Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.

Benutzername: Passwort:

Tipps fürn Hufpflegetermin

  • 50 Antworten
  • 6946 Gelesen

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

verena
*

Re:Tipps fürn Hufpflegetermin
« Antwort #15 am: 09. Februar 2010, 12:22:55 »
Vielleicht hab ich es überlesen, aber ab welcher Dauer fängt Dinah an den Haxen wegzuziehen? Ich meine jetzt die Aufhebedauer des einzelnen Beines. Oder wird sie eher mit der insgesamten Zeit der Hufbearbeitung unruhig? Zieht sie beim normalen Aufhalten das Bein dann weg, oder ist es zB. das Vorziehen beim Setzen auf den Bock?
Liebe Grüße!
Verena
  • Gespeichert

cännsi
*

Re:Tipps fürn Hufpflegetermin
« Antwort #16 am: 09. Februar 2010, 12:39:26 »
Ist ganz unterschiedlich.

Der Bock macht weniger Probleme.
Vor allem die HH beim nach hinten wegziehen - manchmal gehts 2 min gut, ein ander mal fängt sie schon nach 30 sek an zu zuppeln. Anfangs ist sie manchmal hysterisch und wird dann mit der gesamten Zeitdauer der Hufbearbeitung sogar ruhiger - vor allem, wenn ich viel Kopfsenken einbaue und sie nach einer bestimmten Zeit empfänglich dafür wird. Ist aber nicht immer so. Dann wiederum ist mit ihr nach 30 min überhaupt nix anzufangen und ich bin froh, wenn die Prozedur endlich vorbei ist. Vorhand mal so mal so - manchmal hüpft sie da regelrecht auf 3 Beinen nach hinten - gestern nicht so lustig, wenns so rutschig ist :roll: aber Bock generell auch weniger Probleme.

Ich glaube, dass es A) einfach an der Höhe des Beins beim Hochnehmen liegt - hinten. B) an der Dauer - das Ausschneiden dauert doch relativ lange, wenn ich das mit dem Hufeauskratzen vergleiche. Nachbearbeitung und Raspeln geht da im Vergleich viel schneller und auch mit weniger Problemen, C) an Madams Laune und Energiepegel und D) an mir, weil ich dieses Training bisher kaum forciert habe und gedacht habe, dass ich ihr das mit dem Clickern fürs Stehenbleiben schmackhaft machen kann. Aber dafür sind dann die Ansprüche eindeutig zu hoch...

Und generell sind die Hufe einfach ein Thema bei Dinah - auch wenn ich sie auskratze, kanns sein, dass sie nach 5 sek nen Rappel kriegt, und die anderen 20 mal gehts ohne Probleme. Aber bei der HO gibts eben immer Probleme :-\

Ich denke, dass eben einmal die HO etwas Bein-absetz-froher werden sollte und ich mit Dinah alles Mögliche im Alltag übe, dass sie bei all den Aktionen einfach entspannt bleibt.

Generell gabs früher, als es noch der Hufschmied machte und mit 15 min. fertig war, kaum Probleme, was jetzt nicht heißt, dass die HO schlechter ist. Erstens gibts in 15 min. halt weniger Zeit zum spompanadln und damals gabs halt von mir auch teilweise noch ruppige Zurechtweisungen im Gegensatz zu jetzt.

« Letzte Änderung: 09. Februar 2010, 12:51:36 von cännsi »
  • Gespeichert

lindalotze
*

Re:Tipps fürn Hufpflegetermin
« Antwort #17 am: 09. Februar 2010, 13:01:46 »
Zitat
Ich möchte ja auch keine Ziehkämpfe veranstalten, aber naja, sieht meine HO wohl anders. Bein wird nicht losgelassen, erst wenn Pferd sich wieder beruhigt hat.

Theoretisch richtig, damit das Ziehen nicht bestärkt wird. Praktisch... arg schwierig.

Zur Biernat-Methode hab ich nur dieses eine ganz bekannte Buch mal gelesen, ich glaub Konstanze Rasch war da Co-Autorin. Ich konnte nicht viel damit anfangen, viele "Knackpunkte" werden gar nicht wirklich erklärt.
Ich glaub auch nicht, dass es dazu viele frei verfügbare Lernhilfen gibt. Die wollen letztlich, dass Du ihre Huforthopäden buchst und nicht selbst zur Konifere mutierst ;-)

Viel Erfolg beim Training!
linda

  • Gespeichert

  • *****
  • Mitglied
  • 1020 Beiträge
Re:Tipps fürn Hufpflegetermin
« Antwort #18 am: 09. Februar 2010, 13:26:31 »
Hallo Cännsi,

nochmal einen Nachtrag direkt aufs CT während des Huftermins bezogen: während des Termins haben meines Erachtens die Entspannung des Pferdes und der Erfolg des Hufversorgens die Priorität. Während dieser für Pferd und Mensch stressigen Situation auch noch auf das Clickern vielleicht unerwünschter Verhaltensketten zu achten, ist schlicht zu viel des Guten.
Solltest Du wirklich unerwünschte Verknüpfungen trainieren, kannst Du darauf setzen, dass Du auch den umgekehrten Weg wieder bestreiten kannst. Und noch etwas, in dem Stress, den Dinah scheinbar hatte oder regelhaft hat, lernt sie ohnenhin nicht viel, da Stress Lernen verhindert. Ihr seid ja beim HO Termin schon lange in dem Modus "nur weg hier". Da würde ich immer dafür plädieren, die Behandlung frühzeitig abzubrechen und zu vertagen. Beim zweiten Termin kannst Du Dir noch einen Helfer organisieren, der Dich unterstützt und vielleicht Dinah am Kopf beruhigt und füttert, während Du neben der HO stehst und clickst (dann hast Du alles im Blick, was sie tut)
Außerdem, alles clicken, was Zeichen für Entspannung sind, also natürlich Kopfsenken, aber auch jedes Kontaktaufnehmen mit Dir. Ich finde Sicherheit und Erfolg der Maßnahme stehen hier ganz klar über dem Ziel eines super korrekten CT's. Das kannst Du zwischen den Terminen üben.

P.S. Meines Erachtens reißen die HO's und Schmiede einfach die Beine zu hoch, weils für ihren Rücken sonst unzumutbar wird. Das Mána dass Sch....findet, konnte ich in 10 Jahren CT nicht wegclickern...

Grüße
Steffi
  • Gespeichert

cännsi
*

Re:Tipps fürn Hufpflegetermin
« Antwort #19 am: 09. Februar 2010, 13:36:40 »
Theoretisch richtig, damit das Ziehen nicht bestärkt wird. Praktisch... arg schwierig.

Stimme ich zu :nick: wenn ich es selbst machen könnte, würde ich halt immer schon probieren früh genug abzusetzen, damit sie nicht in Versuchung gerät zu Zuppeln. Weil es passiert halt immer wieder mal, dass sie ihn nicht halten kann - quasi variable Bestärkung. Und dann hat man erst recht den Scherbn auf.

Wir werden wohl hoffentlich einen Mittelweg finden und ich werd mich einfach dann nach der Winterpause verstärkt im Alltag diesem Training widmen, damit Madame einfach kein großes Aufhebens mehr drum macht und das zur Routine für sie wird.

Zitat
Die wollen letztlich, dass Du ihre Huforthopäden buchst und nicht selbst zur Konifere mutierst ;-)

oder eben diesen Do-it-yourself-Kurs machst :happy:
Meinst du eh Koriphäe  :cheese:

@Steffi
vielen Dank für deine konkreten Worte.
Es ist ja nicht so, dass sie regelrecht ausflippt, aber wenn sie eben mal mit was nicht einverstanden ist, dann gibts halt ein paar Unmutsbekundigungen.

Zitat
Und noch etwas, in dem Stress, den Dinah scheinbar hatte oder regelhaft hat, lernt sie ohnenhin nicht viel, da Stress Lernen verhindert.


eben das beschäftigt mich ja auch. Aber ich dachte halt, dass sich schon allein durchs Clicken eine positivere Stimmung heraufbeschwören lässt und sie mit der Zeit lernt, je länger sie ruhig steht, je mehr sie den Kopf fallen lässt, desto mehr lohnt es sich für sie. Auch Kontaktaufnahmen mit mir habe ich immer bestärkt. Aber so ganz ohne regelmäßiges Training wird das wohl nix...

Das mit dem Helfer auf Kopfhöhe hab ich mir auch schon mal gedacht - vielleicht kann ich da das nächste mal jemanden auftreiben. Ansonsten ist eben meine Devise - zwischen den Terminen üben, üben, üben und dann beim Termin auf die Entspannung achten und die clicken - mit einem 2. gehts halt viel leichter, weil dann kann ich meine Augen überall haben.

Danke.
LG


« Letzte Änderung: 09. Februar 2010, 13:53:57 von cännsi »
  • Gespeichert

  • *****
  • Mitglied
  • 2233 Beiträge
    • www.hylling.de
Re:Tipps fürn Hufpflegetermin
« Antwort #20 am: 09. Februar 2010, 14:04:43 »
Ich schließe mich dem Chor an: Zwischendurch öfter absetzen.

Ich hab bei Hylling an der Dauer so geübt (ich mach die Hufe auf bis auf Kontroll-Besuche selber), dass ich so lange am Huf rumgewurstelt habe, bis ich gemerkt habe, dass sie wegziehen will. Dann habe ich noch einen Moment gewartet und ihren Huf abgesetzt (also quasi "ja, ich hab gemerkt, du willst den Huf absetzen, einen Moment noch, jetzt darfst du). Irgendwann habe ich auch die Übung "Huf absetzen" eingeführt: Also nicht einfach loslassen, sondern Huf auf die Spitze stellen, C/B. Inzwischen stelle ich ihr den Huf auf die Spitze und sie hält das kurz bis C/B. Also nicht nuro für oben halten C/B, sondern auch für hinstellen lassen C/B. Beinekreisen wäre bestimmt auch eine gute Idee.

Wegen Selber-Bearbeiten habe ich keinen Kurs gemacht. Ich hab den Huforthopäden (ja, ich auch) genau befragt und mir das zeigen lassen (war damals noch bei Rocky), wie ich zwischen den Terminen weitermachen soll. Hylling hat er dann auch angeschaut, bearbeitet und mir gezeigt, auf was ich speziell bei ihr achten soll und was ich machen soll. Klappt eigentlich ganz gut so. Wenn man nur ein Pferd etwas korrigieren muss, sind bei diesem Pferd ja in der Regel immer dieselben Dinge zu bearbeiten, so dass es reicht, wenn man eben für genau dieses Pferd weiß, was zu tun ist. Finde ich.
We are limited only by our imagination.
Ken Ramirez

www.hylling.de & www.youtube.com/user/hyxc
  • Gespeichert

cännsi
*

Re:Tipps fürn Hufpflegetermin
« Antwort #21 am: 09. Februar 2010, 15:53:37 »
Hi Katja,
danke für die Beinhebe-Anleitung.
Alles auf einmal krieg ich eh nicht hin, aber werd das dann beizeiten ausbauen.
PS: Deine neu überarbeitet HP gefällt mir ausgesprochen gut
  • Gespeichert

Darleene
*

Re:Tipps fürn Hufpflegetermin
« Antwort #22 am: 09. Februar 2010, 18:46:20 »
@Conny
Wennst magst übe ich auch gern mal mit Euch...
Dann spiel ich den Hufschmied und clicke wenn sie entspannt steht ;)
  • Gespeichert

  • *****
  • Mitglied
  • 5557 Beiträge
    • www.spassmitpferd.bplaced.net
Re:Tipps fürn Hufpflegetermin
« Antwort #23 am: 09. Februar 2010, 20:49:34 »
Stimme ich zu :nick: wenn ich es selbst machen könnte, würde ich halt immer schon probieren früh genug abzusetzen, damit sie nicht in Versuchung gerät zu Zuppeln. Weil es passiert halt immer wieder mal, dass sie ihn nicht halten kann - quasi variable Bestärkung. Und dann hat man erst recht den Scherbn auf.


den punkt erwischt man ja leider nicht immer.
ich hab in dem fall nie versucht, den fuß fest zu halten, sondern immer ausgelassen und der erfolg war verblüffend. so gut wie immer wurde im nächsten moment der fuß selbstständig wieder hoch genommen und hin gehalten.
www.spassmitpferd.bplaced.net


A horse without spots is like the night without stars!
  • Gespeichert

cännsi
*

Re:Tipps fürn Hufpflegetermin
« Antwort #24 am: 10. Februar 2010, 08:42:32 »
@Daleene :dops:
Das wär super! :danke:
Beim nächsten Termin werden wir das schon noch hinkriegen, weil ich sie ja jetzt nicht aus ihrer Pause reißen möchte. Aber wennst ab Mitte März mal Zeit hättest, wär das wirklich eine große Hilfe :-*

@cinni
das ist wirklich interessant, danke für deinen Erfahrungsbericht. Ich möchte ja keinesfalls ziehen und zerren, aber wie du sagst: Manchmal ist man ein Eizerl zu spät dran mit dem Runterlassen und dann :P HO möcht halt das Bein festhalten - da verliert sie dann aber doch schon das eine oder andere mal :schwingkeul: Aber es ist echt spannend, wenn man den 4Beinern auch mal was zugesteht, wie kooperativ sie trotz all dem sind! Muss ich bei Gelegenheit mal bewusst so machen und beobachten. Das wär dann ja einfacher als gedacht  :cheese:

Vielen Dank für euer zahlreiches Feedback.
LG
  • Gespeichert

Ehemaliges Mitglied 23
*

Re:Tipps fürn Hufpflegetermin
« Antwort #25 am: 10. Februar 2010, 08:56:04 »
jetzt hat es meinen Beitrag verschluckt. verdammt.

So jetzt nochmal, ich bin angehende HO und ganz ehrlich, ihr verlangt ein bißchen viel von euren Hufbearbeitern. Ich clickere mein Pferd auch, auch während der Hufbearbeitung, da ich selber bearbeite und clickere funktioniert das toll.

Aber ihr müsst die Pferde erziehen, nciht die Ho während der Behandlung. Ihr könnt doch nicht ernsthaft verlangen das man bei jedem Kunden auf genau dessen Erziehungswunsch eingeht. Der eine will das ich das Pferd alla Parelli in der Gegend rumschicke, der nächste will das, der ander was ganz anders. Das geht nicht.
Klar braucht ein junges Pferd länger als ein älteres, man gesteht diesesn auch mehr zu. Aber irgendwann ist auch schluss, man muss seine Arbeit machen können und dafür ist der Besitzer verantwortlich.

Ich hab ein Fohlen zum bearbeiten, da machen wir als auch mal nur zwei Beinen, beim nächsten Mal dann die anderen zwei. Ein zweijährigen, der kriegt halt Heu hingelegt (komischerweise hat er mit Heu vor der Nase keine "Gleichgewichtsprobleme" mehr), eine vierjährige die tritt gern nach mir. Wenn sie das tut kriegt sie auch mal nen Knuff, ich muss in dem Moment auch an meine Sicherheit denken. wenn man am Tag mehrere Termine hat, kann man nicht - selbst wenn man will - stundenlang Pausen und sonst was machen. Bezahlen mag einem das ja nämlich auch keiner   ;)

Und noch was, wir brauchen einfach länger, weil wir nicht nach Hufschmiedemanier einfach mal schwupps quer über den Huf gehen, sondern effektive Feinkorrektur betreiben  ;) :nick:

So ich hoffe das nimmt mir keiner übel, aber ich musste einfach mal die Kehrseite der Medaille darstellen.
  • Gespeichert

cännsi
*

Re:Tipps fürn Hufpflegetermin
« Antwort #26 am: 10. Februar 2010, 09:37:56 »
Hi Stefanie,

das ist doch völlig klar, dass die Erziehungsaufgabe beim Besitzer und nicht beim HO liegt. Hat hier irgendjemand was anderes geschrieben - ich denke nicht.
Allerdings ist es halt ein bisserle schwierig, wenn ein Jungpferd so behandelt wird wie ein älteres, weil die einfach in vielen Dingen nicht sooo geduldig sind und tw. auch nicht so gut ausbalanciert. Und mal ehrlich - allein eine 3/4 Stunde mehr oder weniger Stillstehen für ein junges Pferd ist doch schon eine enorme Aufgabe. Und leider gehts halt nicht, dass wir nur 2 Beine machen, weil sie eben nur wegen uns in den Stall kommt und dann wieder nicht in der Gegend ist.

Zur Balance hab ich ja schon geschrieben, dass es tw. durch das Kopfsenken besser und entspannter wird bei uns. Also Heufressen und Balance-Halten schließen sich somit für mich nicht aus.

Und ich verlange auch überhaupt nicht, dass HO auf meinen "Erziehungswunsch" eingeht, deshalb hab ich ja auch nach Tipps gefragt. Allerdings ist es ja schon "ghupft wie ghatscht", wenn wir 2 mal soviele Pausen einlegen (und damit meine ich einfach mal Huf absetzen, ein paar Tritte gehen, Huf wieder rauf - und keine stundenlangen Pausen) und dafür die gesamte Arbeit ruhiger und entspannter abläuft, als wenn man sich die ganze Zeit als HO mit einem hüpfenden, zerrenden Pferd rumquälen muss. Stell ich mir fürs Kreuz auch nicht ganz so lustig vor, wenn einen diese ruckartigen Bewegungen immer wieder treffen.

Und ich bin völlig offen, dass jemand länger braucht, und es dafür gut macht - deshalb fühl ich mich bei meiner HO auch gut aufgehoben und mag nicht wechseln, zumal es hier ja sonst niemanden gibt. Und nachdem ich sie gerne mag und wir uns gut verstehen, glaube ich schon, dass man mit ihr da drüber reden kann. Ich verlange ja schließlich nichts, was nicht auch ihr entgegenkommen würde.

Nichts für ungut.

LG

« Letzte Änderung: 10. Februar 2010, 09:46:47 von cännsi »
  • Gespeichert

Ehemaliges Mitglied 23
*

Re:Tipps fürn Hufpflegetermin
« Antwort #27 am: 10. Februar 2010, 09:42:11 »
ich wollt dich nicht angreifen, nur die andere Seite mal darstellen  ;)

Ich lasse die kleinen logisch schon öfter abstellen und lob viel, nehm auch mal nur auf und lass gleich wieder runter wenn das gut klappt. Frag sie doch einfach mal, wen  ihr gut mit einander könnt sollte das ja kein thema sein.

Heu find ich auch ne super Variante, weil es einfach ablenkt und so einen echt guten Dienst tut. Man kann das ja auch varieren erstmal 15 min. ohne konzentrieren und für den Rest Heu hinlegen. Ich bin auch der Meinung, das ganze sollte so stressfrei wie möglich ablaufen.
  • Gespeichert

lindalotze
*

Re:Tipps fürn Hufpflegetermin
« Antwort #28 am: 10. Februar 2010, 09:46:24 »
Hallo Stefanie,
Es hat doch keiner verlangt, dass der Hufpfleger das Pferd erziehen soll. (Ups, wurde gerade schon geschrieben...)
 Eher im Gegenteil...ich sorg schon dafür, dass dem Hufmensch nichts passiert, aber er soll mich dann bitte machen lassen und mir nicht ins Handwerk pfuschen. Wenn er sich z. B. entgegen meiner Anweisungen mit aller Gewalt ans Bein hängt, braucht er sich nicht wundern, wenn er von dort mit entsprechendem Aufwand abgeschüttelt wird. In dem Moment kann ich fürs Pferd leider nicht mehr garantieren.

Nach welcher "Hufpflegeschule" hast Du eigentlich gelernt und seit wann praktizierst Du?

« Letzte Änderung: 10. Februar 2010, 10:35:54 von lindalotze »
  • Gespeichert

cännsi
*

Re:Tipps fürn Hufpflegetermin
« Antwort #29 am: 10. Februar 2010, 09:51:43 »
Hi Stefanie,
ich habs auch nicht als Angriff gesehen ;D
Aber ich wollt das nur klarstellen, dass sie nicht für die Erziehung meines Pferdes verantwortlich ist bzw. dass sie es nicht schlecht macht - ich bin zufrieden mit ihrer Arbeit. In Zeiten des Internets spricht sich das sonst schon mal rum, weil hier im Forum kennen sie ja auch einige. Und das möcht ich nicht, deshalb liegt mir ja auch dran, dass Madame "braver" wird. Möcht es ihr ja auch so entspannt wie möglich gestalten, damit sie lange Freude an ihrer Tätigkeit hat :cheese:
  • Gespeichert