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Autor Thema: Jungpferd reiten im Tölt  (Gelesen 3441 mal)

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snöflingan

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Jungpferd reiten im Tölt
« am: 23. März 2016, 11:12:19 »

Kurz: Mich interessiert, ob Tölt für das Jungpferd gymnastisch wertvoll sein kann oder nicht.

Ein Zitat von Muriel:
Zitat
"die ganze Reiterei" ist für jedes Jungpferd zu Beginn ein Problem, um so mehr wenn sie hauptsächlich im schwunglosen Schritt stattfindet. Das ist nichts Furchtbares, weil es ein vorübergehender Prozess ist, aber man sollte es einfach im Auge behalten. Je mehr Trabarbeit dazu kommt desto besser wird auch die Tragkraft werden.

Ich würde zwar nun sagen, dass Tölt (oder auch der langsamere running walk) logischerweise schwunglos ist. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass uns Tölt im Gelände momentan weiter bringt als Trab, weil es sich nach viel mehr Rücken anfühlt. Und nach Anlehnung... Beides haben wir im Trab nur in eher kurzen Augenblicken auf dem Kreis/auf dem Platz.

Kurzes Video (nicht optimal, von vorn und ich war nervös und daher ist es nicht so schön "in die Hand" wie sonst) : klick

Nu, hab ich jetzt einen Denkfehler und es ist vielleicht gar nicht so gut, ein junges Pferd zu tölten/walken? Beim Trab habe ich eben lang kein soo gutes Gefühl...
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Muriel

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Re: Jungpferd reiten im Tölt
« Antwort #1 am: 23. März 2016, 11:27:52 »

Der Tölt hat gegenüber den anderen Gangarten den Vorteil dass in jedem Moment eine Beinstütze besteht. D. h. der Rücken hat immer "irgendwie" Unterstützung, und so wie Aegir läuft ist das ja auch flott, sprich mit einer gewissen Grundspannung verbunden.
Kann also gut sein dass ihm das leichter fällt, weil er im Trab eher immer im Rücken nach unten federn würde (weil er so elastisch ist) und das natürlich viel anstrengender mit Reiter ist, solange ihm noch der Spannungsbogen von hinten nach vorne fehlt.

Bei anderen Gangpferden empfiehlt es sich unter Umständen, den Tölt erst später dazu zu nehmen, weil sie darin noch kein Gleichgewicht finden.
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snöflingan

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Re: Jungpferd reiten im Tölt
« Antwort #2 am: 23. März 2016, 11:31:28 »

 :nick: Genau, danke! Das passt mit meinen Beobachtungen zusammen. Tölt ist für ihn super-anstrengend, weil er eigentlich eher trabig veranlagt ist und er sich ein Stück weit geraderichten und die positive Spannung entwickeln muss.

Und Trab eben, weil der Rücken verhältnismässig eher lang und weich ist. Wahrscheinlich wird das lange, lange dauern, bis er im Gelände "richtig" traben kann.  :juck:

Dann ist das aber sehr abhängig davon, wie ein Pferd mit der individuellen Gangart umgeht, bzw. wie die körperlichen Voraussetzungen sind, oder?
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Sanhestar

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Re: Jungpferd reiten im Tölt
« Antwort #3 am: 23. März 2016, 11:45:09 »

Dann ist das aber sehr abhängig davon, wie ein Pferd mit der individuellen Gangart umgeht, bzw. wie die körperlichen Voraussetzungen sind, oder?

das ist - oder war, keine Ahnung, wie sich in den letzten 10 Jahren die Zuchtauslese entwickelt hat - beim Mehrgänger immer abhängig von der Gangverteilung.

Zu meiner Zeit waren die Naturtölter noch stark vertreten und so ein junges Pferd würde sich im Tölt durchaus wohler fühlen als im Trab, den es auch als Fohlen kaum gezeigt hat - sein ganzes Körpergefühl ist ja zum Tölt hin verschoben.

Der Viergänger ist eher dem Trab zugeneigt, oft auch der Fünfgänger, abhängig von der Passveranlagung. Und wenn ein junges Pferd erstmal nur Schweinepass laufen konnte, dann war das anfänglich eben so.
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Sabine
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Mimmilein

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Re: Jungpferd reiten im Tölt
« Antwort #4 am: 23. März 2016, 11:49:39 »

Kannst du vielleicht an dieser Stelle nochmal erklären, wie du das mit dem Tölt angegangen bist? Finde ich total spannend, vor allem wegen der Kopfhaltung, die sonst ja leider eher unschön ist.
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snöflingan

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Re: Jungpferd reiten im Tölt
« Antwort #5 am: 23. März 2016, 12:30:36 »

Ja klar, ich habs eh schon aufgeschrieben. So guts halt geht.  :P

Also eine Komponente ist, dass ich Herr Flause gerade "richte", allerdings nur auf eine recht simple Art. (Thomi Haag nennt es "geradereiten" und unterscheidet es vom "echten" Geraderichten über Seitengänge)

Mein Pony ist im Rumpf "links tief, rechts hoch", seine Mähne ist links, natürlicherweise stellt er sich auch nach links. Das Ziel ist nun, ihn nach rechts zu stellen, bzw. noch wichtiger: Den Rumpf "gerader zu machen", so, dass er also eine ganz leichte Rechtsbiegung entwickelt, die seiner natürlichen Schiefe entgegen wirkt. Dazu schwinge ich nach rechts etwas betonter in der Hüfte, unterstütze je nachdem auch noch etwas mit dem Bein. Nach links bremse ich meinen Hüftschwung ein wenig ab. Generell schwinge ich etwas betonter lateral/links-rechts und "bremse" ein wenig die diagonale Komponente, wenn ich Tölt will, um ihn zusätzlich unterstützen.

Wenn es mir gelingt, merke ich, wie er total schön in meine Hand zieht, also diese Dehungsbereitschaft. Ich merke, wie mir der Rücken entgegen kommt und ich sehe die Mähne doppelt kippen. Er kommt dann im besten Fall auch noch etwas von der rechten Schulter weg und kann freier ausschwingen mit der linken. (Ich glaube, im klassischen Sinn würde man ihn als Rechtshänder bezeichnen, er überlastet links.)

Wenn ich langsam beschleunige, dann kommt Tölt. Er sollte das später auch im Trab können, aber das ist (wie gesagt) zu viel verlangt.

Nun habe ich das Tölt-Angebot eben genutzt und den Tölt zusätzlich geclickert. Er hat mit der Zeit realisiert, was ich will und angefangen, sich selbst zu "retten", also aktiv sich darum bemüht, nicht die Gangart zu wechseln. Ich arbeite nach wie vor aus einer Mischung aus Hilfen und Clicker und ich konzentriere mich momentan darauf, das Tempo zu erhöhen, mehr Tölt zu bekommen.

So machen wir allmählich Fortschritte. Meistens :kicher: - momentan merke ich, wie er dadurch, dass er routinierter wird, sich eher wieder etwas herausmogelt  :confused:

Ach ja, momentan kann ich ihn gezielt über seine Schiefe austraben. Wie ich das später "richtig" löse, weiss ich noch nicht. Überhaupt fühle ich mich nach wie vor recht hilflos und allein, aber ich teile gern, was ich an Erkenntnissen schon habe. Immerhin (leider, leider, leider) trifft man viel zu selten auf diese Art des Töltens  :confused:
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Mimmilein

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Re: Jungpferd reiten im Tölt
« Antwort #6 am: 23. März 2016, 13:47:11 »

Also wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, versuchst du hauptsächlich ihm durch dein Gewicht in eine vorteilhafte Postition zu verhelfen. Von Zügeleinsatz habe ich gar nichts gelesen in deinem Text. Finde ich gut  :thup:
Ja ich kenne es hauptsächlich auch nur durch reinsitzen, versuchen die Hinterhand aktiver zu bekommen und dann durch Zügeleinwirkung versuchen die Energie nicht nach vorne raus zu lassen, sondern in Bewegung umzusetzen. Ist wirklich ein sehr schmaler Grat auf dem man sich dann bewegt. Kommt der Kopf zu tief und die Spannung geht verloren hat man schnell Trab und bei zu viel Spannung und Geschwindigkeit Galopprolle oder je nach Veranlagung Schweinepass.
Wenn du mal ein Video von einem schönen Tölt mit schöner Kopfhaltung hast, dann würde ich mich über den Link freuen. Bin bis jetzt noch nicht wirklich fündig geworden.
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snöflingan

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Re: Jungpferd reiten im Tölt
« Antwort #7 am: 23. März 2016, 16:05:59 »

Doch, ich stelle ihn mit dem Zügel, wenn nötig :nick: - und ich hindere ihn daran, komplett abzutauchen, den Kopf auf ca. Buggelenkshöhe zu halten. Sonst haut er sich nämlich selbst ins Kinn  :roll:
Das ist aber absolut kein "Gegenhalten" - im Normalfall läuft es auch kombiniert mit dem Stellen über den inneren Zügel.

"Tiefer einsitzen" tu ich gar nicht.  :juck: Ich sitze genau gleich, mit genügend Spannung in der zentralen Bauchmuskulatur, damit ich mit dem Becken frei schwingen kann. Nur eben etwas anders als im Trab  :nick:

Er trabt mir (noch) aus, wenn es ihm zu schnell wird, um die Füsschen zu koordinieren und er dann auf die händige Schulter fällt. Aber die Kopfhaltung hat damit eigentlich nichts zu tun (zum Glück!)

Ja ne, ich hab keins, leider :tuete:
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carry87

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Re: Jungpferd reiten im Tölt
« Antwort #8 am: 23. März 2016, 19:11:59 »

Da ich anfangs den Fehler gemacht habe und lokis tölt wegtraben wollte weil jeder (der wenig gangpferdeerfahrung hat) sagt tölt erst wenn die gga sitzen. Das ist jedoch Humbug: man nutzt immer die Gangart die das Pferd von sich aus anbietet. So habe ich auch anfangs im Training auf dem Platz nicht gezielt an einer Gangart gearbeitet sondern immer das genommen was loki geboten hat.
So werde ich es bei dem kleinen auch machen.

Habe in diesem tun Bestätigung durch 3 Islandpferdetrainer bekommen :nick:

Ausserdem möchte ich noch kurz einwerfen dass sich die isländer Szene sehr zum positiven geändert hat und es viele Ausbilder und Turnier Reiter gibt die Wert auf tölt mit losem Bis gar keinem Zügel legen. :cheer:

Elaine+Rocky

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Re: Jungpferd reiten im Tölt
« Antwort #9 am: 23. März 2016, 20:38:59 »

Ausserdem möchte ich noch kurz einwerfen dass sich die isländer Szene sehr zum positiven geändert hat und es viele Ausbilder und Turnier Reiter gibt die Wert auf tölt mit losem Bis gar keinem Zügel legen. :cheer:

OT: Das macht auch viel mehr Spaß :grinwech:
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snöflingan

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Re: Jungpferd reiten im Tölt
« Antwort #10 am: 23. März 2016, 21:23:02 »

Ich hab leider noch nicht viel von einer Verbesserung gemerkt - aber ich freue mich natürlich sehr darüber, wenn andere das anders wahrnehmen  :cheer:

Ich reite momentan den Trab etwas "weg", solang er noch nicht besser ist (und habe fest vor, häufiger auf dem Platz zu üben, weil er da so viel besser ist). Aber sooo sehr am Anfang sind wir andererseits auch nicht mehr  :juck:
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JeyChey

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Re: Jungpferd reiten im Tölt
« Antwort #11 am: 23. März 2016, 21:57:42 »

Ich mag hier auch mitlesen. Vielleicht klärt sich dann mein Ponybild :kicher: bisher war ich der Meinung, mein Isi sei stärker im Trab. Er trabt im Freilauf zu 98%, Tölt oder gar Pass seh ich nie. Bei der Arbeit braucht er eine gewisse Geschwindigkeit für Trab, Tölt kommt bei schnellerem Schritttempo oder bei innerer Anspannung.
Nun hat Anna mir am Sonntag die Augen geöffnet und damit eine ganz neue Welt, irgendwie.
Ich hatte die letzten 1.5 Jahre den Tölt nur ab und zu an der Hand abgerufen, ansonsten aber ignoriert. Ich wollte erst die GGA weiterüben, gerade weil ich nur Schweinepass-Erfahrung hab... Ich dachte, dann geht der Tölt sicher nicht kaputt.
Anna meinte nun, Helgi läge der Tölt mehr als der Trab. Und seitdem bin ich am studieren *g*
Ich hab Aegir tölten sehen und das begeisterte mich so, dass ich das mit Helgi auch will :lol:
Ich geh mal weiter studieren... Eigentlich sollte Tölt ja erst nach dem Balance- und Losgelassenheitstraining drankommen :P
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Liebe Grüsse

Helgi, Herjólfur und Jj

Buschpony

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Re: Jungpferd reiten im Tölt
« Antwort #12 am: 24. März 2016, 10:16:20 »

Zitat
Das ist jedoch Humbug: man nutzt immer die Gangart die das Pferd von sich aus anbietet.
Das sehe ich anders. Manchmal braucht das Pferd Hilfe, aus seinen Gewohnheiten raus zu kommen, auch bei den Gangarten. Immer nach den Gegebenheiten, natürlich... Sind Pferd und Ausbilder immer optimal entspannt - locker - offen - kooperativ, mag das stimmen. Mit meinem früheren Isländer war das nicht der Fall: ich hatte noch zu wenig Erfahrung, und er war nicht wirklich entspannt. Darüber, daß ich das Töltangebot annahm, ohne für adäquate Entspannung sorgen zu können, hätte ich ums Haar einen Durchgänger aus dem Pferd gemacht. Hier wäre gezielte Trabförderung deutlich klüger und hilfreicher gewesen...

Beste Grüße,
Dörte.
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Halastjarna

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Re: Jungpferd reiten im Tölt
« Antwort #13 am: 24. März 2016, 21:58:40 »

Hier mag ich auch mitlesen.  :janick:

Tölt ist ja auch nicht gleich Tölt - so wie Aegir das im Video zeigt, mit entspanntem Hals und lockerem Rücken, finde ich es absolut richtig, das junge Pferd auch frühzeitig darin zu fördern, sein Gleichgewicht in den verschiedenen Gangarten zu entwickeln. Ich würde es nicht so dogmatisch sehen und sowohl Trab als auch Tölt je nach den Möglichkeiten des Gangpferdes herausarbeiten.

Die meisten Gangpferdereiter (Hand auf´s Herz - ich früher auch) reiten einfach keinen guten Tölt. Die Pferde mögen zwar taktklar laufen, schmeißen aber die Vorderbeine über den Kopf-Arm-Muskel nach oben, machen den Rücken fest. Das ist sogar erwünscht, denn durch die muskuläre Verbindung mit festem Rücken und angespanntem Unterhals wird die Vorhandaktion höher. Leider ja immer noch ein erwünschtes Kriterium bei der Beurteilung auf Turnieren und Co.
Und gerade bei Pferden, die so tölten gelernt haben, sehe ich es auch so, dass man erstmal nur im Trab arbeitet, um gewisse Bewegungsmuster mithilfe der Diagonalisierung zu durchbrechen. Meistens ergibt sich der Tölt eh von allein, wenn das gut veranlagte Pferd etwas gerade gerichtet ist und gelernt hat, wie es Gewicht mit der Hinterhand aufnehmen kann.  :janick:

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snöflingan

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Re: Jungpferd reiten im Tölt
« Antwort #14 am: 25. März 2016, 17:33:30 »

Also mein wichtigstes Kriterium ist ganz klar gymnastisch: Durchlässigkeit, Rückentätigkeit, Anlehnung, Geraderichtung. Und dann kommt halt die Gangart, die dann eben kommt  :P

Natürlich hab ich mich dann total über den Tölt gefreut und angefangen, ihn weiter zu fördern.  :cheer:

Lisa :kicher: - entspannt und locker ist gut *gg* - es ist mega-anstrengend für ihn. Ne, ich weiss natürlich, was du meinst  :nick: - und ja, ein Pferd, das den Tölt SO gelernt hat, hat natürlich dann dieses "Programm" im Kopf, das es anschmeisst. Da ist Trab sicher erst mal die bessere Wahl, finde ich auch.

Momentan mache ich mir in unserer Situation fast mehr Gedanken über den Trab, ob ich den auch mal so schön hinkriege. Und darüber, wie man dann effektiv fürs Pferd ersichtlich sauber die Hilfen trennt - der Unterschied ist ja soo gering. Wahrscheinlich am ehesten über die Beckenbewegung  :juck: - naja, ich zieh ja bald zu meiner RL, die hat auch einen Isi  :cheese:
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