Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.

Benutzername: Passwort:

Neueste Beiträge

Seiten: [1] 2 3 4 5 ... 10
1
Bücher, Videos und interessante Links / Re: Pferdetalk
« Letzter Beitrag von AngelaZ. am Heute um 14:50:06 »
Dass es überhaupt keine Trainer gibt, die mit positiver Verstärkung arbeiten und zu denen man sein Pferd zur Ausbildung geben kann, würde ich so nicht unterschreiben.

Vielleicht darf man an dieser Stelle aber auch nicht immer vor Augen haben, dass positive Bestärkung allein durch Futterlob bewirkt wird. Bzw. man notwendiger Weise einen Marker (Click) und Futterlob verwenden muss.

Würde meine Trainerin nicht mit positiver Verstärkung arbeiten, wäre sie nicht meine Trainerin. (Wobei die Futterlobseite tatsächlich eher mein Ding ist. Sie verstärkt auf vielfältig andere Weise.) Und sie hat auch Berittpferde. Auch welche, die zu ihr hin gegeben werden. Und diese haben Besitzer, die absolut bereit sind, die notwendige Zeit zu investieren.
2
Bücher, Videos und interessante Links / Re: Pferdetalk
« Letzter Beitrag von Shotlandpony am Heute um 14:24:24 »
Hab das nicht gehört, aber da hier auch zur Sprache kam, dass es in Deutschland keine R+-Trainer gibt, zu denen man sein Pferd in Ausbildung geben kann ...

Hab mich schon öfter gefragt, ob das überhaupt ginge. Mal abgesehen vom (zu bezahlenden) Zeitaufwand: kann ein Pferd in relativ kurzer Zeit so gut ausgebildet werden, dass ein in R+ nur amateurmäßig tätiger Besitzer - oder womöglich ganz ohne nähere Kenntnisse - das Gelernte dauerhaft gut abrufen kann?
Grade unter dem Aspekt, dass das Futter ja nie ganz ausgeschlichen wird.

Und auf dem begonnenen Wege weitergehen kann, denn auch nach guter Grundausbildung muss ja noch viel gelernt werden.

Kann ich mir irgendwie nicht wirklich vorstellen. Gemeinsam mit seinem (jungen) Pferd bei einem Clickerprofi lernen, klar, aber ein "ausgebildetes" übernehmen, das dann  weiter so "funktioniert"???

Gruß
Katja
3
Teil I.

So, eine zwar wettertechnisch eher nicht überragende Woche, aber mit den Ponys um so besser.

Beim zweiten Workshop mit Jule  waren Nio und ich schon um einiges souveräner, wie erwartet stand nicht mehr die „huch-ist-das-alles-aufregend“-Thematik auf dem Plan, sondern „ich-park-jetzt-erstmal“.
Wie beim letzten Mal grade die richtigen Tipps bekommen und dann zum Glück ja auch die nächsten Tage Zeit für uns beide, die bei unseren Alleingängen sehr erfolgreich umzusetzen. Nein, die waren nicht R+ (obwohl Jule dafür sehr viel über hat), aber sehr passend. Mir ist es definitiv wichtiger, mit dem Youngster loszukommen und dabei nicht auf unübersichtlicher Straßenstelle über den Haufen gefahren zu werden, weil Nio lieber gaaanz lange guckt, denn unterwegs ist`s halt doch viel spannender als zu Haus.
Gestern musste er, nachdem er sich im Wald vielen aufregenden Dingen tapfer gestellt hat, mal kurz mit ein paar Bocksprüngen Luft machen. Longe hab ich, keine Ahnung ob mit oder ohne Absicht, losgelassen, aber bevor ich noch „Ups!“ denken konnten, war Pony auch schon wieder umgedreht und direkt wieder zu mir gekommen. Dafür gab`s natürlich neben begeistertem Willkommen auch ein paar mehr Pellets.

Mit den Shetttis klappt das freie Laufen unterwegs sowieso immer besser. Wo keine Gefahr droht – also mitten im Wald – kann ich einen (meist Cello, der mehr Eroberungsdrang hat) oder alle beide, sich dabei im bewährten Kampfspiel gegenseitig angehend, auch schon so ein paar Meter mehr abbratzen sehen, ohne wirklich nervös zu werden.
Schon erstaunlich, was man bekommt, wenn man loslässt. Cello kommt in aller Regel inzwischen fast immer teilweise mit richtig Speed wieder zurück bzw. hinterher gedonnert (jede Pfütze muss fast geleert werden …). Und falls doch nicht, geh ich ihn halt holen. Onki wartet oder kommt auch mir, je nachdem, ob`s ihm zu lange dauert.
Erstaunlicherweise hat sich auch die Fresserei unglaublich reduziert. Es gibt einige Stellen mit anscheinend unwiderstehlichem Grünzeug (und leider fallen die Eicheln wieder …), da packe vorbeugend doch zu, wenn ich gut bin, bzw. muss doch Strick nutzen, um sie da wieder wegzukriegen.
Die meiste Zeit aber laufen sie munter trotz Grün am Rand, in der Mitte, an der Seite…
4
 Teil II:
Und zum Thema „Manipulation“ konnte ich mir so unterwegs, Hände in den Hosentaschen,  auch viiiiele Gedanken machen.

Beim Pferdetraining gibt`s natürlich Bereiche, da müssen moralische oder „Beziehungsfragen“ hintenan stehen. Wenn es um Leib und Leben bei Mensch und Tier geht, für`s Medical Training, Hufbearbeitung, Verladen, das auch im Notfall klappt, korrektes Wippen zur gesundheitlichen Verbesserung, gymnastische Übungen usw. ist es sinnvoll, da alle Register der Verstärkung (in unserem Fall der positiven) auch zu nutzen, damit das sicher abrufbar ist und Pferd es „lohnenswert“ findet. Also Bereiche, in denen mit einer intrinschen Motivation wohl besser nicht gerechnet wird.

Aber in anderen Bereichen …

Wenn man wirklich wissen will, ob der Partner, egal ob Mensch oder Pferd, auch intrinsisch zu der gewünschten gemeinsamen Unternehmung motiviert ist, sollte man die extrinsischen Verstärker wohl möglichst minimieren, sprich, nicht im Sekundentakt Futter anbieten, womöglich auch noch „richtig“ hochwertig, damit lohnend.

Wenn ich meinem Roß mit Maximalfütterung an Gegenstände heranführe, die es gruselig findet, werde ich nicht erfahren, ob es sich die Bewältigung der Situation aus eigenem Forscherdrang und Neugierde mit vielleicht etwas mehr Zeit auch erobert hätte (bei Nio ganz klar der Fall) – und dadurch gewaltig an intrinsisch erarbeitetem Selbstvertrauen gewönne.
Noch weniger werde ich dabei wohl die Muße zur Selbstreflektion haben: hab ich jetzt vielleicht auch grade Angst, wenn ja, wovor und wie viele Schritte müsste ICH zurückgehen, damit es MIR besser geht (ich weiss, wovon ich rede!).

Wenn ich höfliches Stehen neben mir konsequent trainiere, werde ich nicht erfahren, ob mein Pferd mit mir genauso freiwillig, entspannt und kekslos abhängen würde wie mit den Pferdekumpels (ist bei mir grade ein langer Weg mit den jahrelang geclickerten Shetttis – natürlich nicht nach allen Regeln der konsequenten Kunst - und kein Problem mit den Exis, bei denen Futter viel viel weniger im Spiel ist …).

Wenn ich mir die Latte für „unterwegs sein“ so hoch lege, dass Grünzeug fressen nie-nie-nie mit „Gewalt“ (Zuppeln am Strick, ticken mit Gerte) beendet werden darf, werde ich vermutlich nie loskommen (außer in schön befestigten Gegenden) und für uns beide viele schöne Erlebnisse und gesunde Bewegung verhindern, zu denen vermutlich auch das Pferd Lust hätte (meine wollten bzw. wollen immer los).

Wenn ich davon ausgehe, „lohnen“ tut sich für das Pferd in erster Linie Futter, werde ich mich vermutlich nie trauen, „unterwegs“ in verkehrsfreier Gegend einfach mal den Strick übern Hals zu werfen und zu schauen, ob es mitkommt, einfach weil es gerne mit mir unterwegs ist.

Meinen Jungpferd kann ich auch eher nicht „vorclickern“, wie es am besten über Böschungen und Baumstämme klettert und Hänge rauf und (viiiel aufregender) wieder runter. Das muss es selbst rausfinden.

Nun gibt`s ja auch unter V+-lern sehr verschiedene Ansätze. Ohne Wertung (weil ja eh alles den beteiligten Individuen abhängt): zwischen der Marlitt – und der Nina-Philosophie z.B. liegen für mich schon Clicker-Welten.
Ich kann mich noch gut erinnern, lang ist es her, dass Nina bei einem Kurs erzählte, ihre Pferde wären nicht kreativ und ich dachte, das würde ich bei meinen sehr schade finden.
Von sehr enger durchgeplanter Führung zu den menschlichen Zielen hin, über „Beziehungsfüttern, - streicheln, - enthusiastisch-loben“ zu mach-mal-was-ich-clicke-was-auch-gut-finde – jede Menge Möglichkeiten.

Auch Signal“kontrolle“ bedeutet ja, Pferd macht (nur) was Mensch will und tut nicht, was Mensch nicht will – nur eben auf deutlich angenehmere Art erreicht als mit Druckstufenmodellen.
Fällt mir auch noch dieser Kaffeetassenspruch ein: „Gute Führungskräfte ziehen ihre Untergebenen so geschickt über den Tisch, dass diese die Reibungshitze als Nestwärme empfinden“.

Sehr interessant finde ich auch Elsa Sinclairs Definition von „dominantem Training“ – nämlich völlig unabhängig von der Methode um so mehr, wenn der Mensch der Lehrer ist.
In die Kategorie  gehört „richtiges“ Training mit R+ sicher  – möglicherweise Intrinzen nicht, aber damit hab ich mich nur theoretisch beschäftigt.

Gruß
Katja
5
Clickertraining allgemein / Re: Stimmsignale vs. körpersprachliche Signale
« Letzter Beitrag von Origanum am Gestern um 17:07:05 »
Ein sehr interessantes Thema mit so vielen Aspekten :nick:

Um zum Ursprung der Diskussion zurück zu kommen: Für welche Verhalten habt ihr bei euren Tieren Stimmsignale, wo habt ihr euch absichtlich dagegen entschieden?


Das Pferdekind kann derzeit nur "Zu-rück", was mal einen, mal zwei Schritte rückwärts ergibt. Zusätzlich gibt es noch Signale für Anhalten und die jeweiligen Gangarten, da ist allerdings nur das Anhalten von der Körpersprache entkoppelt (und auch das eher schlecht als recht  :tuete:).


Die Criollodame hingegen ist sehr schnell zu verunsichern, kann Berührungen aber nicht leiden. Deshalb habe ich von Beginn an ein Kopfsenken auf Stimmsignal (und Distanz) eingeführt. Das wars allerdings mit Stimmsignalen  :lol:
6
Meine Theorie ist (sowohl bei Mucki als auch bei der Krümeline), dass beide tatsächlich verstanden haben, dass sie ihr Futter sowieso bekommen :juck: Also jetzt mal im konkreten Fall von Mucki und dem Kämmen: zuerst gab es die Leckerlistange immer im Ganzen, wenn wir sie vorher fixiert haben zum Knoten raus schneiden, quasi als Entschädigung und klassische Konditionierung. Knoten schneiden ist blöd, aber führt immer zum Schluss zu ihrer Stange.

Als wir mit dem Kämmen begonnen haben (Honey-Christina und die beiden Bärchen waren da viel Inspiration), gabs erstmal einfach Stücke von der Stange wenn Mucki auf ihrer Matte saß und die Bürste da lag - ebenfalls klassische Konditionierung. Und dann haben wir ganz klein angefangen, dass ich mal so einen Bürstenstrich gemacht habe am Rücken (da fällt es ihr leichter) und dafür gab es dann immer eben ein Stück Leckerlistange. Die hab ich zu Beginn abgezählt, deswegen liegen die auf meinem Bein :kicher:

Der Deal war dann entweder a) mindestens eine Pfote auf der Matte -> Bürstenstrich -> Leckerli oder b) keine Pfote auf der Matte -> Leckerli auf der Matte.

Zu Beginn ist sie oft weg gegangen und hat dann eben das meiste so bekommen, ich wollte ja auch nix wegschmeißen. Und dann hat es angefangen, dass sie mal so links und rechts an der Bürste lang gestreift ist oder dran gerochen hat und ich nach und nach auch mal anfangen durfte an anderen Stellen zu bürsten oder an einem Knoten zu ziehen.

Da war sie dann irgendwann mal so "frech" und hat an den Stangenstückchen auf meinem Bein geschnuppert und ich hab mal abgewartet, was sie so macht. Sie hat ein paar Stückchen gefressen und sich dann wieder auf das Deckchen gesetzt und ich hab eben weiter gebürstet. So hat sich das entwickelt.

Ich glaube, dass sie sich vor allen Dingen selbst bedient, wenn ich davor was eher schwieriges gemacht habe. Wahrscheinlich als kleine Mini-Auszeit. Danach geht es eigentlich immer auch einfach wieder weiter. Ab und zu geht sie komplett, da verteile ich dann die Reste für sie für später, aber das kommt nur sehr selten vor.

@Origanum: genau, ich versuche die Stellen immer ein bisschen zu wechseln, mal die eine oder die andere Seite, was einfaches am Rücken oder ein Knoten am Bauch, oder wenn sie gut drauf ist die Brust, aber das fällt ihr immer noch sehr schwer.

Vielleicht lade ich später nochmal das längere Video hoch, da sieht man dann, dass sie sich nur ein einziges Mal zwischendurch selbst das Futter holt.

Lustiger Nebeneffekt: wenn ich mich jetzt hin setze, um meine eigenen Haare zu kämmen, sitzt manchmal eine sehr fröhlich mit dem Schwanz wedelnde Mucki vor mir, die mich sehr erwartungsvoll anguckt :kicher: Das Deckchen ist also irrelevant geworden, aber sie weiß genau, dass Tine-Haare-Kämmen das selbe ist, wie Mucki-Fell-Bürsten.
7
Bücher, Videos und interessante Links / Re: Pferdetalk
« Letzter Beitrag von Muriel am 16. September 2021, 21:59:24 »
ich hab es jetzt auch geschaut und fand Dich mega heldenhaft :cookiesbig:

Was ich erschreckend fand, war, dass die Normalität immer noch das Arbeiten mit Druck ist, komme was wolle, das Pferd hat zu spuren. Das hat ja der erste Satz direkt klar gemacht: Das Pferd muss lernen mit Druck umzugehen und zu tun was der Mensch will.

Die Moderation fand ich auch sehr angenehm.  :nick:

Deine Entgegnung über die Motivation auf B.H. Tür-Klopf-Beispiel war genial  :lol:  da hat es ihm doch glatt die Sprache verschlagen  :lol:  Und ganz ungewohnt, M.G. so still und zurückhaltend zu sehen.
Hoffen wir, dass viele das gesehen haben, was so deutlich wurde, wie gewaltvoll da doch einfach an Training herangegangen wird und dass es keine Begründung dafür gibt, außer "das ist halt so".
8
Vielen Dank für dieses spannende Video  :keks:

Toll, dass Mucki unterbrechen kann und dann aber trotzdem bereit ist, sich wieder darauf einzulassen.  :cheer:
(Das könnte zwar auch bei zu hochwertigem Futter passieren, aber das ist für sie ja zur freien Verfügung, deshalb schließe ich das aus.)

Wechselst du absichtlich nach dem Click bzw. Muckis Unterbrechung immer die Stelle, an der du bürstest? Dann könnte Muckis Aufstehen ja auch "Bitte einmal wo anders bürsten, hier ist es doof" bedeuten.  :lupe:
9
 :nick: Das finde ich auch sehr spannend zu sehen und ich überlege schon die ganze Zeit, was sie dazu bewegt, zwei Stückchen zu essen und dann weitermachen zu können.  :juck:
So ganz kapier ich es nicht, muss ich gestehen... :rotw: :shy:

Noch eine andere Überlegung:
Ist ein "Nein" wie ein "Stop" anzusehen? Eigentlich doch schon, oder?
Wobei  :aha: .....Winzis "Stop" unterbricht eine laufende Aktion wie z. B. das duschen und der Wasserstrahl wird weggenommen und es gibt einen Click plus Keks. Beim putzen ist es ja das gleiche.
Aber wenn er z. B. eine Station auf unserem Balancierweg nicht (mehr) begehen mag, dann ist das als "Nein" anzusehen. Da gehe ich dann aber tatsächlich oft in eine andere Aufgabe über, wir gehen bspw. weiter und dann gibt dafür einen Keks. Das "Nein" wird in dem Sinne nicht direkt durch einen Keks belohnt, sondern über den "Umweg" einer anderen Aktion.....

Spannendes Konstrukt - da werde ich sicherlich noch mal ein Auge drauf haben.  :nick:
10
Bücher, Videos und interessante Links / Re: Pferdetalk
« Letzter Beitrag von El Viento am 13. September 2021, 22:20:11 »
Hallo ihr Lieben,
na dann schreib ich mal noch ein paar Zeilen, wie es "hinter den Kulissen" so war. ;-) Als ich ankam lief noch der Dreh für die erste Folge mit und über die "Pferdeprofis". Daher war es tatsächlich so, wie Sarah vermutet hat, dass die anderen sich schon kannten (und teils natürlich auch darüber hinaus). Ich wurde aber durchaus freundlich aufgenommen. Auch wenn sie wohl nicht gerade darauf hingefiebert haben, eine Clickertrainerin zu treffen...

Ich fand Kristinas Moderation sehr angenehm und man hat gemerkt, dass sie alle zu Wort kommen lassen wollte. Das hat für eine entspannte Atmosphäre gesorgt in der allen klar war, dass sie nicht den anderen ins Wort fallen müssen, weil eh jeder seine Redezeit bekommt.

Und zum Inhaltlichen: Ich denke, wer offen ist für andere Trainingsansätze und kritisch gegenüber Gewalt und Druck, der wird gehört haben, was die einzelnen Teilnehmer gesagt haben... Wer Rechtfertigungen für sein nicht pferdegerechtes Training sucht, der hat auch gehört, was er hören wollte.

Dass die Verteilung nicht "gerecht" war, habe ich persönlich eher als "realitätsnahe" Gruppenzusammensetzung empfunden. Also im Sinne dessen, wie der Umgang in deutschen Reitställen halt so ist... Ich persönlich fand es schön, dass die Macher des Pferdemagazins da so offen waren und es ihnen sehr wichtig war, auch jemanden dabei zu haben, der was zum Training mit positiver Verstärkung sagen kann.

Und ich freue mich sehr über das bislang ziemlich positive Feedback und dass viele unterm Video pro PV kommentiert haben.
Seiten: [1] 2 3 4 5 ... 10