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Anspannung durch das Clickertraining / Entspannung

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Anspannung durch das Clickertraining / Entspannung
« am: 17. Dezember 2013, 09:49:22 »
:zaun:
Ich hoffe, ich bekomme meine Gedanken in Worte gefasst.

Es gibt da einfach einen Punkt, über den ich mir immer wieder Gedanken mache. Ich frage mich nämlich, inwiefern ich durch das Clickern wohlmöglich Stress und Spannung selbst produziere, bzw. tatsächlicher Entspannung entgegen wirke.

Dazu sollte ich evtl. auch sagen, dass ich IMMER und ÜBERALL mit positiver Verstärkung arbeite. Mal mit Futterlob, mal mit Kraulen. Oder beim Nähern an schreckliche Dinge auch mal mit Abwenden ...

Mein Thema ist, dass ich einfach merke, dass mein Stütchen sehr gefallen möchte. Sie ist von der ersten Minute an eifrig, bemüht und freudig dabei. Was ich grundsätzlich toll finde, was aber andererseits für eine gewisse Grundspannung sorgt. Eines unserer Themen ist zum Beispiel das ruhige Stehen am Putzplatz, ohne Kauen auf dem Strick und sonstiges. Ich habe das recht kleinschrittig aufgebaut und kann inzwischen schon mal in der Putzkammer verschwinden. Nur habe ich kein entspanntes Pferd ruhig am Putzplatz stehen, sondern ein eifrig bemühtes, was gespannt auf das wartet, was kommt.

Ich kriege einfach keine WIRKLICHE Entspannung rein und das stört mich immer wieder. Auch frage ich mich, ob diese Grundspannung uns nicht möglicherweise auch draußen beim Spazieren etwas im Wege steht, wo das Törtchen ja ohnehin schnell mal von der Rolle fällt.

Das soll sich nun nicht so anhören, als hätte ich ein grundsätzlich gestresstes Pferd. Mir kommt da meine eigene Ruhe zu gute. Ich arbeite recht ruhig und besonnen. Außerdem shape ich wenig wirklich komplett frei, sondern versuche "Hinweise" zu geben, da mein Stütchen mit etwas Führung besser klar kommt.

Es würde mich einfach interessieren, ob hier jemand ab und an ähnliche Gedanken hat.

Und ob es bestimmte Ruhe-Rituale gibt, ähnlich wie das ganz tiefe Kopfsenken. Denn leider genießt mein Stütchen auch Massagen und Touches nicht sonderlich. Lediglich Kraulen steht hoch im Kurs ... Und irgendwie fehlt mir etwas, womit ich sie mal wirklich entspannen kann, ohne dass sie das nächste Lob im Kopf hat.




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Luke
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Re: Anspannung durch das Clickertraining / Entspannung
« Antwort #1 am: 17. Dezember 2013, 10:12:30 »
:zaun:


Dazu sollte ich evtl. auch sagen, dass ich IMMER und ÜBERALL mit positiver Verstärkung arbeite. Mal mit Futterlob, mal mit Kraulen. Oder beim Nähern an schreckliche Dinge auch mal mit Abwenden ...


Du hast es selbst geschrieben  :cheese: also erwartet sie auch IMMER das gleich was kommt, egal was.

Bei Luke hat das auch lange gedauert und natürlich hat er auch eine Erwartungshaltung an mich wenn er mich sieht. Tauche ich auf heißt es für ihn ja das gleich irgendwas spannendes gemacht wird.


Beim Putzen kann er sich schon entspannen und genießen. War nicht immer so. Ich habe da Putzen ritualisiert. Es läuft fast immer gleich ab und bevor ich mit einer Bürste anfange zeige ich sie ihm immer vorher. So weiß er jedesmal was als nächstes passiert. Ich versuche auch alles gleich parat zu stellen, so das ich nicht noch einmal weggehen muß. Das gibt ihm ein bisschen mehr Sicherheit.  Es gibt jetzt Tage wo er beim putzen vor sich hindöst ohne das er was möchte. Steht er am anbinder und versucht sich irgendwie zu kratzen  dann helfe ich ihm dabei und Kratze die Stelle mit einer Passenden Bürste und sei es in den Nüstern und Ohren. Das ist schon so automatisiert das  ich sofort reagiere und einfach nur mache. Das ganze ist eine ziemlich ruhige Sache geworden. Zum Schluss mache ich dann immer die Hufe, damit weiß er das es los geht. Bei mir kommt immer der Sattel vor den Hufeauskratzen, damit Hufeauskratzen immer das ende dastellt.
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Re: Anspannung durch das Clickertraining / Entspannung
« Antwort #2 am: 17. Dezember 2013, 10:28:03 »
 :lol: Ja, die Geister, die ich rief!

Beim Putzen mache ich das fast genauso wie Du, auch um durchs Ritualisieren einen gewissen sicheren Rahmen zu geben: Alles vorher hinstellen, Bürste vorher zeigen, juckende Stellen bürsten ... aber wir haben kein "Abschluss-Ritual" wie das Hufeauskratzen. Das ist definitiv ein toller Tipp!  :dops:
Wobei ich fast befürchte, dass sich hier das Kappzaum-Anziehen ungewollt eingeschlichen hat.  :rotw: Wenn das kommt, dann weiß sie definitiv, dass es gleich los geht und wird zappelig und ungeduldig. Ich sollte mir wohlmöglich ganz bewusst einen anderen Abschluss suchen.


Ich weiß auch nicht, ob ich mir absolut umsonst "Sorgen" mache.
Wie ist denn noch einmal die hormonelle Steuerung bei positiver und negativer Spannung? Schließt sich das hormonell bedingt aus?
 

« Letzte Änderung: 17. Dezember 2013, 10:29:59 von Samtnase »
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Re: Anspannung durch das Clickertraining / Entspannung
« Antwort #3 am: 17. Dezember 2013, 10:38:13 »
:zaun:


Dazu sollte ich evtl. auch sagen, dass ich IMMER und ÜBERALL mit positiver Verstärkung arbeite. Mal mit Futterlob, mal mit Kraulen. Oder beim Nähern an schreckliche Dinge auch mal mit Abwenden ...


Du hast es selbst geschrieben  :cheese: also erwartet sie auch IMMER das gleich was kommt, egal was.
Das sehe ich nicht notwendig so, dass man immer mit positiver Verstärkung arbeitet heisst ja noch lange nicht, dass auch "im Sekundentakt" belohnt wird ;).

Bei Demon haben wir angefangen, in bestimmten Situationen den Click weg zu lassen und einfach direkt nur das Futter zu geben, und das auch ganz bewusst sehr ruhig und ohne weiteres verbales Lob, weil er sonst schnell hochdreht. Vielleicht wäre das noch was, also den Click weglassen, wenn es möglich ist (weil sie so nah ist, dass es eigentlich kein Überbrückungssignal braucht)? Ich glaube, dass das Clickgeräusch oft so sehr mit aufregenden Aktionen verknüpft ist, dass es schon an sich zu einer gewissen (positiven) Anspannung führt.
Viele Grüße,
Esther
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Re: Anspannung durch das Clickertraining / Entspannung
« Antwort #4 am: 17. Dezember 2013, 11:14:59 »
Ich habe auch so einen Workoholic.
Felix ist genauso.
So richtig eine Lösung habe ich nicht.
Der ist einfach so, wenn ich was mit ihm mache.
Habe sogar versucht zu clicken, wenn er wirklich mal entspannt stand,
wenn ich was mit den anderen gemacht habe, oder so.
Das hat es auch nicht gebracht.
Habe in vielen Situationen den Clicker ausgeschlichen...
Hat das Problem anfangs nur verstärkt...
Da hat er alles abgespult was er kann.
Und dann kam der Frust dazu, weil ich es bewusst nicht verstärkt habe.
Das einzige, was etwas Besserung gebracht hat, war abschnauben unter Signalkontrolle.
Das scheint zumindest körperliche Anspannung etwas zu lösen.
Den Rest habe ich inzwischen hingenommen.
Denke, wenn er etwas älter wird, wird er ruhiger.
Und wenn ich eine Stunde am Tag was mit ihm mache, heißt das ja auch, dass er 23 Stunden entspannt sein kann.


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Re: Anspannung durch das Clickertraining / Entspannung
« Antwort #5 am: 17. Dezember 2013, 11:33:26 »
Ist Felix auch Dein Youngster? Ich frage mich, ob das bei Jungpferden (oder -tieren), die direkt mit positiver Verstärkung aufwachsen, evtl noch etwas verstärkt ist ...


Eboja, ohne Click füttere ich teilweise auch. Zum Beispiel, wenn die HO da ist.
Das macht sie zwar ganz gut, aber sie ist trotzdem leicht angespannt und der Click pusht sie dann immens auf.
Deswegen gibt es dann einfach so was - aber nur, wenn der Huf gerade oben ist.

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Re: Anspannung durch das Clickertraining / Entspannung
« Antwort #6 am: 17. Dezember 2013, 11:46:16 »
Ich habe, bis auf Phönix, nur die jungen Wilden.
Aber mit Felix habe ich besonders früh mit dem Clickern angefangen.
Ich glaube, damit hängt es bei IHM zusammen.
Die anderen sind doch ruhiger.
Felix ist sechs, genau wie Dakar.
Und Alex ist vier.
Aber bei Dakar und Alex habe ich erheblich später angefangen.
Alex hat 2,5 Jahre nur wachsen dürfen ohne was zu lernen, außer am Halfter laufen.
Dakar habe ich erst mit vier bekommen.
Bei Felix habe ich angefangen, da war er ein Jährling.
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Re: Anspannung durch das Clickertraining / Entspannung
« Antwort #7 am: 17. Dezember 2013, 12:02:28 »
Zitat
Ist Felix auch Dein Youngster? Ich frage mich, ob das bei Jungpferden (oder -tieren), die direkt mit positiver Verstärkung aufwachsen, evtl noch etwas verstärkt ist ...

Das kann sein, aber mein 31-jähriger Oldie, der erst mit 25 angefangen hat geclickert zu werden, ist genau so. ;)

Ich persönlich finde das nicht schlimm. Klar, es nervt manchmal ein bißchen, wenn er mich nichts aus den Augen lässt, Putzen überflüssig findet, da Zeitverschwendung (man könnte ja in der Zeit clickern) und dauernd Tricks anbietet. Andererseits hält ihn genau das jung und er hat Zeit genug, sich zu entspannen, wenn ich eben nicht da bin. Es ista uch eindeutig eine ganz positive Anspannung, ind er er sich dann befindet.

bei dir liegt das natürlich ein bißchen anders, da du ja eure Gelegentlichen Probleme beim Spazieren gehen mit der Anspannung verbindest. Da finde ich deine Idee , nach entspannende Übungen zu suchen, sehr gut. Wie ist es denn bei neli mit Kopfsenken? Entspannt sie da?

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Re: Anspannung durch das Clickertraining / Entspannung
« Antwort #8 am: 17. Dezember 2013, 12:06:07 »
Auch positive Anspannung löst Stress aus und unter Stress ist irgendwann kein Lernen möglich. Demnach würde ich immer versuchen die Anspannung zu reduzieren.

Habt ihr schon mit Kopfsenken, konditionierter Entspannung gearbeitet?
Liebe Grüße Sophie

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Re: Anspannung durch das Clickertraining / Entspannung
« Antwort #9 am: 17. Dezember 2013, 12:12:21 »
ja. Das haben wir alles durch.
Du hast ja keine Ahnung, WIE angespannt man einen Ponykopf nach unten nehmen,
gleichzeitig nach oben schielen und auf den Click warten kann. :lol:
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Re: Anspannung durch das Clickertraining / Entspannung
« Antwort #10 am: 17. Dezember 2013, 12:23:55 »
Beim Kopfsenken gibt es so eine "magische Grenze", bis zu der der Kopf angespannt gehalten werden kann. Das merkt man meist dadurch, dass er nach dem Click schnell wieder hochsaust.
Hat man die Grenze überschritten, dauert es einen Tick länger... so in etwa :click: .... "hm ah da war der Click ok" *kopf hoch*
Alles kommt zu dem, der warten kann.
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Re: Anspannung durch das Clickertraining / Entspannung
« Antwort #11 am: 17. Dezember 2013, 12:58:38 »
Hm. Also doch kein reines Youngster-Problem.  :D
Wobei Dein Domino, Marion, da schon anders ist. Beim Arbeiten absolut zu vergleichen  :cheer:, aber am Putzplatz kannst Du ihn gaaaaanz entspannt einfach stehen lassen. So habe ich das zumindest in Erinnerung. Da will ich auch noch hin.  :nick:

Genau, Heike, dieses ganz tiefe Kopfsenken erarbeite ich gerade neu und merke da deutlich einen Unterschied. Allerdings ist es im Vergleich zur vorigen Schludervariante  :rotw: nicht mehr wirklich Nellis liebste Übung. Das wird noch dauern, bis es zuverlässig unter Signalkontrolle ist. Obwohl ich schon das Gefühl habe, dass alleine das Üben etwas Ruhe rein bringt. Eben weil der Kopf nicht mehr direkt komplett hochsaust.  :nick: Aber in Situationen großer Spannung bringt es uns noch nichts.

Aber zu deren Entschärfung trägt gerade das Handtarget extrem bei. Das ist Nellis Anker, der ihr draußen Sicherheit verleiht und mit dem ich ihre Aufmerksamkeit am besten wieder zu mir lenken kann.

Also eigentlich habe ich schon "Werkzeuge" bzw. erarbeite mir diese gerade.

Was mir im Bauch grummelt ist vielleicht eher die Angst, in die falsche Richtung zu laufen. Zumal sie auch noch der passive Stresstyp ist, der irgendwann einfach "puff" macht. Dann aber mit Gefahr für Leib und Leben.  :(

Insgeheim frage ich mich, ob ich nicht irgendwas total falsch mache und habe Sorge, dass wir vielleicht nie dorthin kommen, einfach mal eine Minute nebeneinander her zu schlendern. Oder dass sie wirklich auch mal am Putzplatz döst. Wobei das zugegeben auch ein jahreszeitlicher Unterschied ist. Im Sommer sind wir diesem Ziel etwas näher als im Winter.

Aber es beruhigt mich doch, dass es auch andere Kandidaten hier gibt, die ähnlich eifrig sind.



« Letzte Änderung: 17. Dezember 2013, 13:01:44 von Samtnase »
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Re: Anspannung durch das Clickertraining / Entspannung
« Antwort #12 am: 17. Dezember 2013, 13:25:18 »
Stimmt, weg gehen wenn er am Putzplatz steht, ist kein Problem. Allerdings hat er ja auch eine seeeehr lange konventionelle Erziehung genossen. Das spielt da sicher mit rein.

Konditionierte Entspannung finde ich in dem Zusammenhang auch interessant, allerdings kenne ich mich damit noch nicht so wirklich aus. Am Pferd habe ich damit noch nie gearbeitet und bei meinem Kater fange er erst an.

Beu euch Ellen, wird sicher auch vieles die Routine und die zeit bringen. Natürlich ist es trotzdem absolut richtig jetzt schon darüber nachzudenken, wie man für mehr Entspannung sorgen kann.
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verena
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Re: Anspannung durch das Clickertraining / Entspannung
« Antwort #13 am: 17. Dezember 2013, 13:34:22 »
Samtnase , ich hatte genau die selben Gedanken wie Du. Es sind meist die sehr reaktiven Tiere, evtl auch die , die ein bißchen weniger Frustrationstoleranz haben als die anderen (bei mir Gloa und Lena). Ich habe bis vor nicht allzu langer Zeit (vor dem letzten Marlitt-kurs :cheese:) Ruhe 'erclickert' . Gloa stand zwar brav auf der Matte, hat sich brav putzen lassen, war aber innerlich nicht wirklich komplett entspannt , sondern immer noch im Arbeitsmodus. Die Lösung für mich habe ich im Rahmen des letzten Marlittkurses gefunden, wo das Thema unter anderem klassische Konditionierung war. Ich konditioniere jetzt Situationen, in denen ich eigentlich nur den 'Ist-Zustand' erhalten möchte, das sind meist ruhige Dinge wie ruhig auf der Matte stehen, kraulen, massieren, putzen, Hufe auskratzen, auch Gewöhnung an Spritzflasche, neben mir spazierengehen ohne bestimmtes Traininsziel etc, klassisch. Das hat bei Gloa und auch bei Lena den Durchbruch gebracht und ehrliche wirkliche Entspannung . Wenn ich eine neue Übung , in der Bewegung steckt, wie span. Schritt, oder Hüfttarget oder gezieltes Untertreten der HH etc erarbeiten möchte, dann clickere ich.
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  • Törtchen forever.
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Re: Anspannung durch das Clickertraining / Entspannung
« Antwort #14 am: 17. Dezember 2013, 13:58:04 »
Veni, das ist SEHR interessant. Das ist nämlich auch eine der Ideen, die gerade in mir arbeitet.  :nick: Und genau so, wie Du Gloa auf der Matte beschreibst, ist eben Nelli auch. Genauso clickere ich ganz oft ruhige, entspannte Momente.

Nun muss ich aber zur Sicherheit noch einmal nachhaken, weil ich mit den Konditionierungsbegriffen manchmal etwas durcheinander gerate ...  :P
Du gibst also in solchen Situationen ganz unspektakulär, ohne Click oder Lobwort, einen Keks, oder?

In diese Richtung habe ich bisher eigentlich nur beim Hufemachen oder zwischendurch beim Spazierengehen experimentiert. Aber es waren bisher eher unkonstante Experimente  :rotw: Zudem bin ich selbst derart auf Click und/ oder Lobwort eingeschossen, dass mir zumindest das Lobwort fast von alleine rausrutscht, bevor das Leckerlie folgt  ;)

Danke Dir für Deine Gedanken, ich glaube, ich muss dem mal den Experimentiercharakter nehmen.  :dops:

« Letzte Änderung: 17. Dezember 2013, 14:01:05 von Samtnase »
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