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Autor Thema: Handpferdereiten im Gelände  (Gelesen 5655 mal)

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Coco

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Handpferdereiten im Gelände
« am: 13. Oktober 2014, 11:21:49 »

Ich hab am Samstag erstmal versucht, unser neues Pony als Handpferd mitzunehmen und bin da auf einige Fragen gestoßen. Vielleicht könnt ihr sie mir beantworten.

Vorneweg: Unsere beiden Stuten kennen sich natürlich und verstehen sich gut. Andernfalls würde ich das nicht machen weil ich total Panik habe wenn sich Pferde schlagen.

Auf welches Pferd setzt man sich eher? Auf das bravere oder auf das ängstlichere? Oder wonach würdet ihr das Reitpferd auswählen?
Ich bin auf der eher hysterischen Cani gesessen, einerseits weil ich dachte sie hat mehr Sicherheit wenn ich quasi bei ihr bin und andererseits ist sie feiner zu reiten, ich kann also viel einhändig reiten.

Nehmt ihr den Führstrick mit dem Zügel in eine Hand oder reitet ihr einhändig und nehmt den Strick in die andere Hand?
Der Schwiegervater meinte, ich sollt das Handpferd am Horn vom Sattel des Reitpferdes anbinden aber das hab ich mich nicht getraut. Davon kann doch der Sattel kaputt werden, oder? Außerdem gurte ich nie besonders fest...

Was hat euer Handpferd am Kopf?
Ich hab mir mit dem sturen, verfressenen aber als Handpferd erfahrenen Pony nur mit dem Halfter schon schwer getan.

In welchen Gangarten geht ihr?
Ich bin lediglich Schritt geritten weil ich (wahrscheinlich voll unbegründet) Angst hatte, meine beiden sonst eher faulen Ponys könnten sich aufheizen im Trab und dann durchgehen.

Vielleicht fallen euch ein paar Tipps für mich ein!
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Hab Spaß, Corina

Starhawk

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Re: Handpferdereiten im Gelände
« Antwort #1 am: 13. Oktober 2014, 11:45:44 »

Ich nehme meine 4-jährigen Jungspung Rufus auch gerne als Handpferd mit ins Gelände, allerdings stellt sich da die Frage noch nicht wen ich reite, da er noch nicht geritten wird.

Ich habe ihn immer am Halfer und ein gut 3 m langes Seil, da hat man immer noch genug Spielraum ohne das Pferd gleich ganz loslassen zu müssen. Reiten tu ich meistens einhändig so kann ich jeden unabhängig voneinander führen. Am Sattelfestmachen würde ich ihn auch nicht.

Zum Glück ist er bei den allermisten Dingen sehr entspannt und kann auch bei einem Trecker den mein altes Pony meistens gruselig findet die Ruhe auf Lordy übertragen. Bei einer heranstürmenden Pferdeherde auf der Weide ist es dann genau umgekehrt und Lordy beruhigt Rufus. Da muss dann nur noch ich ruhig bleiben  :cheese:

Ich habe allerdings immer ein Gerte mit, da der Herr Jungspung auch irgendwann schonmal auf die Idee kommen kann mit Lordy rumspielen zu wollen, da hilft die ganz gut als Abstandhalter. Kommt aber auch nicht häufig vor.

Trabstrecken haben wir am Anfang immer kurze genommen die auch optisch begrenzt waren. Durchparieren habe ich auch immer mal wieder geklickt, ansonsten clicker ich höchstens noch ruhiges stehen an der Hauptstraße o.ä.

Mittlerweile sind wir soweit das Rufus auch an der Hand galloppiert wenn Lordy etwas schneller trabt. Lordy galloppiere ich noch nicht da der gerbe auch immer etwas schneller ist und das ganze nicht in Rennerei ausarten soll.
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Liebe Grüße Meike

cinnamon

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Re: Handpferdereiten im Gelände
« Antwort #2 am: 13. Oktober 2014, 11:50:24 »

Der Schwiegervater meinte, ich sollt das Handpferd am Horn vom Sattel des Reitpferdes anbinden

 :umfall:
nienieniemals das handpferd irgendwo am reitpferd fest machen - auch nicht als schlinge irgendwo drüber legen oder die handschlaufe um die hand wickeln - das hp muss sich im notfall sofort vom reitpferd trennen lassen.
ich persönlich lasse lieber das flottere pferd nebenher laufen und setze mich auf`s rittigere pferd. ich reite fast immer einhändig und hab einen drei- bis viermeter strick, den ich ins halfter hänge - alternativ kann man auch einen kappzaum verwenden.
außerdem würde ich das ganze erstmal in eingezäuntem terrain üben, bevor man ins gelände geht. reiten kannst so im prinzip in allen gangarten, wennst es zam bringst ;-)
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penelope

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Re: Handpferdereiten im Gelände
« Antwort #3 am: 13. Oktober 2014, 11:53:33 »

Niemals Handpferde oder Hunde oder irgendwas am Sattel anbinden!

Ich würd mich immer auf das Pferd setzen, was besser zu reiten ist. Im Zweifelsfall muss man sein Reitpferd halten können, auch wenn sich das Handpferd mal selbständig macht.

Was meine Pferde am Kopf haben/hatten ist individuell: Halfter/Halfter mit Kette/Kappzaum. Ich reite einhändig und hab das Handpferd in der anderen Hand - aber ich reite auch ohne Handpferd zu 90% einhändig.

Ich reite Schritt und Trab. Galopp aus dem Grund nicht, da mir beide zu unterschiedlich im Galopp sind.

Als ich auf Island war hatten die Handpferde da alle eine Trense an und wir hatten die Trensenzügel mit durch die normale Zügelhand laufen und sind beidhändig geritten - ging auch.
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Muriel

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Re: Handpferdereiten im Gelände
« Antwort #4 am: 13. Oktober 2014, 13:36:33 »

Ich habe auch die meiste Zeit Mirko als das rittigere  Pferd geritten, weil bei Jack ja anfangs noch nicht wirklich Lenkung und Bremse installiert waren  :cheese: Das Problem war dabei dass Jack halt viel langsamer ist als Mirko, auch wenn er einen guten Schritt gehen kann, wenn er sich bemüht.
Das hab ich dann über viel Handtarget bestärkt, damit er motiviert bleibt, wieder aufzuschließen und sich nicht wie ein Sack Kartoffeln ziehen zu lassen  :confused:

Da Jack auch anfangs ausserordentlich am Gras interessiert war, habe ich (nur für diese Situationen) ein Knotenhalfter draufgemacht mit langem Führseil. Normalerweise hab ich Mirko dann einhändig und den Führstrick in der anderen Hand, kann aber auch beidhändig das Reitpferd reiten. Dann lass ich halt den Führstrick so aus der Hand gehen, dass ich das - quasi wie eine Kandarenführung - getrennt bedienen kann.

Wenn die Wege es hergeben, reite ich inzwischen alle Gangarten mit Handpferd, aber sie hören eben beide sehr gut auf Stimme.
https://www.youtube.com/watch?v=Ofx_m96tmio
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Buschpony

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Re: Handpferdereiten im Gelände
« Antwort #5 am: 13. Oktober 2014, 15:26:18 »

In der Regel reite ich auch das rittigere Pferd; auch, damit ich das Reitpferd dem Tempo des Handpferdes anpassen kann. Ich reite viel einhändig, so daß der Strick zum Handpferd separat geführt werden kann, wenn es so sein soll, habe ich aber auch öfters Zügel und Strick in einer Hand.
Das Handpferd läuft bei mir meist auf der rechten Seite des Reitpferdes, weil ich Rechtshänderin bin und somit geschickter mit Strick lang- oder kurzfassen, Zügel dazu oder nicht... Mit der Zeit sollten aber beide Seiten gehen.

Die Technik, zusätzlich noch eine Gerte zu händeln, habe ich nicht meistern können. Wie geht das, Starhawk?!?  :nixweiss:

Anfangs gehen wir auch erst einmal seitlich begrenzte Wege, so daß es für das Handpferd logischer, ist daneben zu bleiben. Je nachdem, wie die Pferde sich vertragen, und wieviel langsamer das Handpferd ist lasse ich es mehr oder weniger weit hinten laufen. Meist läuft es flotter, wenn es weiter vorne geht, also z.B. fast auf einer Höhe mit dem Reitpferd. Drängler laufen mit dem Kopf auf Sattelgurthöhe meist weniger drängelig. Am liebsten ist mir selber, wenn das Pferd mit der Nase auf Schulterhöhe des Reitpferdes läuft, weil ich so am meisten Spielraum zum Nachgeben nach vorne und nach hinten habe. Da müssen Pferd und ich uns aber erst einmal drauf einigen...

Ein Pferd am Sattel anzubinden, ist brandgefährlich - wie oben schon gesagt. Der Sattel wird verrutschen bei Zug des Handpferdes, oder kann bei einem Ruck auch reißen. Auf jeden Fall stört sowas das Gleichgewicht des Reitpferdes und damit meines heftig!  Selbst wenn der Sattel hält, könnte das Halfter reißen bei einem kräftigen Ruck. Auch blöd... Bleibt das Handpferd plötzlich stehen (z.B. zum Kötteln), wird der Sattel stark in den hinteren Rücken des Pferdes gedrückt - aua! Habe ich den Strick in der Hand, kann ich nachgeben und damit geht nix kaputt, schlimmstenfalls lasse ich los.

Auf dem Reitplatz zu üben fand ich oft schwierig, da das Handpferd dort oft sehr wenig Vorwärtsdrang hat. Im Gelände ist das mit dem flotteren Gehen leichter. Allerdings lasse ich mich bei den ersten Versuchen gerne von einem anderen Reiter begleiten; dann hilft der Herdentrieb mit.

Als Handpferdbekleidung gefällt mir ein normales Stallhalfter an einem 3,5m-Strick am besten.
Viel Spaß beim Ausprobieren und Üben!

Beste Grüße,
Dörte.
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prigal

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Re: Handpferdereiten im Gelände
« Antwort #6 am: 14. Oktober 2014, 18:38:59 »

Wenn ich mit beiden Jungs rausgehe dann hat das Handpferd ein Knotenhalfter um und einen 3m Strick dran. Ich geh nur Schritt und Trab mit Handpferd. Ach ja und was mir wichtig ist, sind Handschuhe  8)

Ich nehme abwechselnd mal einen mal den anderen als Reitpferd - sind beide 8-jährig, relativ gleich zuverlässig oder auch nicht wenn es ums Gras geht :roll:.
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Muriel

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Re: Handpferdereiten im Gelände
« Antwort #7 am: 14. Oktober 2014, 20:18:17 »

Huhu Prigal  :dops: :dops: wie schön mal wieder von Dir zu lesen :freu:
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Aryll

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Re: Handpferdereiten im Gelände
« Antwort #8 am: 15. Oktober 2014, 13:27:29 »

Ich nahm eine Zeit lang mein Pflegeshetty als Handpferd mit - da war auch klar, welches Pferd ich reite. ;)

Mein Reitpony war dabei eine ruhige Islandstute und wir übten auch nicht auf dem Platz - da keiner vorhanden. Aber das Reitpferd kannte es zuvor, ein Handpony dabei zu haben und das Shetty war es auch gewohnt, als Handpferd zu laufen. Ich nahm dazu zu Beginn die Trense mit Longierbrille (weil es die Besitzerin nur so erlaubte), später aber lieber Knotenhalfter mit BA-Seil.
Da der Zwerg eher eine schlechte Kondition hatte (und nicht mehr der jüngste war), blieben wir im Schritt, er musste so schon genug auftraben.
Von der Position fand ich es am angenehmsten, wenn das Handpferd mit dem Kopf auf meiner Kniehöhe lief, weiter vorne war auch okay, jedoch selten der Fall.  :lol:

Mit einem grösseren Shettymix ging ich auch ab und zu raus als Handpony, da trabten und galoppierten wir auch, Trab war absolut problemlos, Galopp musste man schauen, dass ich dem Handpony nicht zu viel Strick gab, er wollte manchmal etwas schneller als ich^^Aber ich hatte das Glück, ein absolut todbraves und zuverlässiges Reitpferd zu haben, sie störte sich nicht daran, wenn das Handpony auftrabte, überholte oder ihr zu nahe kam und achtete stets genial auf mich.

Was ich jedoch öfters gemacht habe, ist beim Handpferdereiten den LG-Zaum zu nehmen (sonst ritten wir mit Trense), um ihr nicht mal aus Versehen im Maul zu ziehen, wenn das Handpferd mal mehr Einwirkung brauchte, ich schaffte es leider nicht, die ganze Zeit einhändig zu reiten...

carry87

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Re: Handpferdereiten im Gelände
« Antwort #9 am: 15. Oktober 2014, 13:44:33 »

Als ich Loki noch nicht geritten habe hatte ich ihn auch oft als Handpferd mit. Reitpferd war da meine alte RB. Beim ersten Mal hatte ich jemanden zu Fuß dabei zur Sicherheit um erstmal zu schauen wie es klappt und wie ich damit klar komme usw... Das klappte aber so gut, dass es bei der einmaligen Begleitung vom Boden aus blieb... :nick:

Ich hatte Loki dabei ein KH an und ein Bodenarbeitsseil. Geritten bin ich sowohl einhändig, als auch beidhändig. Bei letzterem hatte ich das Führseil dann beim rechten Zügel mitlaufen. Loki lief nur rechts von mir - aus verkehrstechnischen Gründen  ;)

Wir sind alle 3 Gangarten geritten und es klappt immer super und war wirklich eine schöne Zeit die ich mit beiden genießen konnte  :nick:

Coco

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Re: Handpferdereiten im Gelände
« Antwort #10 am: 15. Oktober 2014, 19:50:18 »

Am Platz üben kann ich nicht, ich hab keinen Platz. Und sobald man auf eine Wiese kommt mein Gina, sie muss unbedingt fressen.
Gut, das nächste mal versuche ich das Handpferd mit dem Knotenhalfter mitzunehmen.
Ich überleg immer noch auf wem ich das nächste mal reite.
Mit Cani komme ich prinzipiell besser zurecht weil sie feiner zu reiten ist und wir uns schon länger kennen. Allerdings ist sie größer und schneller als Gina, die letztes mal als Handpferd ging. Gina muss als ständig nachtraben. Im Gegensatz zu Cani kennt Gina das Handpferdereiten, allerdings kann ich sie derzeit nicht mit einer Hand reiten weil sie das wohl nie gelernt hat.

Am Sattel anbinden werde ich jedenfalls kein Pferd, auch wenn der Schwiegervater meint das wär besser.
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Hab Spaß, Corina

prigal

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Re: Handpferdereiten im Gelände
« Antwort #11 am: 30. Oktober 2014, 17:07:21 »

Huhu Prigal  :dops: :dops: wie schön mal wieder von Dir zu lesen :freu:

Tja ich lebe noch :rotw: und hab nach langer Zeit wieder mal Zeit hier rein zu gucken und viiiiiiel nachzulesen. Vielleicht belebe ich auch das Tagebuch von Sultan und Moses wieder mit Fotos :cheese:
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noothe

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Re: Handpferdereiten im Gelände
« Antwort #12 am: 30. Oktober 2014, 17:57:34 »

Ohja :dops:
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Melle

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Re: Handpferdereiten im Gelände
« Antwort #13 am: 01. November 2014, 20:59:43 »

ich habe auch ne frage.

was wenn die pferde sich verstehe3n, aber beim reiten konkurrenz ensteht, nach dem motto, ich bin schneller?
wie geht ihr damit um?

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Melle

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Re: Handpferdereiten im Gelände
« Antwort #14 am: 02. November 2014, 10:03:08 »

ich habe auch ne frage.

was wenn die pferde sich verstehen, aber beim reiten konkurrenz ensteht, nach dem motto, ich bin schneller?
wie geht ihr damit um?

keiner?

ich erkläre nochmal genauer.

also es kann vorkommen das Lucky im trab, eher galopp ausholt nach dem anderen pferd. das passierte immer, wenn das andere pferd zu nahe kam. beim handpferd wird das pferd immer nah sein und meine befürchtung ist, wie sehr ihn das stören wird, obwohl sie sich sonst prächtig verstehen. allerdings lüpft Lucky nur sein hintern wenn, und schlägt nicht richtig aus.

also, wie trab (später galopp) testen, ohne das sie losrasen, Lucky mich evtl. als balast loswerden will, um noch schneller zu sein?

jemand ne idee?

auf dem platz üben in kurven etc. ist mit jungpferd nicht, wobei auch ich grottenschlecht auf dem platz bin  :rotw:

heute wollen wir es erstmal so machen, das ich wieder reite und die besi und meine RB mich zu fuß begleiten.

fakt ist, ist ein pferd mit dabei, wird aus meinem stinkendfaulen Lucky ein schreibmaschinenmarschierendes steckenpferd. da gehts im schritt nur noch zack, zack, zack vorwärts. da muss ich dann dauerbremsen, statt dauerschieben.
« Letzte Änderung: 02. November 2014, 10:05:31 von Melle »
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