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Neueste Beiträge

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Clickertraining mit anderen Tieren / Re: Angst vor der Leine
« Letzter Beitrag von Snorrxi am Heute um 15:58:47 »
 :cool:
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Clickertraining mit anderen Tieren / Re: Angst vor der Leine
« Letzter Beitrag von Monika am Heute um 13:10:04 »
Der Parcour ist echt toll. Und die Trainerin stellt den jede Woche um oder ergänzt was.

Und sie macht auch immer alternative Wege, also nen leichten und nen schweren.
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Clickertraining mit anderen Tieren / Re: Angst vor der Leine
« Letzter Beitrag von Sanhestar am Heute um 13:08:25 »
oh, wenn ich nur Platz hätte. Was ein toller Parcours!
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Clickertraining mit anderen Tieren / Re: Angst vor der Leine
« Letzter Beitrag von noothe am Heute um 13:07:25 »
Was für ein cooler Kletterparcours :thup:
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Clickertraining mit anderen Tieren / Re: Angst vor der Leine
« Letzter Beitrag von Monika am Heute um 13:04:47 »
Mal hier ein kleines Update.

Ich mache mit Hexe inzwischen den dritten Kurs Slow-Motion-Agility. Im ersten Kurs ging es nur darum, ich gehe an die erste Stufe des Hochparcours. (Der Kurs bestand zum Glück nur aus 3 Leuten und 4 Hunden).
Der 2. Kurs war dann in trau mich auf eine Stufe und "oh Gott sind da viele Menschen".
Der 3. Kurs besteht aus genau 2 Leuten. Ich kann bei Hexe die Leine abmachen und das macht sehr viel aus. Man kann die Nase durch einen Flattervorhang stecken oder ein Pfötchen auf eine Wippe stellen.
Tja und der Hochparcours steht absolut nicht unter Signalkontrolle  :cheese:
[EXTERNER BILDLINK ⤤
https://up.picr.de/35603102ch.jpg
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Reiten und Clickertraining / Re: Blogartikel zum Reiten mit CT
« Letzter Beitrag von elli_dimi am Heute um 10:42:00 »
Ich habe den tollen Artikel gerade gefunden und hoffe, ich darf ihn nochmal rauskramen!? :)
Also Nasentarget kennt Gjonna und sie kennt auch hinter Targets hergehen (z.B. vom apportieren). Das auf eine Pylone zu übertragen dürfte eher die kleinste Schwierigkeit sein. Jetzt habe ich nur 2 Verständnisfragen  :rotw:

Diesen Schritt verstehe ich nicht ganz:
"Pferd steht seitlich von mir. Handtarget, C+B.
Pylone einen Meter weiter auf den Boden werfen, Pferd geht hin, C+B
Signal: Bewegung der Pylone
Handtarget „behält die Kontrolle“, dh. der Focus bleibt noch bei mir"

D.h. ich werfe die Pylone, aber das Pferd darf erst mit meinem Handtarget zusammen loslaufen und nicht von selbst? Richtig?

Und wenn ich das dann von oben wiederhole, könnte ich mehrere Pylonen aufstellen (z.B. in jeder Ecke des Reitplatzes) und das Pferd versteht dann auch von der einen Pylone wegzugehen? Oder wie baue ich das vom Boden auf?
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Pferd allgemein / Re: Zuviel Beweglichkeit?
« Letzter Beitrag von Mauna am Gestern um 21:36:33 »
Mána ist ja schon fast 26 und hat zudem 2 Jahre eigentlich schwer krank hinter sich (ist jetzt so 3 oder 4 Jahre her). 8 oder 9 Koliken in 2 Jahre, zum Teil sehr schwere, allergische COB mit massiver Atemeinschränkung, dann Diagnose EMS, Diät, komplette Umstellung der ganzen Haltung, der Zwang sie zu bewegen (Spazieren, nicht Reiten) obwohl eigentlich kaum Kraft hatte. Danach war sie nie mehr wie vorher. Irgendwann wieder angefangen zu reiten als wir aus der Kolikphase und COB raus waren, aber eigentlich war da der Rücken schon nicht mehr gut, hatte aber gedacht, es baut sich wieder auf. Viele Fehler meinerseits, leider auch eine Reitlehrerin, die mir wichtige Dinge nicht gesagt hat, so hab ich mir zB auch mit Fellsattel einen sehr schlechten Sitz angewöhnt, der ihrem Rücken nicht gut getan hat...Insofern kommt da bei uns eh viel zusammen.
Die akademische Reitkunst allein war es sicher nicht, aber ich hab den Gedanken dass es auch nicht geholfen hat, so wie ich es mir durch diese Arbeit eigentlich erhofft hatte.
Die Hufe - tja, da müsste ich mal ältere Bilder raussuchen zum Vergleichen, man wird ja doch betriebsblind, wenn man was jeden Tag sieht. Letztes Jahr waren sie jedoch bestimmt noch flacher, denn die wachsen derzeit etwas steiler nach (Letzten Sommer Duplo-Bekleb, jetzt barfuss und das Ziel die Stellung wieder zu verbessern).
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https://www.edudip.com/w/331502

Thema: Muskulaturaufbau mit der Pferdewippe

Dauer: 2h
Kosten: 29€
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Pferd allgemein / Re: Zuviel Beweglichkeit?
« Letzter Beitrag von Muriel am 23. April 2019, 21:20:42 »
Hmmmm, nachdem ich das Thema hier komplett gelesen hab frage ich mich ob ich durch die letzten Jahre, in denen ich "akademisch" gearbeitet hab, meine Isistute aus ihrer muskulär gehaltenen Stabilität heraus gearbeitet habe und sie hypermobil gemacht habe. Früher war eigentlich gefühlt alles fest an ihr, sie ist auch immer gern gelaufen, seit nun schon längerer Zeit jedoch hängt sie in den Schultern,  mag nicht mehr längers laufen und geritten werden schon gar nicht ( was sie mittlerweile durch beissen kundtut...). Ich hab schon viel mit Seitengängen an der Hand und geritten gemacht.
Bergablaufen derzeit noch am ehesten, eben so lala und bergauf bitte nicht. Heike hat Hypermobilität und zu flache Hufstellung festgestellt.

Ich glaube nicht, dass die akademische RK alleine "schuld" ist. Wohl eher das Alter und die zunehmende Erschlaffung des Bindegewebes. Bei meinem Connemara habe ich das deutlich gemerkt ab dem Alter von 16 - auf einmal musste ich aufwärmen vor der Arbeit, und auf einmal sah er vor der Arbeit 5 Jahre älter aus als danach, wenn alles einmal durchblutet und gestrafft war.
Hypermobile Pferde stabilisieren sich gerne durch Verspannungen. Wenn man die dann noch zusätzlich durch gute Arbeit löst, und nicht entsprechend stabilisierend muskeln aufbaut, kann es eben vorkommen, dass sie quasi "zusammenfallen". Und ich muss halt sagen, dass ich wenige kenne, die in die akadem. RK Schwung hineinbringen, da geht es oft um Geschmeidigkeit und weniger Kraft, und das ist dann das Quentchen, was bei so einem Pferd fehlt.
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Hallo für Kursentschlossene, es ist ein Platz frei geworden.. falls noch jemand Lust hat auf 2 oder 3 Tage mit Monty Gwynne schreibt an c.WinkelbachATgmx.de.

Viele Grüße

Carolina
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