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Was tun mit einem Pferd, das nicht zu begeistern ist?

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Sternschnuppe
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Was tun mit einem Pferd, das nicht zu begeistern ist?
« am: 21. Juni 2014, 09:19:21 »
Hey ihr lieben

Ich grüble schon seit gestern Abend am Verhalten vom Wallach meiner Freundin. Nach langem Kampf mit ihm, weil er sich ständig losriss, wegen jeder Kleinigkeit in Panik verfiel und weg war, ist sie mit ihm nun so weit, dass er händel- und reitbar ist. Allerdings ohne jede Begeisterung. Selbst gute RLs haben keine Idee mehr und sagen, es sei im Moment nicht sinnvoll, weiterzumachen.

Gestern hab ich mal mit ihm gearbeitet, um ein Gefühl zu bekommen.
Ich grüble schon seit gestern... Ich hab ihm recht viel angeboten, er ist wie in sich gekehrt, ausdruckslos, irgendwie ist er ganz woanders, er macht mit für eine kurze Sequenz, wenn man ihn quasi darum bittet. Dann starrt er wieder vor sich hin in die Ferne oder frisst. Völlig strange.. Wie ein authist.. Hab die Clickerfrequenz extrem hoch gehabt, alles bestärkt was er angeboten hat. Er findet das nicht schlecht aber lieber verschwindet er in seinem paralleluniversum. Weintrauben findet er bäh. Ananaskekse sind ganz gut. Ich hab probiert etwas von ihm zu fordern, zb Schulterherein, dann kommt er recht schnell in Stress und schlaucht. Am Ende hab ich ihm den Ball angeboten, das fand er jetzt am besten. Allerdings hatte ich ihn dafür an den Strick genommen, er hat sich quasi damit beschäftigen müssen. Aber auch da, es fehlt die Begeisterung wie ich sie von Stern kenne... Will noch Targettraining probieren... Aber so wirklich.. Ich weiss es auch nicht.

Was macht man mit so einem Tier? Habt ihr auch schon so Kandidaten gehabt?

Lg Nici
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Re: Was tun mit einem Pferd, das nicht zu begeistern ist?
« Antwort #1 am: 21. Juni 2014, 11:16:29 »
Ich trau mich mal zu behaupten, dass das viele ursachen haben kann.
Meine abbey hat sich anfangs genauso verhalten... Wenn es ihr zuviel wurde hat sie abgeschalten und war zumindest geistig ganz weit weg. Für gegenstände kann sie sich aber bis heute nicht richtig begeistern - müsste ich wieder mal testen.

Bei abbey glaube ich, dass es erlernte hilflosigkeit war.... Vielleicht passt das auch zum pferd deiner freundin?

Ich hab viel geclickt, ich hab alles geclickt um ihr zu vermitteln, dass sie supersupertoll ist egal was sie macht, aber dass es gut ist wenn sie irgendwas macht... Wir hatten ewig null signalkontrolle, weil ein fehlender click sie dermaßen verunsichert, dass sie wieder futsch ist
Liebe Grüße!
Seelenpferde hat jemand einmal Pferde wie dich genannt- Pferde, die es nur einmal geben wird im Leben, die man begleiten darf und die einen auf andere Wege führen.
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Re: Was tun mit einem Pferd, das nicht zu begeistern ist?
« Antwort #2 am: 21. Juni 2014, 11:21:17 »
Auch wenn es mit Ferndiagnosen immer recht schwer ist, und natürlich sämtliche körperlichen Ursachen vor Ort ausgeschlossen werden sollten, ist das was du beschreibst nicht unbekannt.

Es nennt sich erlernte Hilflosigkeit.

Mit so einem Pferd würde ich ganz ganz klein anfangen, denn es hat gelernt dass der einzig mögliche Weg ist, sich dem "zu ergeben" was der Mensch von ihm will, ob ihm wohl dabei ist oder nicht. Ähnlich wie auch Menschen das tun, verschwinden diese Pferde dann wirklich in einer Art Paralleluniversum, so nach dem Motto "mach doch mit meinem Körper was du willst, aber lass mich in Ruhe". Das klingt jetzt vielleicht etwas drastisch, und deine Freundin hat das sicher so nicht beabsichtigt, aber es beschreibt es ganz gut. Außerdem haben diese Pferde gelernt, dass Eigeninitiative in irgendeiner Art und Weise strengstens verboten ist (meistens). Wie soll man dann Spaß an der Sache haben?

Zunächst würde ich das Pferd beobachten, um herauszufinden was wirklich eine Belohnung für ihn ist. Kraulen? Apfel? Möhren? Abstand vom Menschen? Wirklich hochwertige Belohnungen zu kennen ist besonders wichtig, damit du auch die Möglichkeit hast ihm zu sagen, JA, das ist gut, trau dich ruhig noch mal.

Dann würde ich in einem kleinen Bereich mit ihm arbeiten, wo er wirklich frei sein kann (kein Halfter, kein Strick), und damit 100% Kontrolle darüber hat, ob er etwas anbietet, oder nicht. Und keine "Übungen" abfragen/verlangen, die er schon kennt, weil damit dann oft schon sehr negative oder zwiespaltige Gefühle verbunden sind. Und dann eine Übung raussuchen, die ganz neu ist, aber auch nicht zuviel für ihn. Dazu ist wieder wichtig zu beobachten: hat er viel Angst vor fremden Dingen? Dann sind Targets evtl. nicht die richtige Einstiegsübung. Wie sieht es mit Berührungen aus? Riecht er neugierig an hingehaltenen Händen? Dann könnte man ein Handtarget einführen. Macht er viel mit dem Maul? Den Hufen? Interessiert er sich auch für den Ball, wenn er nicht am Strick ist?

Grundsätzlich ist Kopfsenken eine tolle Einstiegsübung, weil man die komplett frei einfangen kann, und JEDES Pferd senkt früher oder später mal den Kopf  ;)

Und dann mach dich frei von der Erwartung, direkt Begeisterung sehen zu wollen. Diese Pferde danken es einem ganz anders, und am Anfang kann es sein, dass die Schritte gefühlt Ewigkeiten dauern.

Aber mal ganz davon abgesehen würde ich wahrscheinlich grad garkeinen großen Gedanken an Training verschwenden, sonderm dem Pferd erstmal eine Pause gönnen, am besten auf der Weide/Offenstall, zwischen Artgenossen, wo er einfach nur Pferd sein kann. Und da dann wirklich nur zum Füttern, Putzen und Kraulen vorbei kommen, damit sich eine stressfreie Bindung aufbauen kann.

(Falls ich damit jetzt zu weit gegangen bin entschuldige bitte, ich weiß natürlich nicht was deine Freundin schon alles probiert hat, wie das Pferd gehalten wird, etc.)
LG Tine
Krümeline & Mucki

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Ventura
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Re: Was tun mit einem Pferd, das nicht zu begeistern ist?
« Antwort #3 am: 21. Juni 2014, 11:49:26 »
:uschreib: Eigentlich wurde das Wichtigste schon gesagt.

Die Übungen sollten am Anfang "idiotensicher" sein, damit das Pferd auf jeden Fall ein Erfolgserlebnis hat. :nick:


Außerdem muss unbedingt auf eventuelle "Neins" des Pferdes geachtet und diese auch respektiert werden! Solche Pferde drücken sich in der Regel nur mit ganz kleinen Signalen aus, die leicht übersehen werden können.
Sie trauen sich wahrscheinlich nicht sich wegzudrehen wenn sie keine Lust haben mitzukommen. Aber sie spannen vielleicht den Hals ein bisschen an, die Nüstern werden kleiner und sie gucken besorgt wenn man nach dem Halfter greift. Darüber sollte man nicht einfach hinweggehen, sondern dieses Nein akzeptieren. Vielleicht mag es stattdessen ein bisschen dem Target auf der Weide folgen?!
Diese Ablehnung wird mit der Zeit weniger werden und irgendwann hat das Pferd auch Spaß an der Zusammenarbeit und zeigt Eigeninitiative.
Aber bis es soweit ist, kann es lange dauern und ihr dürft euch nicht entmutigen lassen wenn das Pferd nicht schon in zwei Wochen Purzelbäume vor Freude schlägt, wenn ihr kommt. Bei meinen "Hilflosigkeitspferden" hat es ein halbes Jahr gedauert, bis sie sich zuverlässig jedes Mal gefreut haben wenn ich kam, gerne mitgemacht haben und sich nicht bei jeder Kleinigkeit weggebeamt haben. Also immer :omm: und dranbleiben, dann habt ihr bald ein ganz anderes Pferd mit dem ihr euch auch wieder spielerisch und clickernderweise die momentan unbeliebten Aktivitäten (Reiten etc) erarbeiten könnt.

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Re: Was tun mit einem Pferd, das nicht zu begeistern ist?
« Antwort #4 am: 21. Juni 2014, 13:17:15 »
Ist das Pferd gesundheitlich durchgecheckt worden?

Joerg
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Sternschnuppe
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Re: Was tun mit einem Pferd, das nicht zu begeistern ist?
« Antwort #5 am: 21. Juni 2014, 22:24:34 »
Puuh also ich muss vielleicht doch etwas ausholen  :confused:

Pferd ist jetzt 5 jährig, artgerecht aufgewachsen, steht im Offenstall. Er wird möglichst durchgehend positiv gearbeitet, geclickert, nach dem LK longiert. Er hat Warzen am ganzen Körper plus Sarkoid. Nervlich und damit Stoffwechselmässig überhaupt nicht in seiner Mitte wird aber kinesiologisch unterstützt, bekommt Kräuter usw, TK wurde auch gemacht . In der Herde eher der Einzelgänger. Hat noch nie etwas Dramatisches erlebt, jedenfalls nicht seit er bei seiner Besi ist (seit er glaube 2.5 ist). Eltern und Geschwister sind absolute Verlasspferde.

Die Besi ist absolut geduldig mit ihm, probiert jeden Weg aus, verschiedene Reitlehrer, usw.

Bis vor ein paar Monaten hat er sich wie gesagt ständig losgerissen, ist davongeschossen, blind gegen ein Eisentor, Besi mehrmals runtergefallen, div. erfahrene Pferdemenschen  hinterhergeschleift, umgerannt, etc. Einfach nicht schön. In den letzten Monaten wurde nur daran gearbeitet, dass er händelbar wird und dass er psychisch mehr ins Gleichgewicht kommt. Nun ist er so weit, dass er im Gelände einigermassen verlässlich reitbar ist. Platz ist aber nach wie vor ein Riesenthema. An der kurzen Seite unseres Platzes steht ein Wohnhaus mit Glastür (spiegelt). Alle Pferde haben da recht Mühe, warum ist fraglich vielleicht weil sie sich in der Tür Sehen und es nicht zuordnen können, vielleicht hat das Haus auch eine so schlechte Energie, keine Ahnung. Jedenfalls kann man den Teil des Reitplatzes (der obere) nur schwer betreten mit ihm. Sobald das Haus hinter ihm ist, ist er weg. Es wurde jetzt über einen Monat nur geübt, dass er sich da oben entspannt (davor natürlich auch schon, nur eben nicht explizit nur das), immer wieder Kopf tief, immer belohnt. Ohne grosse Fortschritte. Im Gelände läuft er gut, vom Stall weg etwas zäh. In der halle und im Longierzirkel ist er brav aber eben nicht wirklich begeistert. Bis zum Anbinder kommt er aber gern mit.

Heute habe ich nochmal mit ihm gearbeitet und war auf dem Platz.

Pylonen umschubsen, Podest und Reifen findet er suuuuuuper cool. Er hat richtig gut mitgemacht. Ich hatte alles in der bösen Ecke aufgestellt. Die ersten 10 min hat er so super mitgemacht, dass ich mich gefragt habe, was eigentlich das Problem ist. Aufs mal hat's ihn dann gestochen.. Volle Kanone in den anderen Teil vom Platz und er ist sicher 10 min rumgerannt, hat "arabische" Fauchgeräusche gemacht wie Fuchur der Drache, dazu auf und ab galoppiert wie ein Tiger, gescharrt, Ansätze zum über den Zaun gehen. Ich hab mich aufs Podest gesetzt und einfach nur gewartet.. Er kam dann tatsächlich auch, hat wieder super mitgemacht. Ich hab ihn dann immer wieder durch die Ecke geschickt und er hat sich  jeweils nach ca 5 min wieder eine Auszeit genommen, hab aber jedes wiederkommen ganz arg bestärkt. Er hat dann letztlich nur noch eine runde im Trab gebraucht und ist direkt wieder zurückgekommen und wir konnten weitermachen. Zwischendrin hat er sich sogar zweimal gewälzt. Am Ende ist er ohne weglaufen durch die Ecke und die lange Seite entlang. Ich finds extrem spannend... Er war ganz anders heute, motiviert und ist immer wieder hergekommen, hat die Pylonen umgeschubst und ist aufs Podest gestanden. Kekse hat er sich auch aktiv abgeholt. Futterrate war extrem hoch, immer Click bevor er losgeschossen ist, was ganz gut geklappt hat. Auf Kopf tief habe ich bewusst verzichtet.

Nur warum hat er so einen heftigen Stress? Seine Konzentrationszeit ist extrem kurz und er holt sich seine Auszeit. Nur ist das für die Besi natürlich sehr frustrierend, seit fast drei Jahren versucht sie alles, verschiedene Trainer haben bereits das Handtuch geworfen.

Hat jemand eine Idee? 

Sorry für Tippfehler, hab das ganze am Handy verfasst ;)

« Letzte Änderung: 21. Juni 2014, 22:30:39 von Sternschnuppe »
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Re: Was tun mit einem Pferd, das nicht zu begeistern ist?
« Antwort #6 am: 21. Juni 2014, 22:39:43 »
Das klingt natürlich wirklich ganz anders :)

Also, ich kann nur sagen, dass meine Stute auch so ein Typ ist. Und mit 5 war sie genauso wie du beschreibst. Inzwischen ist sie 8, und ein kleines bisschen ruhiger, aber wenn sie sich erstmal stresst und reinsteigert, dann ist da immernoch nicht viel zu machen :shy: Mal abgesehen ist halt 5 auch einfach noch ziemlich jung, daran ändert auch die Tatsache, dass sie schon seit drei Jahren daran arbeiten wenig. Im Gegenteil, vielleicht hätte er weniger Stress, wenn er länger Zeit gehabt hätte, aber das ist von der Ferne wirklich unmöglich zu beurteilen. Einen ganz wirklichen Tipp habe ich so akut daher erstmal nicht. Ich schlaf mal drüber.
LG Tine
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Re: Was tun mit einem Pferd, das nicht zu begeistern ist?
« Antwort #7 am: 21. Juni 2014, 22:52:06 »
Das Pferd einer Bekannten war ähnlich. Wir haben ihn fast als autistisch bezeichnet. Einerseits abgeschaltet, wenn er in der Wahrnehmung war, total gestresst.

Ich glaube es ist herausgekommen dass er einen Impfschaden hatte. Er bekam dann hochpotenziert tuberkulinum (Homöopathisch) und dann änderte sich sehr viel bei ihm.

Wenn Du magst kann ich mal den Kontakt zu den behandelnden Menschen herstellen, ist aber schon eine Weile her.
Alles kommt zu dem, der warten kann.
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Sternschnuppe
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Re: Was tun mit einem Pferd, das nicht zu begeistern ist?
« Antwort #8 am: 21. Juni 2014, 23:11:53 »
Er ist zwar soweit ich weiss nicht geimpft aber viell hat es eine andere organische Ursache. Gerne, bin um jeden Tipp dankbar!
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Re: Was tun mit einem Pferd, das nicht zu begeistern ist?
« Antwort #9 am: 23. Juni 2014, 16:00:54 »
Hallo!
Wir haben immer regelmäßig eine Body Talkerin bei uns auf der Koppel und mittlerweile nicht nur für die Hoppas, sondern auch für uns ;). Das hört sich am Anfang zwar ziemlich nach Hokuspokus an, aber meiner Meinung nach hilft es wirklich. Body Talker wollen den ganzen Körper wieder in Balance bringen, da man oft durch nicht verarbeitete Emotionen aus dem Gleichgewicht ist oder so. Vielleicht wäre sowas ja auch ein Versuch bei dem Pferd.

LG Janina
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Re: Was tun mit einem Pferd, das nicht zu begeistern ist?
« Antwort #10 am: 23. Juni 2014, 19:48:08 »
Von der gesundheitlichen Seite her ist es vielleicht noch aufschlußreich, Borreliose abzuklären. Wir hier in der Prignitz haben ja viel mit dieser Mist-Krankheit zu tun, und ich staune immer wieder, wie vielfältig die Symptome sein können. Meine Cheyenne z.B. sieht bei Borreliose Gespenster und vergißt, daß sie eigentlich ein Verlaßpferd ist...

Beste Grüße,
Dörte.
Lieber breit grinsen als schmal denken!  (B.Berckhan)
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Sternschnuppe
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Re: Was tun mit einem Pferd, das nicht zu begeistern ist?
« Antwort #11 am: 23. Juni 2014, 22:08:00 »
Super vielen Dank für das Input! Wir werden ihn nochmals kinesiologisch testen und dann werd ich das mal ansprechen.

Ich denke, vor allem was das platzproblem betrifft, wurde das Pferd vielleicht von hinten aufgezäumt. Bisher wurde daran geübt, dass er da entspannt bleibt, Kopftief. Das ist jedoch mE das Ziel und Ergebnis. Er kann es nicht aushalten, dort zu verharren, weshalb ich erstmal daran arbeiten würde, dass er überhaupt dorthin geht und nicht sofort wieder wegspringt (1,2 sek), Click..  und das nach und nach steigern. Ich glaube das Kopftief ist noch viel zu viel für ihn.
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