernt hatte, nicht immer so sein muss. Außerdem lag mir die Zeit im Rücken, denn die Hufe wachsen ja ständig weiter. Da war auch ich versucht, seinen Huf festzuhalten doch Antares war schon als Baby sehr viel stärker als ich.

Selbst der Schmied lehnte es ab, an ihn noch einmal ranzugehen. Also blieb mir nichts anderes übrig, als ständig daran zu arbeiten und ganz viele positive Erfahrungen damit zu verbinden. Er lernte als erstes, dass er seinen Huf jeder Zeit wieder wegnehmen und abstellen darf aber eben auch, dass ich immer wieder ihn gerne in meine Hand legen wollte. Als es dafür dann auch noch Belohnungen zu verdienen gab, wurden die Intervalle halt schon immer länger usw.

Wünsche Dir ganz viel Ruhe und Geduld
Manfred
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Re:Probleme beim Hufe geben
« Antwort #7 am: 10. Januar 2011, 08:59:55 »
Bitte erklärt mir, wie ich es ihr erkläre, dass  sie ihr Gewicht auf die anderen drei Beine verteilen soll?!

Einfach mit Komando Huf und Fuß antippen und dann kurz warten?
Kommando brauchst du im Prinzip noch gar keins. :nixweiss:

Ich würde mich in "Hufaufhebeposition" hinstellen und zum Beispiel die Hand an die Schulter legen und warten, bis sie ihr Gewicht auf die andere verschiebt - da recht feinfühlig sein, denke ich, also nicht drauf warten, dass sie ihr Gewicht schon sichtbar verlagert (außer sie bietet das gleich an, klar ;)), sondern schon erste Ansätze clicken.
Und damit eben spielen, wie Cinni beschrieben hat, bis du das Gefühl hast, sie macht das zuverlässig - dann Richtung Bein anheben gehen (was sich dann ganz vielleicht auch automatisch ergibt).

« Letzte Änderung: 10. Januar 2011, 09:03:14 von Bettina1986 »
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Re:Probleme beim Hufe geben
« Antwort #8 am: 10. Januar 2011, 09:43:19 »
Warscheinlich bin ich an dem Ganzen Theater selber schuld!

Ich hab früher sehr oft beim Schmied als Aufhalter geholfen und da wurde einfach der Fuß festgehalten auch wenn das Pferd damit nicht wirklich glücklich war :lol:

Die ersten Runterfaller waren sicher auf Gleichgewichtsprobleme zurückzuführen, da wenn ich sie an der Schulter abgestützt hab es meistens gut ging, sie hat sich halt immer sehr auf mich gelehnt, mich als viertes Bein benützt und das konnte ich nicht immer halten, aber so richtig Umgefallen ist sie nicht, sondern eben einfach bis zum Boden gekommen mit abgewinkelten Bein!

Ich werde jetzt erst mal das Click und Keks einführen und dann einfach versuchen schon die kleinsten Schritte in die gewünschte Richtung belohnen  :keks:

Bin ich auf dem richtigen Weg?

Meinem Schmied darf ich aber überhaupt keine Schuld geben, denn er ist sehr geduldig und auch einfühlsam und er steht nicht unter Zeitdruck, da er schon in Pension ist und nicht mehr viele Pferde macht! Er ist über 80 aber meine Pferde macht er schon seit 22 Jahren!

Also hoffe ich mal, dass ich das Hufe geben bis zum nächsten Versuch in den Griff bekomme!
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Re:Probleme beim Hufe geben
« Antwort #9 am: 10. Januar 2011, 09:45:57 »
Genau, lies mal fertig ;), dann konditionier erst mal und dann würd ich ehrlich gesagt (auch wenns a bissl "eilt") erstmal mit was "leichtem" Anfangen (z.B. Pylone, Target, was auch immer), bevor du das dann direkt angehst... :nixweiss:

Oder was meinen die anderen?
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penelope
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Re:Probleme beim Hufe geben
« Antwort #10 am: 10. Januar 2011, 10:23:12 »
Wenn das Pferd den Huf schon gibt und das Problem darin besteht, dass es ihn nicht lange hoch hält, würd ich genau dann klicken, wenn der Huf oben ist und das Pferd ruhig steht, ohne zu schwanken.

Das ist ja genau der Vorteil beim klickern: das Pferd verbindet das Futter mit dem Moment, in dem der HUf oben ist und nicht damit, dass der Huf erst wieder abgesetzt wurde und der Mensch in seiner Tasche die Leckerlies raus gekramt hat.

Dafür das das funktioniert ist allerdings erst einmal Vorraussetzung, dass die Konditionierung schon gut sitzt und das Pferd auch ein paar Sekunden zwischen Click und Belohnung gut "überbrücken" kann. Wie weit macht ihr denn allgemein schon Clickertraining (hab ich das überlesen bis hier  :juck:)
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Re:Probleme beim Hufe geben
« Antwort #11 am: 10. Januar 2011, 10:46:27 »
Kommando brauchst du im Prinzip noch gar keins. :nixweiss:

Ich würde mich in "Hufaufhebeposition" hinstellen und zum Beispiel die Hand an die Schulter legen und warten, bis sie ihr Gewicht auf die andere verschiebt - da recht feinfühlig sein, denke ich, also nicht drauf warten, dass sie ihr Gewicht schon sichtbar verlagert (außer sie bietet das gleich an, klar ;)), sondern schon erste Ansätze clicken.
Und damit eben spielen, wie Cinni beschrieben hat, bis du das Gefühl hast, sie macht das zuverlässig - dann Richtung Bein anheben gehen (was sich dann ganz vielleicht auch automatisch ergibt).

 :keks:

wir haben auch so einen chronischen hufwegzieherichmusswegmenschenumrenner hier. mittlerweile gibt er sowohl vorne, als auch hinten sehr manierlich die hufe, ohne dabei hysterische anwandlungen zu kriegen  ;-)
ich hab mich von anfang an nicht auf das spiel gegenhalten eingelassen - den huf anfangs zb. gar nicht festgehalten, sondern nur  auf den gertenknauf gelegt bzw. auf den flachen handrücken. dadurch konnten wir das alte muster ganz gut durchbrechen, das zum teil schon eine gewisse eigendynamik entwickelt hatte und selbstbestärkend wurde.

@ clickerbeginn: den clicker würde ich nicht gleich mit dem hufproblem laden, sondern zb. mit targetarbeit beginnen, also das klassische hütchen anstupsen zb., um den clicker gleich mal positiv zu besetzen und das prinzip der operanten konditionierung zu verdeutlichen. anschließend kann man dann mit entspannungs- und höflichkeitsübungen weitermachen und sich schließlich, wenn man routine gwonnen hat, den eigentlichen problemstellen widmen. parallel würde ich aber unbedingt mit neutralen übungen weitermachen, so du es nicht ohnehin vorhast, um den clicker nicht zu vergiften und weiterhin als positiven reiz zu erhalten.
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Re:Probleme beim Hufe geben
« Antwort #12 am: 10. Januar 2011, 11:29:21 »
Gibt es einen großen Unterschied ob ich ein Hütchen zum anstupsen oder eine Gerte oder einen Stab mit Ball vorne drauf nehme?

Denn Hütchen hab ich nur so ca. 40 cm hohe aus Holz oder eben die großen Straßenhütchen!

Also zuerst mal am Konditionieren arbeiten und ev an z. B. wegschauen oder Kopf senken? Oder noch eine bessere Reihenfolge? dann erst zu den Hüfchen weiter, richtig?

Danke Penelope, jetzt ist mir auch der Hintergrund erst richtig klar geworden, irgendwie hatte ich ja bei mir im Kopf das Problem mit dem richtigen Zeitpunkt, aber jetzt ist mir klar geworden, dass ich ja dann mit dem Clicker ja auch schon belohne und der Keks halt erst dann folgt!

Also könnte ich ja auch später, bei längerem Hufe halten mal immer wenn der Huf oben ist auch zwischendurch klicken so als Rückmeldung, das alles richtig und in Ordnung ist?
Oder ist der Click das Ende der Übung?

Tschuldigung für die blöden Fragen, aber ich will jetzt nichts falsch machen!
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Re:Probleme beim Hufe geben
« Antwort #13 am: 10. Januar 2011, 11:40:17 »
Gibt es einen großen Unterschied ob ich ein Hütchen zum anstupsen oder eine Gerte oder einen Stab mit Ball vorne drauf nehme?

völlig egal  ;)
hütchen ist in der regel am einfachsten, weil`s die geringsten  fehlerquellen  bietet - beim targetstick, wo ja nur die verdickung am ende des sticks berührt werden soll, hat man immer so ein bissl die gefahr, dass auch andere teile des sticks berührt werden. also am besten hütchen, eimerdeckel, eimer, ein schneidbrett, uswusf... und generell etwas, das eher ungewöhnlich ist und heraus sticht, um die neugierde zu erwecken.

 
Zitat
Also zuerst mal am Konditionieren arbeiten und ev an z. B. wegschauen oder Kopf senken? Oder noch eine bessere Reihenfolge? dann erst zu den Hüfchen weiter, richtig? 

genau!

Zitat
Also könnte ich ja auch später, bei längerem Hufe halten mal immer wenn der Huf oben ist auch zwischendurch klicken so als Rückmeldung, das alles richtig und in Ordnung ist?

prinzipiell löst der clicker das verhalten auf, dh. der huf wird abgesetzt und nach der belohnung folgt die nächste wiederholung.
wenn das pferd kein problem damit hat, kann ich den huf später auch halten  (nicht fest halten) und ohne absetzen weiter machen.
würde ich in dem fall aber nicht machen.
ansonsten kann man auch über die stimme oder kraulen zwischen belohnen, im prinzip reicht aber ein gut getimter click.
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Re:Probleme beim Hufe geben
« Antwort #14 am: 10. Januar 2011, 14:07:46 »
Ich denke mal, dass ich es mit einem Tennisball an einem Stab als Tageth mal probieren werde!

Also erst am Schluß clickern, sprich Huf ist ruhig in der Hand dann Click, Huf absetzen und dann Keks!

Ich denke mal ich muß jetzt die Kataloge studieren wo ich vielleich noch eine dritte Hand bestellen könnte, wäre sicher sehr hilfreich in der nächsten Zeit  :cheese:

Erst mal danke für die Tips!

Liebe Grüße
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