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 am: Heute um 11:07:50 
Begonnen von Muriel - Letzter Beitrag von Muriel
ein kleiner Tip/Hinweis:

ich hatte beim Lesen und Betrachten der Bilder Schwierigkeiten, zu unterscheiden, wer Maggy und wer Kira war. Beides sind ja Namen, die sowohl Pferde als auch Menschen tragen.

hm ich habe es noch mal durchgeschaut und eine Kleinigkeit geändert, aber ich finde es schon eindeutig:
"Sie achtet nun ebenfalls darauf, Kyra genau in ihrer Mitte zu füttern." ;)

trotzdem Danke für das Feedback.  :keks:

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 am: Heute um 09:29:23 
Begonnen von Muriel - Letzter Beitrag von francelaura
Danke für den Artikel Die Fotos sind super und sehr hilfreich  :thup:

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 am: Heute um 09:14:09 
Begonnen von Muriel - Letzter Beitrag von Sanhestar
ein kleiner Tip/Hinweis:

ich hatte beim Lesen und Betrachten der Bilder Schwierigkeiten, zu unterscheiden, wer Maggy und wer Kira war. Beides sind ja Namen, die sowohl Pferde als auch Menschen tragen.

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 am: Heute um 08:05:22 
Begonnen von Muriel - Letzter Beitrag von Muriel
http://clickforbalance.de/balance-was-hat-es-damit-auf-sich/

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 am: Gestern um 22:07:00 
Begonnen von snöflingan - Letzter Beitrag von snöflingan
Ich schon wieder  :lol:

Heute: Megadickes Bein bis zum Sprunggelenk. Schock ey. Es war dann ein beginnender Einschuss, weil er sich leider wundliegt in seinem Paddock. (Alternative Innenbox  :P - Jetzt bekommt er halt Sprunggelenksschoner).

Jedenfalls musste ich ihn vortraben - war schlecht.  :roll: Dann - weil er sonst ja gut spaziert - meine Idee: Hufschuhe vorn. Schönster Trab! Deshalb erhärtete sich mein Verdacht, den ich schon etwas länger hege jetzt, dass er auf allen 4 Füssen ordentlich fühlig geht momentan, vorn noch mehr als hinten. Und das hat wohl die Lahmheit wesentlich schlimmer erscheinen lassen, als sie war.

Ausserdem ist seine Neigung zu angelaufenen Beinen doch recht ausgeprägt. Der "Einschuss" heute war noch nicht mal antibiotikums-würdig - ein frisches, halb blutendes Mini-Loch (nur tief) - und wumms ist das Bein fett und dick.

Das alles passt viel besser dazu, dass auf dem Ultraschall eigentlich rein gar nix zu sehen war, nur diese subklinisch minimässig gefüllte Sehnenscheide.

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 am: 24. September 2017, 22:12:00 
Begonnen von snöflingan - Letzter Beitrag von snöflingan
Mit dem 10 Grad wärmeren Wetter kam leider auch etwas an Schwellung zurück... Aber ich bewerte das jetzt mal nicht über. Mit Bewegung wird sie viel besser. Insgesamt ist es weniger. Und die Beine laufen ihm ständig an, weil er so viel steht... Es ist nur... ohne wäre trotzdem schöner  :lol: :rotw:

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 am: 23. September 2017, 22:43:47 
Begonnen von noothe - Letzter Beitrag von Muriel
Zitat
Trotzdem bleibt oft das Problem (auch oder vielleicht sogar vorallem in meinem Kopf) der Unterscheidung zwischen Stellungsanfrage und Abbiegen.

In der Praxis ist das vermutlich weniger das Problem, sofern die Stellungsanfrage nicht auf "am Zügel ziehen" beruht... 
Ich arbeite da gerne mit einer abgestuften Anfrage. Stellungsanfrage: Hand nach außen öffnend "drehen"  - ich möchte in meiner Hand die Bewegung der Stellung "vorgeben". Normal wird ja die Hand eingedreht und damit der Zügel nach innen verkürzt, damit wird das Pferd aber eher im Hals/Schulterwinkel abknicken.
(Über die Kurlandtechnik gestalte ich die Anfrage noch ein wenig anders, aber das ist jetzt zu kompliziert.)

Ich stelle mir bei der Stellungsanfrage vor, dass ich Schritt für Schritt durch die ersten drei Kopfgelenke gehe und versuche das auch so kleinschrittig zu clicken. Dazu gehört auch immer das Nachgeben nach der Anfrage nach vorne, damit das Pferd sich nicht eng macht.
Zum Abwenden setze ich dann Körperhilfen ein, umwenden (umlasten der Sitzbeinhöcker), dadurch kommt das innere Bein vermehrt an den Bauch und das äußere ein wenig nach hinten. Mit Kopfdrehen (Blickrichtung dahin wo ich hinwill) reicht das eigentlich aus zum Abwenden.

Das kann ich sehr gut isoliert üben und dann die Hilfen immer kleiner werden lassen. Das kann anfangen von starken umschauen und jede Reaktion des Pferdes clicken, dann kann man die Hilfen immer kleiner werden lassen bis man nur noch irgendwann den Kopf leicht dreht.

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 am: 23. September 2017, 22:31:28 
Begonnen von noothe - Letzter Beitrag von Vena
Cool, das ist echt interessant! So ziemlich die gleichen Probleme habe ich auch. Vorallem den Gedanken der deutlichen Unterscheidung von Stellung und abbiegen. Momentan versuche ich dieses Problem vom Boden aus durch meine Körperhaltung zu lösen. Das heißt, einfache Stellungsanfragen werden durch leichten Zügelkontakt auf der Seite gestellt und zum Abbiegen versuche ich auch meine Kopf/Schultern/Oberkörper in oder zumindest hin zu der neuen Bewegungsrichtung zu drehen. Ausserdem arbeite ich zum Abbiegen auch mit deutlich seitwärtsweisenden Zügelhilfen. Also den Zügel weg vom Körper des Pferdes. Ergibt sich durch die leichte Oberkörperdrehung meistens auch sowieso. ;)
Mit Chex beim Reiten (mit Blaze reite ich noch nicht) versuche ich ausser dem bereits schon Geschriebenen noch mein Gewicht entsprechend zu verlagern.
Trotzdem bleibt oft das Problem (auch oder vielleicht sogar vorallem in meinem Kopf) der Unterscheidung zwischen Stellungsanfrage und Abbiegen.
Gut, dass ich da zumindest nicht die einzige bin!  :cheer:

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 am: 23. September 2017, 12:47:13 
Begonnen von Veni - Letzter Beitrag von Sve
Ich kenne mich mit Pre-WWYLM nicht aus.

Ich habe aus deinem Text nicht richtig herauslesen können, ob er nur auf einer Hand so los düst oder dann auf beiden los gedüst ist?

Ich arbeite viel mit einem Pylonenzirkel und mein Oldie hat besonders zu Beginn als der Zirkel noch sehr eng war linke Hand immer direkt einen Handwechsel angeboten. Rechts lief er wie ein Uhrwerk und hatte viel Spaß, links wollte er immer umdrehen. Ich weiß bei ihm, dass sein linkes Hinterbein schon immer ein Problembein war, selbst wenn man es sonst im Bewegungsablauf (auf der Weide o.ä.) nicht unbedingt sieht.
Je größer der Zirkeldurchmesser wurde, desto weniger ist das passiert. Es war immer noch die weniger gemochte Hand, aber er hat gleich viele Runden mit mir gearbeitet wie rechts.

Neuerdings bietet er aber wieder vehement einen Handwechsel an, sehr zügig, wenn ich links los laufen möchte. Ich vermute Schmerzen (er ist sonst sehr eifrig bei allen Dingen, die ich frage), weiß aber nicht, wo die her kommen und was ihm tatsächlich unangenehm ist. "Bestehe" ich trotzdem auf links, indem ich ihn einfach wieder in die Richtung dirigiere, hilft er sich gern mit Trab. Schritt scheint ihm extrem schwer zu fallen.

Ich finde die von die beschriebene reaktion schon echt heftig und würde je nach Pferd auf extremen Stress schließen. Die Frage ist, warum? Ist es unangenehm? Ist er noch zu sehr in der "alten" Arbeitsweise verhaftet und hat Angst vor Strafe wenn er es nicht hinbekommt? Für mich klingt deine Beschreibung irgendwie nicht nach "nur etwas vorweg nehmen wollen".

Wie gesagt, ich kenne mich mit Pre-WWYLM gar nicht aus. Aber wenn du gewisse Dinge ausschließen möchtest, könntest du z.B. erstmal auf einer Geraden arbeiten und gucken, ob weniger Abstand zwischen den Pylonen das Problem löst (geht natürlich auch auf einem Zirkel mit mehr Pylonen) oder die Kurven das Problem sind etc.

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 am: 23. September 2017, 12:33:49 
Begonnen von noothe - Letzter Beitrag von Sve

Meine Idee war einfach tatsächlich immer mehr das ich ihr so besser zeige, dass sie die Stellung etwas halten soll und nicht immer direkt wieder auflösen soll. Sie folgt dem Zügelsignal in der Regel sehr leicht aber eben oft schnell und zu weit, wobei der  Zügelkontakt ja in dem Fall sofort weg ist und sie sich wieder in die Ausgangsstellung zurückbegibt und denkt die Übung ist beendet und jetzt bekomme ich meinen Keks. Welchen sie auch immer bekommen hat.
Jetzt habe ich schon mal überlegt die Hand dazubehalten , so dass wenn sie sich dann zurückbewegt der Kontakt wieder da ist und dann erst zu clicken um ihr zu zeigen das der leichte Kontakt erwünscht ist und nur ne leichte Stellung anstelle des Überstellen gewünscht ist?

Oh wie spannend, genau die gleichen Überlegungen führe ich gerade auch! Ich bin noch zu keinem Ergebnis gekommen... Ich hatte eben schonmal überlegt, ob ich eigentlich gern eine aktive Anlehnung klicken mag (Pferd sucht Kontakt und hält ihn, sodass ich wie klassische beim reiten auch nicht an der Seite für die Stellung zupfe, sondern die andere Seite nachgebe, sodass das Pferd dann alleine wieder gleichen Kontakt zu beiden Zügeln herstellt). Dann habe ich aber gedacht, dass das nicht nur mega viel Feingefühl durch mich erfordert, sondern auch nur beim Dressur reiten für mich relevant wäre. Denn ins Gelände mag ich dann doch lieber am hingegebenen Zügel bummeln. Und wie unterscheidet das Pferd, wenn ich im Gelände mal bummeln, mal die Zügel aufnehmen und ein bisschen Übungen machen möchte, dann wieder bummeln?

Und noch weiter: Zur Zeit üben wir nur vom Boden und ich möchte auch gern mal "fahrend" ins Gelände. Das heißt bisher habe ich eigentlich eher an "Lenkung" als an "Stellung" arbeiten wollen und weniger auf korrektes Genick geachtet. Inzwischen denke ich aber, dass es schwierig wird, wenn ich "Lenkung über Zügel" beigebracht habe, später beim drauf sitzen eine Stellung zu wollen. Also muss ich mir jetzt auch vom Boden etwas anderes für "Lenkung" ausdenken. Glaube ich.

Ich gehe gleich mal auf die Suche nach einem Videoschneideprogramm und versuche dann, unsere ersten Versuche hier darzustellen.

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