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Tipps fürn Hufpflegetermin

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Re:Tipps fürn Hufpflegetermin
« Antwort #30 am: 10. Februar 2010, 09:52:17 »
Weißt du das Problem ist einfach das, dass es sehr schwierig für jemanden ist der das Pferd und und den Besi nicht kennt einfach so blind zu vertrauen. Man macht ja die tollsten Erfahrungen und erzählen tut jeder schöne Gesichten, ich verlass mich am Anfang auf mich selbst. Wenn ich Pferd und Besi besser kenne, weiß ich natürlich schon wo ich was drauf geben kann und natürlich bist du als Hufbearbeiter auch drauf angewiesen, das es gut für beide Parteien funktioniert. Geduld ist auch einfach oberste Voraussetzung.

Vielleicht hab ich hier ein bißchen extrem reagiert, ich denke ihr habt das was ihr tut ja weitestgehend im Griff! Sorry falls der Ton etwas falsch gewählt war  :blume1:

Ich mache seit einem Jahr eine Ausbildung bei der Difho zur Huforthopädin nach Biernat.

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cännsi
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Re:Tipps fürn Hufpflegetermin
« Antwort #31 am: 10. Februar 2010, 09:57:57 »
Sorry falls der Ton etwas falsch gewählt war  :blume1:

So falsch war der Ton ja nicht - darf ja jeder seine Meinung kundtun  :jaja:
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Re:Tipps fürn Hufpflegetermin
« Antwort #32 am: 10. Februar 2010, 13:22:49 »
Hallo cännsi,

Zitat
PS: Deine neu überarbeitet HP gefällt mir ausgesprochen gut

Danke  :D
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Ken Ramirez

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Re:Tipps fürn Hufpflegetermin
« Antwort #33 am: 10. Februar 2010, 15:28:44 »
Jo, mir auch  :D *sichselbstmitOT-Keulehaut*  :schwingkeul:
Alles kommt zu dem, der warten kann.
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Celina
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Re:Tipps fürn Hufpflegetermin
« Antwort #34 am: 12. Februar 2010, 06:56:07 »
Weil ich ja auch davon schrieb, dass ich den Schmied teilweise mit einbeziehe, äußere ich mich auch noch mal dazu... ;) Natürlich übernehme auch ich die Erziehungsarbeit - keinesfalls der Schmied oder Hufpfleger! Aber, wie Cännsi ja auch schon schrieb, ist das mit den Jungpferden so eine Sache... Die bekomme ich ja nicht zwischen den Terminen komplett so weit, dass sie so lange Zeit dann mitmachen können.

Und da hat mich die Erfahrung gelehrt, dass es eben besser ist, miteinander zu sprechen, sich abzustimmen und auch während des Termins zu clickern - als ein Pferd zu bekommen, dem die Lust auf Hufpflegetermine gründlich vermiest ist. Ich habe ja nun längere Zeit bei diesen Terminen nicht mehr geclickert, weil sie es eigentlich können. Bei Rumzappeleien gab es halt einen Knuff vom Schmied. Es lief "ganz normal", wie Hufpflegetermine so laufen. ABER beide Pferde wurden zusehends unwilliger, standen immer unruhiger. Cimbria ist sogar zuletzt jedesmal geflüchtet, wenn sie das Auto nur kommen sah! Die Anspannung der Pferde wurde immer größer, meine Anspannung wurde immer größer - es wurde mehr gezappelt. Als ich dann doch wieder bei den Terminen zu clickern begann, wurde es schlagartig besser. So ist es doch für alle Beteiligten besser! Und für den Schmied ist es viel leichter, mir kurze Rückmeldung zu geben als mit zappelnden Pferden zu arbeiten. Dadurch liegt die Erziehungsarbeit dann nämlich wieder bei mir - und nicht bei ihm.

LG Almut


« Letzte Änderung: 12. Februar 2010, 06:57:51 von Celina »
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krümelzwerg
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Re:Tipps fürn Hufpflegetermin
« Antwort #35 am: 13. Februar 2010, 10:13:52 »
Dann möchte ich auch noch meinen Senf als Hufpflegerin zum besten geben :).

Im Prinzip ist es so, wie Stefanie es auch schon angesprochen hat: es ist überspitzt gesagt nicht der Job des Hufmenschen, das Kundenpferd zu erziehen. Ob jung oder nicht. Das Hufegeben ist zu einem ganz großen Teil Übungssache. Das Problem ist folgendes: der Hufbearbeiter verdient mit dieser Arbeit seinen Lebensunterhalt. Das heißt dass er täglich in der Regel sagen wir zwischen 5-15 Pferde hat die er betreut. Die Arbeit geht ohnehin schon sehr auf die Knochen. Bei einem Tier das (noch) nicht gut steht deutlich mehr als bei einem routinierten. Also bin ich so frei und gebe Hausaufgaben.
Bei einem Pferd wo gar nichts ging bin ich auch schon wieder heimgefahren und habe gesagt dass ich in 4 Wochen nochmal komme (da gings dann auch besser).

Bei ganz argen Zappelpferden (ohne Aussicht auf Besserung bzw. wenn der Besitzer nicht mit dem Pferd daran arbeitet) bin ich so frei und lasse mir das Pferd aufheben.

Dass man bei einem jungen oder alten oder gehandicapten Pferd den Huf nicht 10 Stunden am Stück oben läßt und die Beine nicht bis Anschlag hochreißt sollte eigentlich bei jedem Hufbearbeiter absolut selbstverständlich sein.

Den Pferden die noch nicht so ausbalanciert sind, hilft es auch öfter gerade bei den Hinterhufen nach hinten raus möglichst bodennah zu bleiben. Das ist für den Hufbearbeiter zwar wiederum super ungesund für den Rücken, aber fürs Pferd die nächsten Male einfach entspannter und es hift ihm Vertrauen aufzubauen. Und auch hier kann man ggf. gerne den Besitzer mit einspannen oder sich schräg hinter das Pferd knien und den Huf aufs Knie legen (das ist rückenschonender aber auch gefährlicher gerade bei jüngeren Pferden, wenn es austritt sieht man halt u. U. alt aus weshalb ich das nur recht selten bei wenigen Pferden mache).

Ich denke auch nicht dass man von einem Hufbearbeiter (TA oder Therapeuten) erwarten sollte, dass er entsprechend einer bestimmten Erziehungsmethode arbeitet. Da gibt es soviele und bei der Summe an Kunden hätte man da ganz schön was zu tun.

Ich meckere also auch mal wobei ich den Ruf habe wirklich sehr geduldig zu sein. Aber im Gegenzug lobe ich auch immer ganz dolle mit Stimme und kraule wenn das Pferd es gut macht bzw. im Normalfall für jedes Bein wenn ich es selbst abstellen darf und es nicht das Pferd vorher beschließt.

Zum immer wieder Pausen machen/häufiger Absetzen:
auch das kann nach hinten losgehen. Ich kenne nicht wenige Pferde, die sich das gemerkt haben. Die Aufhebephasen wurden immer kürzer, das Gezappel immer schlimmer. Hier halte ich dann auch mal in Absprache mit dem Besitzer das Bein wirklich fest bis das Pferd wieder steht, egal ob es dann erstmal ein paar Schritte auf 3 Beinen hüpft (zumindest solange ich es körperlich kann). Sobald es dann wieder ruhig und lieb steht mache ich evtl. noch 1 Schnitt oder klopfe mit der flachen Hand auf den Huf und lasse dann ab.

Habe auch Kunden mit jüngeren Pferden die ich zwischen drin mal mit dem Pony ein paar Runden laufen lasse damit das längeren Stehen dem Pferd nicht so sauer aufstößt.

Das muss man halt von Fall zu Fall machen. Wichtig ist aber wirklich dass Pferdebesitzer und Hufmensch sich verständigen und auf eine Vorgehensweise einigen.

Hab bei meinem Junior selbst eine tolle Hufgebeodysse hinter mir. Der wollte sie als Jährling auch so gut wie nicht hergeben. War toll. Weil - das mag bescheuert sein - ich von gerade meinen Pferden ein tadelloses Verhalten bei der Hufpflege möchte.
Über schimpfen kam man bei ihm gar nicht weiter. Also habe ich ihn gelobt. Die Hufe immer etwas länger hoch gehalten und darauf gepatscht etc., abgestellt und total überschwänglich gelobt und gekrault. Futter habe ich allerdings nicht hergenommen weil er ja so fordernd und blöd wird manchmal (wobei das Dank clickern jetzt generell viel besser wird).
Bisschen ein Problem waren die Hinterhufe. Da hatte ich dann nämlich genau das was ich vorher beschrieben habe: er wurde dann doch immer zappeliger und wollte das Bein immer kürzer oben lassen. Also habe ich es auch bei ihm ein paar mal ordentlich festgehalten und nicht losgelassen, dann wenn er ruhig stand noch kurz was dran gemacht und abgestellt und wieder gaaaanz doll gelobt und Popo gekrault.

Seither klappt das viel besser.

Wir haben zwar recht gute Böden und deshalb ist die Hufbearbeitung nur sporadisch nötig, aber wenn dann klappt es meist ganz gut und er läßt sich motivieren.
Aber anfangs dachte ich, ich verzweifel an eigenen Pony.
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Re:Tipps fürn Hufpflegetermin
« Antwort #36 am: 13. Februar 2010, 10:36:21 »
Zum immer wieder Pausen machen/häufiger Absetzen:
auch das kann nach hinten losgehen. Ich kenne nicht wenige Pferde, die sich das gemerkt haben. Die Aufhebephasen wurden immer kürzer, das Gezappel immer schlimmer. Hier halte ich dann auch mal in Absprache mit dem Besitzer das Bein wirklich fest bis das Pferd wieder steht, egal ob es dann erstmal ein paar Schritte auf 3 Beinen hüpft (zumindest solange ich es körperlich kann). Sobald es dann wieder ruhig und lieb steht mache ich evtl. noch 1 Schnitt oder klopfe mit der flachen Hand auf den Huf und lasse dann ab.

hm, ich denk, das kommt weniger aufs pferd an, sondern auf die art, wie man das training aufbaut.
ich hab gestern ein paar der einsteller nachpedikürt, die normal der barhufmensch macht - ging alles komplett frei  ohne halfter und anbinden und dauerte nicht länger als sonst (eher kürzer weil das zappeln und herumspacken weg fiel   :cheese:)

klar kann man vom barhufmenschen nicht verlangen, dass er x-methoden praktiziert, ist ja auch völlig unnötig.
aber wenn ich das beruflich machen würde, würde ich wohl durchsetzen, dass ich bei allen kunden mit clickertraining hantieren dürftes, sonst wär mir das wohl einfach zu mühsam/gefährlich.
wenn eine methode gut funktioniert, warum nicht einsetzen? das sind doch endlich mal die tollen beispiele in der praxis, wo ct seine ganze wirkung entfalten kann.
im zoo clickerns die giraffen ja auch zum hüfchen feilen: http://www.nerdbook.com/sophia/Movies/movie2.html?mov=40lo.mov&num=40
 :dops:

« Letzte Änderung: 13. Februar 2010, 10:40:10 von cinnamon »
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Re:Tipps fürn Hufpflegetermin
« Antwort #37 am: 13. Februar 2010, 11:24:12 »
Clickertraining finde ich persönlich gut, aber in meiner Arbeit als Hufpflegerin/Osteopathin nicht anwendbar.
Erstmal findet nicht jeder Pferdebesitzer clickern sinnvoll. Dann wäre nicht jedes Pferd oder jeder Eselnauf Zungenclick konditioniert wodurch ich manuell clickern müßte was i. d. R. nicht gehen wird, da ich wahlweise Hufmesser, Raspel oder Behandlungsstäbchen in der einen und Teile des Pderdes in der anderen Hand habe.
Bis ich das alles immer wieder sortiert hätte, ginge mächtig Zeit verloren und nicht jeder Besitzer kann den richtigen Moment clickern.

Ich könnte natürlich um bei der Arbeit zu clickern und dennoch wirtschaftlich zu arbeiten mein Honorar um 70-100% anheben, wenn der Kunde das möchte ;).

Aber da halte ich es lieber wie bisher: der Besitzer darf und sollte sein Tier gerne selber erziehen, nach einer Methode die ihm und dem Tier liegt, und ich versuche gute Arbeit in einer guten Zeit abzuliefern:).
Wenn ich nach meiner Meinung gefragt werde in Erziehungsdingen oder anderen sage ich sie gerne. Ansonsten bleibe ich bei unverfänglichen Themen oder bei den Hufen.

Übrigens habe ich einige sehr gut erzogene Pferde und Esel in der Kundschaft wovon ein größerer Teil nicht geckickert wird.
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Re:Tipps fürn Hufpflegetermin
« Antwort #38 am: 13. Februar 2010, 11:34:05 »
auf zungenclick kann man ruckzuck umstellen - wobei ich zt. auch mit clicker arbeite, der kommt in die haltehand.

ich denke nicht, dass man mit clicker länger braucht, eher im gegenteil. wenn ich oft seh, wie lang manche da herumschei..en, weil der muli permanent am steigen und hupfen ist und den haxen schon wieder weg reisst, wenn man grad wieder mal ansetzt.
mir wär das wie gesagt viel zu blöd und auch zu gefährlich. mal ganz davon abgesehen von den berufsausfällen, wenn ich dann wirklich mal getreten werde und kein geld verdienen kann.
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Re:Tipps fürn Hufpflegetermin
« Antwort #39 am: 13. Februar 2010, 16:23:35 »
Dafür hat man ja in aller Regel eine Versicherung wenn man das beruflich macht.

Ich kenne so gut wie keinen Kollegen der getreten wurde während der Arbeit. Wie gesagt, gibt auch sehr viel sehr gut erzogene Tiere ohne Clickern.
Und genug Pferdebesitzer deren Ausbildungsmethode es nicht ist (tlw. täten sie aber unbestritten gut daran, keine Frage). Nein, ich denke das kann nicht das Ding des Hufbearbeiters sein sondern fällt unter Erziehung und ist damit Sache des Pferdebesitzers.
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Re:Tipps fürn Hufpflegetermin
« Antwort #40 am: 13. Februar 2010, 20:07:56 »
Ich kenne so gut wie keinen Kollegen der getreten wurde während der Arbeit.
Wie gesagt, gibt auch sehr viel sehr gut erzogene Tiere ohne Clickern.

sei froh, ich kenn genug.
natürlich gibt`s die, warum auch nicht?  ;)
es geht ja jetzt nicht darum, gut erzogene pferde auf ct umzustellen, sondern schwierigen kandidaten so eine stressfreie und ungefährliche hufbearbeitung zukommen zu lassen.
ich kenn einen schmied, der parelli macht, der wird überrannt mit anfragen.
warum also das ganze nicht auch mit ct?
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Re:Tipps fürn Hufpflegetermin
« Antwort #41 am: 13. Februar 2010, 20:17:53 »
Ja dann: Freiwillige Hufbearbeiter vor  ;D. Für mich wäre das nix (aus vorher genannten Gründen).
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Re:Tipps fürn Hufpflegetermin
« Antwort #42 am: 13. Februar 2010, 20:21:36 »
tja...mein rücken macht das leider nicht mit und barhufpfleger sind bei uns sowieso nicht zugelassen  :feg:
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Re:Tipps fürn Hufpflegetermin
« Antwort #43 am: 13. Februar 2010, 21:13:56 »
Nicht?
Ich dachte dass die Dame von Wildhorse.at http://www.wildhorse.at/deutsch/hufpflege.htmauch als Hufpflegerin tätig wäre oder war? Aber gut, wieder was gelernt. Was ich aber nicht verstehe: wieso fragen dann die Österreicher bei Barhufpflegerin aus Deutschland an ob sie nach Ö kommen? Die müßten dann doch auch wissen dass die nicht zugelassen sind. Ist jetzt etwas OT wäre aber interessant.

Rücken trainiert sich mit der Zeit bzw. muss man da halt besonders drauf achten. I. d. R. sind die Pferde ganz ordentlich erzogen und wenn nicht hat man immer noch die Wahl sich aufhalten zu lassen (was Schmiede ja meist eh machen) oder eben wieder zu fahren wenn es gar nicht geht.

Sonst habe ich denke ich alle Tipps bzw. meine Meinung zum Thema gesagt und lasse dann lieber mal Platz für andere Tipps für die Hufbearbeitungstermine :)
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Re:Tipps fürn Hufpflegetermin
« Antwort #44 am: 13. Februar 2010, 21:25:04 »
die hat auch ein gewerbe als schmied angemeldet ;)
@ deutsche hufpfleger: das dürft so ne grauzone sein - hufpfleger aus deutschland dürfen in österreich nur im rahmen der grenzüberschreitenden dienstleistung arbeiten, wenn sie ihren hauptwohnsitz in deutschland haben.

wenn du die prüfung in deutschland gemacht hast aber in österreich lebst, brauchts du einen gültigen gewerbeschein, der aber derzeit nicht mehr genehmigt wird, außer du machst die prüfung auf der vetmed oder in stadlpaura als hufschmied. wenn du zb. den gewerbeschein als schmied (zb landmaschinen oder ein absolviertes dipl-studium als maschinenbauer - wie die sonja von wildhorse) darfst als huschmied arbeiten.

ich trainier meinen rücken seit einigen jahren - er wird besser, aber einer langjährigen tätigkeit als hufpfleger fühl ich mich gesundheitlich ehrlich nicht gewachsen - mal davon abgesehen, dass ich weder eine beschlagslehre, noch ein maschinenbaustudium anstrebe  ;)
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